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„Richtigkeit“ wird Rankingfaktor?!

Google will wahre Antworten!

Google will wahre Antworten!

Sucht man bei Google nach „Die Antwort auf alle Fragen„, dann findet man als Antwort „42„. Das ist natürlich ein Zitat aus dem legenären Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams. Über die Richtigkeit dieser Antwort lässt sich trefflich streiten. Was wird Google wohl in einigen Monaten anzeigen? Denn glaubt man der Arbeit „Knowledge-Based Trust: Estimating the Trustworthiness of Web Sources“ von Xin Luna Dong (Google), dann wird die faktische Richtigkeit bald ein Rankingfaktor. Viele Interpreten sehen darin sogar die Nachfolge des bisherigen Hauptfaktors „Backlinks“.

Fundamentaler Wandel der Mediennutzung

Internet ist krank

Internet ist krank

Wir erleben gerade einen fundamentalen Wandel: wie in dem Artikel „Offizieller Kurswechsel: Google will Findmaschine sein“ bereits beschrieben, hat Google seine Ziele neu definiert. Da die Googlesuche nach wie vor für viele Menschen das Tor zum Internet ist, hat ein Kurswechsel bei Google starken Einfluss auf die Nutzungsgewohnheiten der Menschen. Aus meiner Sicht gibt es einen klaren, logischen Zusammenhang zwischen „Von Suchmaschine zur Findmaschine“ hin zu „Richtige Antworten“.

Geklaute Antworten

Ich habe bereits kritisiert, dass Google seine Antworten aus anderen Quellen „zusammenklaut„. Die massenhafte, jahrelange Sammelleidenschaft von Google hat einen so gewaltigen Index geschaffen, dass man nun mit Algorithmen statistische Auswertungen vornehmen kann. Genau das hat Google nun vor. Vermutlich hat niemals ein Webmaster der Tatsache zugestimmt, dass Google die gesammelten Daten für eigene Zwecke – außer dem Verlinken in den Ergebnissen – auswertet. Es ging ja in der Vergangenheit nur darum, in der Suche indexiert zu werden.

Faktencheck

Google = Gott???

Google = Gott???

Nun hat Google also auf Basis dieser Daten eine „Faktencheck-Datenbank“ aufgebaut. Diese Daten will man nun scheinbar noch – vermutlich nur, weil es „kooperativer“ klingt – mit anderen vergelichbaren Diensten (z.B. FactCheck.org) abgleichen. Logisch: es wäre nicht nur peinlich, sondern geschäftsschädigend, wenn man offensichtlich falsche Antworten liefert. Bevor Google seine Findmaschine live stellt (natürlich wie immer schleichend), wird das Ganze auf Herz und Nieren geprüft. Am Ende will und wird Google in Zukunft behaupten: das ist „richtig“ und das ist „falsch„! In der verbreiteten Stammtischlogik wird daraus schnell „richtig ist gut„, „falsch ist schlecht„.

Technisch basiert der Faktencheck wohl auf einem modifizierten „Trust-Rank„, also die Vertrauenswürdigkeit einer Seite. Je mehr „richtige Antworten“ eine Website bietet „statistisch gesehen“, um so höher der Vertrauensbonus, der wiederum ein besseres Ranking ermöglicht. Es ist absehbar, dass findige Webmaster gigantische „Glossar-Systeme“ mit automatisch generierten richtigen Antworten aus dem Hut zaubern, um diesen Rank zu erhöhen.

Was glaubt der User?

Es mag ja viele naheliegende Fragen geben, für die „wahr“ und „falsch“ zutreffende Kategorien sind. Aber was ist mit den Fragen, bei denen das nicht eindeutig ist? Diversität von Meinungen und Zielgruppen sind ein wichtiges Fundament freiheitlicher und demokratischer Strukturen. „2 mal 3“ ist eben nicht 6, sondern „4“ (Pippi Langstrumpf). Natürlich werden viele mich erneut als „technikfeindlich“ kritisieren, aber: Die große Gefahr, die sich daraus ergibt, ist die fehlende notwendige Reflexion der Suchenden. Es ist ein großer Unterschied, ob man „Suchergebnisse“ ausgeliefert bekommt, aus denen man die „Wahrheit“ selber ableitet, oder ob man „wahre Antworten“ erwartet, die man ungefragt hinnimmt. Zumal wenn sich beide Bereiche vermischen.

Google: Alles Wissen dieser Welt ...

Google: Alles Wissen dieser Welt …

Bei einer „Suchmaschine“ erfordern die Ergebnisse eine Kontrolle des Suchenden. Eine „Findmaschine“ suggeriert wahre Antworten. Google hatte mal zum Ziel, „alles Wissen dieser Welt zugänglich zu machen„. Inzwischen ist das Ziel: „alles Wissen dieser Welt zu kontrollieren„.

Es dauert vermutlich nicht mehr lange, dann wird die Suche nach „Die Antwort auf alle Fragen“ nicht mehr „42“ lauten, sondern „Google.

Siehe auch:

Weiterlesen?

Die Antwort auf alle Fragen ist ...

Die Antwort auf alle Fragen ist …

Kategorie: Allgemein   Autor: Martin Mißfeldt

Werbung von Karl Kratz:

35 Kommentare zu "„Richtigkeit“ wird Rankingfaktor?!"

  1. Til

    Vielleicht will Google damit weg von Backlinks als Grundlage für das Ranking:

    http://www.seoskeptic.com/knowledge-based-trust/

  2. Gretus

    Hallo Martin,

    schöner Artikel, aber mal ehrlich: Was soll daran falsch sein, wenn eine Suchmaschine für das Internet ankündigt, in Zukunft noch genauer danach zu schauen, ob eine Webseite eher richtige bzw. falsche Informationen ausliefert? Klingt doch vernünftig oder nicht?

    Grüße

    Gretus

    • Steffen Horstmann

      Grundsätzlich ja.
      Aber was, wenn Google plötzlich behauptet, Adolf Hitler war gar kein Nazi? Angela Merkel ist doch ein Mann? Und Putin eigentlich reif für die Irrenanstalt?

      Ich hätte da lieber eine Suchmaschine, die nicht behauptet irgendwas besser zu wissen. Sondern mir ehe Optionen liefert, da selbst zu sondieren.

    • Mißfeldt

      ja, das ist wieder genau die Marketing-Strategie von Google, mit der sie letztlich alles durchsetzen. Danke, dass Du das noch mal so schreibst :-)

      Falsch daran ist, …
      1. dass Google keine Grundlage dafür hat, diese Daten massenhaft statistisch zu nutzen und
      2. dass Google suggeriert (suggerieren wird), als würden Kategorien wie wahr und falsch von statistischen Algorithmen definiert.

      Bei eindeutigen Fragen mag das ja alles kein Problem sein, aber bei grenzwertigen Fragen ist es schwierig. „Richtige Antworten“ sind ein erheblicher Einflussfaktor.
      Was, wenn ich eine andere Meinung als die Mehrheit habe? Oder andere Erfahrungen gemacht habe? Mit welchem recht kann man behaupten, dass „Wahrheit“ von Mehrheiten abhängt?

    • Thomas

      Was ist denn richtig und was falsch. Ist es falsch, Partei XY zu wählen und muss diese daher im Suchindex abgewertet werden? Ist es falsch, dass Martin Google immer wieder kritisiert, so dass sein Blog abgestraft werden muss?

      Bei Fakeseiten könnte ich ja verstehen, wenn denen Wichtigkeit genommen würde. Man suche nur mal nach „Eltern im Netz“. Ein Scherz an der Schmerzgrenze in seriöser Aufmachung.

      Sonst gibt es richtig und falsch vielleicht noch in der Mathematik und in Naturwissenschaften. Bei den meisten anderen Themen wird es schwierig, ist dann auch von kulturellen Einschätzungen abhängig und objektiv nicht mehr zu bewerten.

  3. Steffen Horstmann

    „Per Anhalter durch die Galaxis“ war ein Buch, wurde erst später verfilmt.

    • Steffen Horstmann

      Leider wurden meine Korinthenkacken-Tags entfernt ;-)

      • Mißfeldt

        aber nicht von mir :-) Wie gehen die denn? Aber der Hinweis war bitter nötig, auch ohne Korinthenkacken-Tags.

    • Mißfeldt

      Argghhh, sorry, ja klar. Wie konnte das passieren!? Danke für den Hinweis :-)

    • Frank

      “Per Anhalter durch die Galaxis” war ein Hörspiel, wurde erst später als Buch veröffentlicht. ;-)

      • Mißfeldt

        Ok, danke. Ih seh schon: die User wünschen sich einen Artikel über „Per Anhalter durch die Galaxis“ …

      • Steffen Horstmann

        Aber das Douglas Adams da mit im Spiel war, ist schon richtig?

  4. Sabrina

    Hi Martin,

    inspirierende Worte.

    Ich erlebe es immer wieder, dass die Leute einfach das glauben, was sie lesen. Das ist ja nichts Neues. Bei Zeitungen, Fernsehen und Radio wird oft das geglaubt, was da gerade erzählt wurde oder geschrieben steht. Es hängt von dem Nutzer selbst ab, ob er wirklich dem Ergebnis traut, welches ihm Google gerade anbietet. Hinterfragt wird leider viel zu selten.

    Meiner Meinung nach ist das aber kein Problem von Google, sondern von jedem Einzelnen. Google ist nur ein großer Algorithmus, mehr nicht. Und wer mit etwas Menschenverstand an die Sache rangeht – und das sollte jeder – der sollte jede Antwort hinterfragen. Es wäre schön, wenn mehr Menschen anfangen würden, Dinge zu hinterfragen und nicht alles für bare Münze nehmen.

    • Steffen Horstmann

      „Meiner Meinung nach ist das aber kein Problem von Google, sondern von jedem Einzelnen.
      Google ist nur ein großer Algorithmus, mehr nicht.“

      Das weißt Du. Das weiß ich. Und jeder der hier kommentiert.
      Die große Mehrheit da draußen, die weiß das nicht. Und versteht das auch nicht. Die sucht nämlich erst mal bei Google nach Google um dann was zu googlen.

  5. Thomas

    Nicht alles, was man im Netz sucht, sind Antworten auf Fragen. Schon darauf basierend würde ich behaupten, dass so eine Änderung die SERP nicht grundlegend verändern kann. Schwierig wird es auch mit Meinungen: Welche ist richtig, welche falsch? Gerade Blogs sind oft eher Meinungs- als Wahrheitsverbreiter, was ich keineswegs im negativen Sinne meine, vielmehr ist das ja ziemlich demokratisch und auch menschlich. Kurzum: In vielen Bereichen gibt es keine absolute Wahrheit. Daher verwirrt mich der Ansatz.

    Dass das „Tor zum Internet“ diesem zunehmend Angst macht, die Besucher auf den eigenen Seiten halten zu wollen, ist sehr bedenklich. Mit einer so zentralen Verantwortung wird es wirklich schwierig, die Ethik außen vorzulassen.

  6. Sylvia Hubele

    Hi Martin,

    das erinnert mich irgendwie an die Fliegen, denen ja auch Sch… schmeckt. Setzt sich dann die Mehrheit durch? Hier haben Versuche gezeigt, dass diese Sachen dann eben nicht zwingend richtig sein müssen.
    Was wird dann beispielsweise aus kontrovers diskutierten Themen?
    Und wenn sich Amiland durchsetzt, dann wird wahrscheinlich auch die Evolutionstheorie umgeschrieben.
    viele Grüße
    Sylvia

  7. Kai

    Ich verstehe nicht ganz, wie ein Fragesystem den Rankingfaktor Backlinks ablösen soll.
    Die mit Abstand meisten Suchanfragen sind doch überhaupt keine Fragen. Wenn ich z.B. nach schuhe oder notebook suche, dann erschließt sich mir nicht, wie Google hier eine Ordnung der Serps anhand einer Frage ableiten will.
    Bei Suchphrasen ala wetter hamburg oder boris becker ist das schon logischer, aber hier hat Google ja bereits mit eigenen Diensten etc reagiert.

  8. Andreas Becker

    Richtigkeit als Rankingfaktor, dass klingt soweit ja schon mal nicht schlecht, wenn man aber genauer drüber nachdenkt (alles Wissen dieser Welt zu kontrollieren)…
    Leider stimmt dieser Ansatz irgendwie.

  9. Miladin

    …ich stehe Google ebenfalls sehr kritisch gegenüber, aber ich weiß auch um unsere Verantwortung. Wenn Google seine Macht missbraucht und wir es mit uns machen lassen, haben wir es schlicht nicht anders verdient!
    Also fassen wir uns bitte alle an die jeweils eigene Nase und „KEINE PANIK“…
    ;)

  10. Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh

    „Viele Interpreten sehen darin sogar die Nachfolge des bisherigen Hauptfaktors Backlinks.“

    Sind/waren Backlinks jemals der Hauptfaktor? Das Thema SEO besteht aus über 300 oder gar 500 verschiedenen Faktoren. Backlinks sind nur ein Faktor davon. Genauso wie „Richtigkeit“ ein weiterer dieser Faktoren sein kann. Deswegen fallen die bestehenden 500 ja nicht weg – also auch nicht Backlinks. Oder sollen hochwertige Links von Zeitungen, Universitäten, etc. dann plötzlich nichts mehr Wert sein – oder hochwertiger Content wie deine Blogartikel? Sie enthalten ja auch zum Teil nur Überlegungen und keine „Wahrheiten“ bzw. Antworten im klassischen Sinne.

    Gruß,
    Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh

  11. Torben Henke

    Wieso denkt hier wieder sofort jeder es gäbe *einen* Google Algorithmus.

    Die Wahrscheinlichkeit ist doch wohl groß, dass diese *Methode* nur für bestimmte Zwecke eingesetzt wird. Wenn man z.B. sucht „Wann wurde Merkel geboren“, kann Google statistisch auswerten, welche Antwort auf den meisten Seiten genannt wird und damit vermutlich „richtig“ ist. Dann gibt es eben eine Answer-Box mit entsprechendem Fakt.

    Wenn ein User aber sucht „Wie fühlen sich Farben an“ gibt es eben 10 blue links. Wo ist das Problem?

  12. Axel Schröder

    Hallo Martin,
    diese Vorgehensweise von Google mag für nachprüfbare Fakten möglich sein, versagt aber in meinen Augen überall dort, wo es um Wertungen geht.

    Man stelle sich einen wirklich spannenden Reiseblog als echtes „Web-Log“ über eine Region vor. Wie sollen denn da Fakten gecheckt werden, ob das Wetter gut war oder einem das Panorama gefallen hat.

    Ich sehe es als sehr problematisch an, wenn nicht zwischen (vermeintlichen) Fakten und weichen Faktoren durch klare Kennzeichnung unterschieden wird.

    Und im Kennzeichnen übt sich ja grad Google (Stichwort: Langsame Seite).

    Mit bestem Gruß,
    Axel Schröder

  13. Markus

    Also wenn ich das richtig interpretiere dann bietet Google jetzt wohl immer mehr Antworten an die sich auf möglichst vielen Webseiten wiederfinden. Wenn wir also zugrundelegen dass Google alle möglichen Antworten kennt und die wahrscheinlichste ausgibt, dann bekommt jeder der bspw. nach „Welche Rankingfaktoren gibt es bei Google ?“ die Antwort welche auf den meisten SEO-Webseiten auftaucht. Und das alles dann auch noch als Infobox direkt in G angezeigt.
    Wenn Google auf Richtigkeit von Angaben besteht, dann lässt sich der Algorithmus von G in Zukunft ja ganz einfach bei Google selbst erfragen: Google gibt mir die korrekte Antwort ????

  14. Johannes

    Vorrangig werden Suchanfragen mit Subjekt, Prädikat, Objekt auf Richtigkeit geprüft. Dass die Antworten auf Richtigkeit geprüft werden, erachte ich als sinnvoll (ich denke an den Gesundheitsbereich). Ich gehe davon aus, das solch ein Algorithmus nur greifen wird, wenn ausreichend bestätigte Fakten vorliegen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass in einigen Bereichen die SERPs unverändert bleiben werden. Eine Frage bleibt für mich: Wie kann Google einer Manipulation entgegen wirken, wenn Texte nur noch auf möglichst viele Fakten „optimiert“ werden?

  15. Lois

    Bezweifle ich was du da zusammenfabulierst. Vor allem deshalb weil die meisten relevanten Seiten richtige Antworten zum Thema geben – Ausnahme: Satireseiten. Demnach ist dieses Kriterium nicht als Rankingfaktor geeignet.

  16. Lois

    Als Rankingfaktor ware viel besser geeignet wenn sie die Vollstaendigkeit einer Information ueberpruefen – Zb die technischen Daten eines IPhone6 – wenn die Informationen nur auszugsweise angefuehrt werden, wird sie weiter hinten gereiht. Das waere sinnvoller und auch technisch leichter umzusetzen. Muesste allerings mehrere Seiten im Verbund umfassen diese Analyse.

  17. Andre

    Eine Findmaschine zu sein sehe ich mit gemischten gefühlen. Tippe ich „Ostern“ ein und finde das Datum für Ostern 2015 schädigt Google damit auch keiner Webseite – jedenfalls nicht immens. Denn die Absprungrate für solche Begriffe dürfte ja technisch gesehen eh bei 99%. Und wenn die Webseite versucht aus einer kurzen Antwort eine lange Verweildauer zu generieren, ist das ja auch nicht der Sinn der Sache.

    Anders sieht es bei Fakten und Daten zu bestimmten Themen aus (z.B. guten Affiliate Portalen, Onlineshops mit einem Wiki der viel Mühe und Zeit kostet). Hier ist der potentielle Kunde komplett verloren. Denn allein über bestimmte Fachbegriffe in Online Shop Wikis lassen sich durchaus Leads generieren – dies fällt in vielen Fällen bereits jetzt weg.

    Wie umfangreich und ausreichend das ganze sein wird, ist ja noch relativ offen oder? Wenn die Antwort, inklusive Beispiel, Bildern und eigenen Google-Angeboten direkt in den SERPs erscheint, ist das schon zuviel des Guten.

    • Andre

      *Suche nach „Ostern 2015“

  18. Mißfeldt

    Nur mal so am Rande: Danke für die tolle Diskussion. Nicht nur, aber auch hier im Artikel. Es macht einfach Spaß zu bloggen, wenn da oft noch so viel mehr rauskommt, als man selber hätte schreiben können :-)

  19. Roland

    Und da Google in den USA sitz besteht ja immerhin die Möglichkeit dass die NSA ihre Wahrheiten mit einfließen lässt.

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Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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