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Video (Seo-motiviert) – ein paar grundlegende Gedanken

Videos (und Seo) optimieren

Videos (und Seo) optimieren

Seit Jahren steht das Thema „Video“ und „Seo mit Videos“ ganz oben auf der ToDo-Liste. Und seit Jahren bekomme ich diese fixe Idee nicht richtig auf die Straße. Auch um es mal für mich selber zu klären, hier ein paar Überlegungen dazu. Vielleicht findet sich jemand wieder und möglicherweise haben andere noch Gedanken dazu, die alle voranbringen. Zudem glaube ich, dass dieses „Konzept- und Workflow-Problem“ auch exemplarisch gesehen werden kann. Möglicherweise haben andere die gleichen Probleme, wenn es um das Thema „Bilder“ oder „News“ oder ähnliches geht. Es geht also letztlich auch um „Strategie-Findung und Prozess-Optimierung“ :-)

Warum überhaupt Videos (und SEO)?

Ein Video ist ein Stück Content, im Grunde so wie eine Website. Genauer gesagt ist es ein Content-Container, so wie auch eine Website oder ein Bild. Für alle, die Websites erstellen und betreiben, ist ein Video ein alternativer Weg, um einen Inhalt zu veröffentlichen. Das macht Sinn! Denn wenn man ein Thema schon mal aufarbeitet, dann erhöht ein zusätzlicher Kanal die potentielle Reichweite.

Wir haben längst den Punkt erreicht, wo die Verbreitung eigener, benutzer-optimierter Inhalte im Vordergrund steht. Damit macht man sich potentiell frei von Abhängigkeiten, z.B. von Google-Rankings.

Zudem gibt es aus Seo-Sicht eine sehr positive Rückkopplung von Videos und Websites. Websites, die gute Videos beinhalten, haben bessere Signale und damit einen Rankingvorteil. Anders herum können Besucher von Website-Plattformen (z.B. youtube) über Links auf Websites gelangen. Videos und Websites befruchten sich gegenseitig in Sachen Rankings. Vereinfacht gesagt kann ein User – den man aus Seo-Sicht schon mal am Wickel hat (also im Video oder auf der Website) – gleich noch weitere positive Signale senden.

Jedes Video ist somit ein weiteres Element in einem großen, eigenen Content-Netzwerk.

Aus dem Grund planen wahrscheinlich auch so viele Seos, das Thema Videos endlich anzugehen. Aber warum kommt man so schwer aus dem Knick? Was hindert einen?

Es gibt zahlreiche Beispiele, wo man das Gefühl hat, dass andere mit dem Thema Video nicht das erreicht haben, was sie mal angestrebt hatten. Ob es tatsächlich so ist, weiß man natürlich nie. Aber wenn jemand Woche für Woche mehrere Videos veröffentlicht, und am Ende pro Video nur etwa 100 Views einsammelt, dann ist das natürlich …

… vor allem ineffektiv. Denn Videoproduktion dauert und kostet natürlich: Investitionen, Einsatz, Personal, Zeit. Ob sich ein Video ohne Views für Seo-Zwecke eignet, ist mind. umstritten. Nach meiner Einschätzung ist es nur dann sinnvoll, wenn es auch Erfolg im Sinne von vielen Views hat.

Lohnt sich Video-Produktion für Seo-Zwecke?

An diesem Punkt werden wahrscheinlich viele Video (-Seo)-Pläne erst einmal wieder vertagt. Der Aufwand scheint im Verhältnis zum wahrscheinlichen Erfolg viel zu hoch. Für ein gutes Video braucht man (als Einsteiger) mindestens 1-2 Tage (8-16 Stunden), ehe es tatsächlich online ist. Weil neben gutem Bild- und Filmmaterial in der Regel noch Musik erforderlich ist, braucht man zusätzliche Expertise. Auch das kostet …

Nach meiner Einschätzung kostet ein normales, mal so nebenbei erstelltes Video mindestens 2000 Euro aufwärts. Und dann ist es wahrscheinlich noch nicht einmal „gut“, so auf lange Sicht gesehen (siehe unten) … Normaler Videoproduktionspreise mit wenigstens halbwegs realistsichen Erfolgsaussichten beginnen in der Regel ab 5000 Euro aufwärts.

Um das wieder einzuspielen, braucht es sehr viele Views. Bei einem geschätzten Adsense-Klick-Preis von 5 Cent pro View (also 40.000 Views) und 5% Klickrate wären es rund 800.000 Views, ehe das Geld wieder eingespielt ist. Das deckt sich ungefähr mit den Erfahrungswerten, die ich von meinen youtbe-Videos kenne. Bei Produkt-Videos für Shops mit höheren Gewinn-Margen kann es natürlich auch schneller gehen :-)

Für Einzel-Videos ist das oft uneffektiv und lohnt sich nicht. In vielen Fällen rechnet sich nur eine „Serien-Produktion“ – so nach dem Motto: für jeden Inhalt, den man als Website aufarbeitet, erstellt man zudem ein Video.

Lösung: Kostengünstig produzieren

Die Lösung kann nur lauten: Kosten für die Video-Produktion reduzieren! Hier wird es einerseits kniffelig – aber andererseits auch gerade spannend. Denn es bieten sich viele kreative Möglichkeiten.

Mein Ansatz bzw. meine Empfehlung: das „Drumrum“ soweit standardisieren und automatisieren, dass der Video-Workflow nur noch im Einbinden der jeweiligen Footage (Basis-Rohmaterial) besteht. Diese Footage muss man – im Prinzip – nur noch in ein vorgegebenes System kippen, und in wenigen Minuten kommt das fertige Video hinten raus. Im Grunde das, was viele auch schon längst mit ihren Websites so machen.

Dafür sind nach meiner Einschätzung vor allem grundsätzliche Fragen relevant, solche, die über den indivuduellen Inhalt hinausgehen. Zum Beispiel:

  • Klären der Gestaltung (CI): Schriftart, Farben, Logo etc.
  • Intro (ca. 2-4 sekunden)
  • Outro (am Ende, ca. 15 – 20 Sekunden) für Abo-Button, weitere Videos etc.
  • Ablauf-Konzept
  • Running-Gags (wiederholende Elemente)
  • technische Container (je nach Programm eine Muster-Vorlage)

Die grundlegende Fragstellung dabei ist: Was soll in jedem Video immer wieder auftauchen?!? Genau das ist es letztlich, was die Zuschauer lieben werden – oder eben auch nicht. An den Rahmenvorgaben entscheidet sich, wie viele Abonnenten man gewinnen kann. Es macht also Sinn, hier im Vorfeld etwas Hirnschmalz zu investieren.

Video (-produktion) optimeren - schnell, kostengünstig, effektiv

Video (-produktion) optimeren – schnell, kostengünstig, effektiv

Bei meinen Google-Doodle-Videos (öffnet youtube-Kanal) habe ich meine AfterEffekts-Vorlage im Laufe der Jahre so optimiert, das ein Video nach ca. 30 – 60 Minuten fix und fertig herausgerendert ist. Ich denke, man kann trotz inzwischen vielfacher Konkurrenz meine Videos immer noch klar unterscheiden kann. Bei durchschnittlich 20.000 bis 30.000 Views pro Video rechnet sich das dann letztlich auch …

Aber auch das, was nach dem Rendern noch folgt, erfordert noch eine Menge Zeit:

  • Konzept für ein Preview-Bild (wiederkehrende Elemente)
  • Struktur der Video-Beschreibung (Vorgegebene Text-Bausteine bereitlegen)
  • Konzept für das Sharing neuer Uploads (Adressen, Listen, Links etc.)

Auch hier können einige Stunden vergehen – oder es ist alles nach ca. 20-30 Minuten erledigt.

Fazit: Effektivität, Routine und gutes „Video-Konzept“

Kurzum: entscheidend für ein gutes und auf Dauer erfolgreiches Video(-konzept) ist aus meiner Sicht nicht der Video-Inhalt an sich (der jeweilige, spezifische Inhalt), sondern das Darumherum. Der Workflow sollte so effektiv wie möglich sein – max. 1-2 Stunden pro Video. Die wiederkehrenden Elemente sind dabei das, was die Uniqueness (Einzigartigkeit) auszeichnet und am Ende zu Abonnenten führt. Und vorgefertigte Checklisten und Text-Bausteine vereinfachen den Prozess nach dem Upload.

Ich zumindest habe mir für 2019 viel vorgenommen hinsichtlich neuer Videos :-)

Weitere Kanäle von mir, bei denen ich aber einfach nicht aus dem Quark komme:

Und? Wie sind Eure Erfahrungen? Schiebt ihr das Video-Thema auch vor Euch her?

Kategorie: youtube   Autor: Martin Mißfeldt

20 Kommentare zu "Video (Seo-motiviert) – ein paar grundlegende Gedanken"

  1. Steffen

    Kannst du mal den Satz „Nach meiner Einschätzung kostet ein normales, mal so nebenbei erstelltes Video mindestens 2000 Euro aufwärts“ genauer aufdröseln? Der klingt mir zu salopp, vor allem wegen dem nebenbei.

    • Mißfeldt

      naja, ich würde denken, dass man da von rund 3 Tagen (ca. 24 Stunden) Arbeit ausgehen muss. Da muss dann jeder seinen Stundensatz einsetzen. Darin inbegriffen sind Software, Technik, Nebenkosten etc. Unter 80 Euro wird man das wohl nicht finden.
      Klar, bei Fivr gibt es Menschen, die fürn Appel und ein Ei arbeiten. Aber wenn man das bei uns von jemandem machen lässt, der sich wenigstens etwas damit auskennt, kommt man nach meiner Einschätzung auf so einen Einzel-Video-Preis.

      • Steffen

        Das kommt ja aber doch stark auf das Video, die Länge und überhaupt den ganzen Aufwand drumdrum an. Irgendwie finde ich gerade nicht den Punkt, von welcher Art Video (Doodles, simples Unboxing oder hochwertige und durchgeplante Produktvideos) hier die Rede ist ;-) – und das verwirrt mich ein wenig.

        • Mißfeldt

          Ich glaube, es gibt da keine prinzipiellen Unterschiede. Klar, ich rede nicht von Luxus-Werbevideos ala VW oder Coca-Cola. Aber für fast alles, was nicht im Fernsehen laufen soll, gelten, glaube ich, die gleichen Grundbedingungen … Egal, ob „Geld-verdienen“, „Murmelbahn“, „Google-Doodle“ oder „Schach-Spiele“ – das Prinzip dahinter und das, was einen motiviert, zu abonnieren oder im Video zu verweilen, ist stets gleich.
          (These meinerseits, gebe ich zu – aber es soll ja zum Nachdenken anregen :-) )

          • Steffen

            Ich fürchte, ich kann dir nicht folgen :-)

  2. eisy

    Jetzt wo ich inzwischen ein Projekt habe, bei dem Videos der Hauptbestandteil vom Inhalt sind, fällt es mir leicht diese zu produzieren. Vor allem deshalb, weil ich sie sehr laienhaft erstellen darf, da es zur Zielgruppe passt. Die längste Zeit nimmt für mich der Aufbau des Objektes in Anspruch, anhand dessen ich dann das Video erstelle.

    Bei anderen Projekten, wo es eher um Text- und Foto-Inhalt geht, habe ich Videos immer vor mir hergeschoben. Keine Frage, sie wären genau so wertvoll gewesen. Nur habe ich sie stets als einen Content-Happen betrachtet, der auch genauso gut durch drei Bilder mehr ersetzt werden kann. Ist natürlich falsch.

    Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal ernsthaft mit YouTube begonnen. Und allein wie stark jedes neue Video als Multiplikator für den gesamten Kanal wirkt, ist beeindruckend und motivierend zugleich.

    Tu mir den Gefallen und hau von mir aus jeden Tag einen Artikel über Video SEO raus. Ich werde sie alle verschlingen. :-)

    • Mißfeldt

      Danke Dir, Sören. Ja, dein Kanal ist ein schönes Beispiel, wie es gehen kann: https://www.youtube.com/channel/UCkAI3Rgvn-UhWsK3OZdqJbw

      Vielleicht fehlt an der einen oder anderen Stelle noch etwas, was man wiedererkennen kann. Was auch immer, etwas, das über den Inhalt hinaus Unique ist – und doch in allen Videos vorkommt.
      Und dann würde ich noch ein Musik-Konzept erdenken. Dann wird das Ganze noch emotionaler.
      Klar werde ich drüber schreiben, wenn ich neue Erfahrungen mache oder auch, wenn Dinge nicht klappen :-)

      • Soeren

        Es fehlen schlichtweg noch alle Grundlagen, die übers Kanalbild und Avatar hinausgehen. Ich schreibe kleine Videobeschreibungen und achte beim Titel sowie bei den Tags darauf, relevant zum Inhalt zu bleiben.

        Die Videos haben noch keine eigenen Titelbilder, keine Musik, keinen festen Video-Stil, keine Schrift- und Textelemente. Da muss ich mich noch reinfuchsen und wie letztens schon auf Facebook gesagt, bin ich begeistert mit welch wenigen Worten echt wertvolle Tipps entstehen. Ich sage da nur Mehrsprachigkeit etc.

  3. Sven

    Hallo, ich habe den Artikel gelesen und bin begeistert. Es gibt viele Lösungen und Möglichkeiten Videos auch für die SEO günstig zu produzieren. Aber der Artikel hier ist wirklich sehr gut.

  4. Dennis

    Ich starte auch immer wieder den Versuch auf YouTube Fuß zu fassen. Aber irgendwann überwältigt mich dann doch die Arbeit, die dahinter steckt. Ich wünsche mich da schon manchmal in Schul- oder Studentenzeiten zurück, wo man noch so unglaublich viel Zeit hatte :-D

    Aber das Beispiel von Soeren ein wenig weiter oben in den Kommentaren zeigt ja, dass es nicht immer aufwendige Videos sein müssen. Leider bin ich dafür zu sehr Perfektionist.

    Bin gespannt, wie du weiterhin an das Thema herangehst.

  5. DKeu

    Interessanter ist für mich: Macht auf der eigenen Website ein YouTube-Video Sinn oder bringt mir das einzigartige Video, welches direkt über HTML5 eingebunden wird, am Ende mehr? YouTube Videos kann schließlich jeder einbetten und mir somit auch »klauen«, während direkt integrierte Videos via CDN wirklich einzigartig sind. Zumal ein Video auf YouTube auch dort funktionieren muss, um dem Kanal nicht zu schaden. Einfach mal ein Marketingvideo, neben den typischen YouTube Clips funktioniert also auch nicht.

    Das beschäftigt mich persönlich derzeit sehr.

  6. KL.-M. Meyer

    Aus der Sicht des Marketing-Verantwortlichen eins Shops haben wir in den letzten Wochen zu hunderten Videos von Lieferanten auf Kategorie- und Produktebene ergänzt. Z.T. auch aus verschiedenen Motivationen heraus (eher einfache) Videos gedreht. Sei es, um auf wiederkehrende Vertriebs- oder Servicefragestellungen einzugehen als auch um zusätzliche Konversions zu begünstigen. Letzteres geht aber nur, wenn man über eigene Expertise und Empathie zum Thema verfügt. Andernfalls muss man wohl in den sauren Apfel beißen und oben genannte realistische Kosten in Kauf nehmen!

  7. Svenna

    Danke für den tollen und hilfreichen Artikel. Gerne mehr… komme sicher wieder!

    Allen ein schönes Weihnachtsfest.

  8. Karsten Socher

    Also ich habe mir den Artikel jetzt zwei mal durchgelesen, bin aber auch etwas verwirrt:

    Was die geschätzten Kosten von 2.000 Euro betrifft, bin ich voll bei dir. Der Arbeitsaufwand ist anstrengend, lang und viel, die Zeit kann man nutzen, um Kunden zu bedienen und Geld zu verdienen. Somit kommt die Summe schon hin. Auch das der ganze Ablauf effektiv sein muss, also schnell und am liebsten in 30 Minuten erledigt sein muss, gebe ich Dir recht.

    Aber ich finde jetzt keine richtigen Lösungsansätze, oder verstehe ich was nicht? Wie bekommst Du das hin? Klar Vorspann und vieles automatisieren, aber wie?

    Der Aufwand ist übrigens der Grund, warum ich – trotz vieler glaube ich guter Ideen – meinen YouTube-Channel nicht weiterentwickle –> https://www.youtube.com/c/KSFotografieNetKarstenSocher

  9. Winning Solutions

    Wir haben auch ewig gebraucht um mal ein paar Youtube Videos online zu stellen. Mit dem Ergebnis, das man natürlich gerade wenn man wenig Reichweite hat nicht gerade oft gesehen wird. Daher werden weitere Videos wohl auch erstmal vor einem her geschoben ;-)

  10. Angela

    Es kommt bei der Videoproduktion darauf an, was in dem Videos zu sehen ist. Es gibt zum Beispiel Erlärvideos oder Interviews, wo man locker mit Greenscreen arbeiten kann. Das kostet so gut wie gar nichts, wenn man das sleber macht. Kamera, Beleuchtung, Mikrofon und Greenscreen – sonst nichts. Das kauft man einmal. 2000 EUR kostet es nur, wenn man sich eine Agentur holt, um das zu drehen.

    Wenn man es clever anstellt, kann man sehr gute Videos sehr günstig produzieren und sie sehen dennoch super professionell aus.

  11. Stephen

    Welche Software für Erklärvideos ist denn empfehlenswert, habt Ihr da Tipps für mich?

    • Sven

      Hallo Stephen, ich glaube, an Erklärvideos hat hier eher keiner gedacht, sondern an professionell (aussehende) Videos. Ich habe mich mal mit Powtoon an Erklärvideos gewagt – so richtige Bringer sind die aber auch nicht wirklich…

  12. Thorsten Eidenmüller

    Hey Stephen,

    gibt es schon Erfahrungen, wie wichtig die Länge des Videos für dessen Erfolg ist? Denn ich kenne die 10min Grenze für Videos mit Werbung, aber frage mich ob es da auch einen optimalen Bereich für SEO Zwecke gibt.

    Thorsten

  13. Mathias

    Finde super das du Video SEO thematisierst und ich offenbar nicht der einzige bin der das immer wieder auf seiner Liste vor sich her schiebt. Ich denke es ist deshalb auch so schwierig mal anzufangen weil es einen beständigen Prozess benötigt indem man regelmäßig Videos produziert um die Gesamt-Wertigkeit des Channels oder der Seite immer weiter zu steigern. Meine Erfahrung: Ich experimentiere damit gerade im Witze-Bereich rum, rund um die Frage: „Wie schaffe ich es möglichst zeitsparend eine Sammlung aus über 5000, häufig kurzen aber auch langen, Witzen von Text in gesprochenes Wort und damit in Videos zu überführen?“ (Selbst einsprechen dauert mir zu lange.) Ich probiere mich dabei aktuell im Text-to-speech aus, wobei ich zu Beginn recht viel mit Alexa und Siri-artigen Stimmen gearbeitet habe. Das funktioniert bei kurzen Witzen und erhöht manchmal den Lachfaktor, bei langen Texten wirkt das ganze aber mehr anstrengend für den Höhrer. Hier will ich demnächst mal Natural-Text-to-Speech ausprobieren. Ähnlich wie bei deinen Doodles hat man dann die sprachlichen Inhalte und muss sich nur noch um das weitere Setup, wie Thumbnail, Background, Musik und Typo kümmern. Auch dieses kann man gut standardisieren und dann in einem wöchentlichen Rhytmus produzieren, bis alle Witze-Kategorien durchgearbeitet sind.

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Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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