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(Letzter) Statusbericht zur Website Blutwert.net

Blutwert.net: Statusbericht

Blutwert.net: Statusbericht

Meine Website Blutwert.net ist jetzt fast ein Jahr alt – und inzwischen so weit gewachsen, dass ich in Zukunft nicht mehr darüber schreiben werde, sondern mich ab Anfang 2019 lieber mit einem neuen Projekt beschäftige, das ich hier exemplarisch vorstelle. Mit der Blutseite habe ich fast das gesamte Jahr 2018 verbracht. Natürlich habe ich nicht jeden Tag daran gearbeitet, und auch von Zeit zu Zeit auf anderen Projekten Artikel geschrieben. Aber so overall war 2018 mein „Blutjahr“ :-)

Bevor ich ein paar allgemeine Hinweise gebe, was ich wie und in welcher Reihenfolge getan habe, zunächst die Entwicklung der Besucherzahlen aus Google-Analytics:

Besucherstatistik der Website Blutwert.net - seit dem Start Anfang 2018

Besucherstatistik der Website Blutwert.net – seit dem Start Anfang 2018 (Screen aus Google-Analytics)

Inzwischen besuchen ca. 13.000 Nutzer pro (Wochen-)Tag die rund 200 Artikel der Webseite und erzeugen ungefähr 24.000 Seitenaufrufe.

Am 19. Januar 2018 hatte ich in einem Artikel beschrieben, warum ich diese neue Website gestartet habe, siehe: „Nischenseiten Einblicke: was, wenn ein Thema „gesättigt“ ist?“ – Damals hatte ich geschrieben:

… Zudem ergänze ich ein paar „Hintergrund-Artikel“ über Begriffe, die scheinbar unwichtig sind, unlukrativ und unbedeutend, vielleicht sogar selbstverständlich. Alles was man mit „Was ist …?“, „Wie funktioniert …?“, „Wer hat’s entdeckt / erfunden?“, „Seit wann gibt es …?“ etc. erfragen könnte.

Entscheidend ist, dass die Domain über solche Artikel einen eigenen Charakter bekommt, eine individuelle Autorität werden kann. Meine Seite muss nicht nur die Inhalte besser anbieten als die Wettbewerber (von denen es sehr viele gibt), sondern sie muss auch an einigen Stellen einfach Dinge bieten, die noch niemand anderes hat.

Genau so habe ich es dann auch gemacht. Ohne darauf zu achten, was denn „lohnenswert“ sei. Stattdessen war mir wichtiger, solche Keywords zu finden, die nicht besonders viel Konkurrenz haben – meist deshalb, weil sie ein relativ geringes Suchvolumen haben oder keine potentielle Einnahmeoption. Ein gutes Beispiel sind die „Einheiten“, z.B. „Wie viel ist ein Mikroliter?“ oder „Was ist ein Femtogramm?“ [Klick öffnet Google-Suche].

Google-Rankings – richtige Keywords am Anfang

Mit solchen Keywords bin ich relativ einfach schnell in die Top-10 gekommen. Dadurch kamen zügig erste echte Besucher – und ich konnte anhand der Verweildauer und anderer Daten einen Eindruck bekommen, wie die Menschen so ticken, was sie erwarten etc. Kurzum:

Ich habe versucht, mich nicht nur in die Inhalte einzudenken, sondern auch in die Fragen und Intentionen der Besucher.

Man könnte auch sagen: ich habe in den ersten Wochen zunächst schwache Keywords ausprobiert und geübt.

Wenn man erst einmal ein paar „schwache“ Keywords besetzt hat, fällt es deutlich leichter, auch die schwierigeren anzugehen. In der 2. Phase habe ich mich folglich um „mittelstarke“ Keywords gekümmert, die quasi im Kern einiger umliegender schwacher Keywords liegen. Also als Beispiel: um das sehr starke Keyword „Leberwerte“ (siehe Google-Suche) angehen zu können, habe ich zunächst Artikel geschrieben, von denen klar war, dass ich sie für den Hauptartikel brauchen würde („Glycogen„, „Aufgaben der Leber“ und so). Auf dieser Basis hatte der Leberwerte-Artikel es dann natürlich leichter, weil er von Anfang an über interne Verlinkung echte Besucher hatte.

Eines der wichtigsten Learning für mich aus diesem Jahr / Projekt ist: ein Artikel kann nur dann gut ranken, wenn er eine signifikante Anzahl echter Besucher hat.

Wie echte Besucher bekommen?

Dafür gibt es aus meiner Sicht nur drei Möglichkeiten:

  • gute (sinnvolle) interne Verlinkung
  • Linkbuilding (egal ob follow oder nofollow, entscheidend sind die Besucher, die kommen)
  • Bilder in der Bildersuche (!)

Mit dem aktiven Linkbuilding habe ich es ja nicht so. Ich nutze hier nur zwei Wege:

  • Hinweise auf einige ausgewählte Artikel an Influencer oder Redakteur (allerdings ohne da weiter nachzuhaken)
  • Links von anderen Projekten von mir – natürlich nur solche, die wirklich sinnvoll sind und über die auch echte Besucher gehen. (Dieses „Content-Netzwerk“ ist natürlich ein Vorteil, den andere Einsteiger noch nicht haben können. Daher dauert es sonst deutlich länger …)
  • Manchmal ist es auch einfach nur Glückssache mit diesen Links …

Inzwischen ist die Anzahl der Besucher über einzelne Keywords so groß, dass ich Beschwerden von Wettbewerbern bekommen habe, dass immer mehr auf den Zug aufspringen, weil ich so offen darüber rede … Ich zeige daher die konkreten Keywords leider nicht mehr. Aber so als Eindruck (Google SearchConsole, letzte 28 Tage):

Google-Suchanfragen laut SearchConsole (letzte 28 Tage)

Google-Suchanfragen laut SearchConsole (letzte 28 Tage)

Bilder(-Rankings) nutzen für organisches Seo

Richtig spannend sind natürlich die Optionen, die sich aus der Optimierung meiner (zahlreichen) Grafiken ergeben. Der Wettbewerb von organischer Suche und Google-Bildersuche ist in vielen Fällen gegenläufig. Das heißt, bei scheinbar sehr umkämpften Keywords (in der organischen Suche) gibt es fast keinen Wettbewerb in der Bildersuche. Das eröffnet viele Möglichkeiten. Denn mit etwas Bilder-SEO ist es relativ leicht, in kurzer Zeit gute Bilder-Rankings und damit echte Besucher zu bekommen. Natürlich nicht viele – denn wenig Wettbewerb heißt in der Regel auch: geringes Suchvolumen. aber macht ja auch nichts. Gerade bei neuen Domains sind 10 Besucher pro Tag schon viel besser als kein Besucher pro Tag :-)

Mir ist bewusst, dass viele dieser „Bilder-Strategie“ skeptisch gegenüberstehen. Nicht ohne Grund:

  • Bilder-SEO bzw. der Erfolg von Bilder-SEO lässt sich nur schwer messen.
  • Eigene Bilder zu erstellen ist aufwändig, kostet Zeit und/oder Geld.
  • Bei unlukrativen Keywords mit wenig Suchvolumen scheint der Aufwand nicht gerechtfertigt.
  • Auch deshalb investieren die Wettbewerber häufig relativ wenig in Bilder(-SEO).

Gerade der letzte Punkt scheint mir sehr wichtig zu sein: Eigene Bilder nützen natürlich auch sehr, um Uniqueness zu gewinnen. Und diese Einzigartigkeit wiederum spielt nach meiner Einschätzung beim Thema „Trust“ eine wichtige Rolle. Alle großen Google-Updates des Jahres 2018 waren „Core-Updates“, bei denen es um Suchintention und (auch) um Vertrauenswürdigkeit ging. Siehe dazu meine Einschätzung: Schlüsse aus dem Google Core-Update: Medic (?) besser: Trust-Update und „Bilder nutzen für organisches SEO – inkl. Workflow-Tipp (Seo-Campixx-Vortrag)“

Sichtbarkeit von Blutwert.net

Inzwischen habe ich rund 200 Artikel geschrieben. Über die Hälfte davon haben sich mit ihren Haupt-Keywords in den Top-10 der organischen Google-Suche eingefunden. Hier der Sichtbarkeitsindex, der eine grobe Einschätzung erlaubt:

Sichtbarkeit (laut Sistrix) von Blutwert.net

Sichtbarkeit (laut Sistrix) von Blutwert.net

Die oben genannten 13.000 Besucher kommen zum allergrößten Teil über die Google-Suche (rund 90% des Traffics). Das ist auch nach wie vor ein (scheinbares) Problem: die Google-Rankings wachsen deutlich schneller als jede andere Trafficquelle. Die Abhängigkeit der Domain von Google ist dadurch natürlich groß – aber andererseits: die Inhalte sind da – und falls die Menschen irgendwann mal nicht mehr Google nutzen werden, gibt es dennoch einen Bedarf an diesen Inhalten. Dann werden sich andere Wege auftun …

Einnahmen

Inzwischen habe ich bei vielen Artikeln auch Google-Adsense eingebaut (ab ca. 200 Besucher pro Tag). Natürlich kann ich keine konkreten Zahlen nennen, aber als Hausnummer: die monatlichen Einnahmen sind inzwischen vierstellig. Kosten habe ich nahezu keine: Webspace sowie ab und zu mal das eine oder andere Stockphoto. Siehe dazu: Die richtige Verwendung von Stockfotos aus SEO-Sicht.

Wie geht’s weiter?

Ziele habe ich im Grunde nicht. Das läuft auch so. Aber ich hatte ursprünglich geplant, das Projekt zum Ende 2018 weitgehend abzuschließen. Das wird definitiv nicht klappen. Denn nach heutiger Einschätzung habe ich nicht mal die Hälfte der Inhalte erstellt, die nötig sind, um diese Website abzurunden und in sich ruhen zu lassen. Ich habe mir daher noch mal ein weiteres halbes Jahr Zeit gegeben.

Anfang 2019 will ich aber nichtsdestotrotz ein neues Projekt beginnen, auch um hier im Blog darüber schreiben zu können, was ich mache, wie ich Seo einschätze und welche guten Möglichkeiten ich sehe …

Noch ein Hinweis für Einsteiger und Nischenseiten-Enthusiasten: die Website Blutwert ist KEINE Nischenseite. Ich erwähne das deshalb, weil ich das anfangs auch tatsächlich etwas falsch eingeschätzt hatte. Sie ist keine Nischenseite, weil sie insgesamt viel, viel mehr Besucher-Potential besitzt als irgendeine kleine, stark fokussierte Seite. Sie ist aber vor allem auch deshalb keine Nischenseite, weil ich überhaupt nicht ein Produkt im Sinn hatte, das ich auf Teufel komm raus verticken wollte (bzw. als Affiliate bewerben wollte).

Gerade die zu starke Fokussierung auf lukrative Produkte und Keywords scheint mir ein Haupt-Hindernis zu sein, wenn man eine neue Website startet. Natürlich braucht es Geld und Zeit, um so ein Projekt in Gang zu bringen. Und wenn man nicht den finanziellen Gewinn in den Vordergrund stellt, braucht es vor allem eines: Leidenschaft für die Sache. Nur wenn ihr glaubt, dass Eure Website das Internet wirklich bereichern kann, lohnt es sich. Das werden euch die Besucher danken – und irgendwann auch mal der Geldbeutel :-)

Viel Erfolg!

Hier kann man die Blutwert.net anschauen.

Blutwert.net: Statusbericht

Blutwert.net: Statusbericht

Weiterlesen?

Kategorie: Bilder-Seo und Google Bildersuche,Nischenseiten   Autor: Martin Mißfeldt

17 Kommentare zu "(Letzter) Statusbericht zur Website Blutwert.net"

  1. Sebastian Frisch

    Ich glaube bei deinen Projekten ist die Unterstützung am Start durch tagseoblog.de und andere eigenen Projekte ein wichtiger Faktor (saubere und starke Links gleich von Tag 1 an). Daher sei allen Anfänger gesagt, dass so ein Erfolg auch deutlich länger dauern kann. Solche Links muss man sich auch erstmal verdienen.

    Ansonsten mache ich das ähnlich zu dir und es funktioniert. :-)

    • Mißfeldt

      Ja, stimmt genau. Habe ich oben auch hoffentlich deutlich geschrieben.
      Aber letztlich habe ich ja auch mal angefangen – soll heißen: es geht eben auch so, aber Du hast natürlich recht: die ersten JAhre ist das noch alles viel langsamer und mühsamer. Je mehr gute Projekte man hat, um so einfacher wird es …

  2. Martin

    Wirklich beeindruckender Traffic in der kurzen Zeit. Hier ranked wirklich der vollständige Content vor stärkeren Links. In der Summe sind die Einnahmen dann doch nicht so uninteressant.

  3. Uwe (kein Keyword, oder?)

    Habe mir die Femtogramm-Website angeschaut und vermisse schmerzlich die Info, dass es 10^-15 Gramm sind.

    Also die 15 fehlen mir, das ist doch das Verständlichste, IMO.

  4. Flo

    Hallo,
    das sind wirklich beeindruckende Zahlen. Ganz toll gemacht und schön zu sehen, dass qualitäti hochwertige Seiten erfolg haben.
    Interessant wäre aber natürlich wie viel Zeit Du in dieses Projket gesteckt hast. Würdest Du das verraten? Die Frage zielt auf den Stundenlohn, der dabei herausgesprungen ist.

    Wäre für mich ganz interessant. Falls Du das nicht öffentlich machen möchtest, ist das aber natürlich nachvollziehbar.

    Grüße
    Flo

  5. Julian

    Glückwunsch zu diesem Erfolg. Interessant das sich tatsächlich die Leute beschweren das du die Keywords veröffentlichst. Im Endeffekt kann man sich ja die Keywords auch von deiner Seite ableiten. Die haben wohl Angst, dass andere bessere Qualität abliefern…

  6. Tom

    Es ist ein Wahnsinn zu sehen, wie sich die Seite entwickelt. Danke dass wir über diese Berichte daran teilhaben dürfen. Habe die Seite auch schon ’notgedrungen‘ anderen zum Nachschlagen weiter empfohlen.

    Ene Frage habe ich zu der Technik, von hier aus ene Google Suche zu starten. Wird das von G besonders honoriert? Auch schön zu sehen, dass die Blut Seite dann oft an erster Stelle steht. Klickt man dann darauf, hat man schon wieder einen Besuccher über Google bekommen :)

    Übrigens: das Urkilogramm wurde wohl gerade neu definiert. Spiegel online hatte vor einigen Tagen einen Bericht dazu. Wäre vielleicht eine aktuelle Ergänzung zu den Seiten über Masseinheinten.

    Weiterhin viel Erfolg und Gruß
    Tom

    • Mißfeldt

      Du meinst, dass ich aus diesem Artikel eine Google-Suche verlinken? Nein, Honoriert oder bestraft wird das meines Erachtens nicht. War einfach nur eine Variante, weil ich in diesem Artikel ja schon mehrere Beispiel-Links auf die Blutseite gesetzt hatte. Soll ja auch nicht zu viel werden :-)

      Das mit dem Ur-Kilo habe ich auch gelesen, danke. Muss ich mal überarbeiten …

  7. Milo

    Sehr eindrucksvoll! Bei deinen Statusberichten habe ich aber immer eine Frage: Hast du keine Sorge, dass Google die „dofollow“-Links deines Content-Netzwerks als Linkbuilding wertet und deine Seite(n) eventuell als PBNs abstraft?

    Oder müssen für PBNs gewisse andere Faktoren wie alte, neu ausgerichtete Domain, Gastbeitrage, fehlender inhaltlicher Fokus, unterschiedliche IPs und letztlich gezielter Versuch der Verschleierung gelten?

    Ich hüte mich meine Projekte miteinander zu verlinken, obwohl es mitunter sinnvoll wäre.

    • Mißfeldt

      Die Frage hatte ich mir vor 5-6 Jahren gestellt – als ich quasi angefangen habe. aber inzwischen bin ich davon überzeugt, dass ein eigenes „Content-Natzwerk“ vollkommen ok und legitim ist, auch für den Google-Algo bzw. den Teil, der Links bewertet. Stell Dir vor, ich wäre eine Konzern – und würde eine Reihe von „Spezial-Websites“ betreiben – Gewinnspiele, Ratgeberseite, Kultur-stiftungs-Projekt etc. Natürlich dürfen diese Seiten untereinander verlinkt sein, wenn es inhaltlich sinnvoll ist.
      Nichts anders mache ich. Vor allem bekommt jedes Projekt von mir auch andere Links von außen – ohne dass ich damit etwas zu habe. Zudem sind die Inhalte unique (alles von mir selber geschrieben, zzgl. eigener Grafiken). Und die Seiten haben in aller Regel viele echte Besucher, die die Links auch anklicken und dann auf der Folgeseite verweilen.
      Besser Signale kann es doch letztlich nicht geben.
      Kurzum: dass PBNs abgestraft werden, ist logisch. Denen fehlen einfach die anderen positiven Signale.
      Ich würde als Faustregel so sagen: für jeden Link, den Du (ohne Dein Zutun) von außen bekommst, kannst Du auch bedenkenlos einen eigenen Cross-Link setzen :-)

  8. Georg

    Hallo Martin, spannendes Projekt, weil es zeigt, dass man auch mit wenig Offpage SEO erfolgreich sein kann. Mit wie vielen eigenen Links startest du bei so einem Projekt? Ein paar Link benötigt man ja doch am Anfang, oder etwa nicht?

  9. Alex Schneider

    Mit wie vielen eigenen Links startest du bei so einem Projekt?- das würde mich auch interessieren

  10. Kristian

    Hallo Martin, sehr toller Artikel über Dein Projekt. Finde es einfach toll was Du da aufgebaut hast. Zudem finde ich es faszinierend wie Traffic Du in der kurzen Zeit aufbauen konntest. Da ich solche „Entwicklungs-Artikel“ so will ich Sie mal bezeichnen sehr gerne lese würde ich mich über ein Update in 1-2 Jahren freuen. Vielleicht kannst Du das ja einrichten. Und danke für Deine ehrlichen Worte und Transparenz was Dein Projekt angeht.

  11. Erkan

    Hallo Martin, du nutzt ja Google Adsense in deinem Projekt wie du geschrieben hast. Ist das in Zeiten von DSGVO noch erlaubt? Da es bei dir im Einsatz ist, vermute ich, dass du dich da kundig gemacht hast. Ich konnte leider keine eindeutige Quelle im Netz finden und habe es deshalb im Mai bei mir herausgenommen. Würde mich über eine Antwort freuen. Grüße Erkan

    • Manuel

      Würde mich auch interessieren. Du arbeitest ja mit einem „Opt-Out“. Spätestens mit der ePrivacy-Verordnung dürfte dann ja Opt-In-Pflicht bestehen.

      Beste Grüße

  12. Jenny

    Was ich bei deinen Themen so interessant finde ist, dass du nach der Erstellung solcher Seiten bedeutend mehr Fachkenntnis zum Thema Blut / Mikroskope / Optik / Erytrocyten usw hast. Du hast ja sehr ähnliche Themen.

    Du könntest fast schon ne Arztpraxis mit aufmachen ;-)

    Daher finde ich solche Seiten auch für einen selbst immer sehr wichtig, weil man sich doch irgendwo fortbildet. Mit sowas wie rasierapparat24 .de oder so ähnlich, würde man diesen geistigen Input sicher nicht bekommen.

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Martin Mißfeldt

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