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Meta-Description nutzen – oder nicht!?

Meta-Description überflüssig?!

Meta-Description überflüssig?!

Wenn man die üblichen Seo-Tipps anschaut, findet sich fast immer darin der Hinweis, man möge doch die Meta-Description ausfüllen. Das sei zwar an sich kein Rankingfaktor mehr, aber: mit einem guten Meta-Description-Text könne man die Klickrate steigern. Denn das, was in der Meta-Decsription steht, zeigt Google als Text in den Suchergebnissen an. Hier entsprechende Glossar-Texte von Onpage.org, Sistrix, Searchmetrics, und Blogprojekt). Soweit so richtig – nur: ich benutze die Meta-Description fast gar nicht mehr, mit Erfolg. In diesem Artikel beschreibe ich, warum.

Warum benutze ich die Meta-Description (fast) nie?

Um es kurz zu machen: weil Google das viel besser kann.

Wenn man keine Meta-Description angibt, dann „bastelt“ sich Google selber ein zusammen. In aller Regel benutzt der Such-Algorithmus dafür zunächst die ersten Textpassagen im Text: also Überschrift, ggf. Teaserbild-Unterschrift, dann erster Absatz.

Meta-Decsription - Textpassage in den Google-Serps

Meta-Decsription – Textpassage in den Google-Serps

Google kann das besser …

Google optimiert die Description in den Serps von alleine. Nach einiger Zeit benutzt Google dann den Text aus dem zweiten Absatz, oder eher eine passende Bildunterschrift, oder oder oder. Außerdem kann eine Seite ja zu verschiedenen Begriffen ranken – oft ist dann ein fest gesetzte Meta-Description unpassend. Google testet einfach algorithmisch permanent die best-geeignete Beschreibung pro Keyword – ebenso wie bei dem Seitentitel.

In der Vergangenheit habe ich viel Zeit damit vertan, um die Quintessenz eines Artikels in die begrenzte Zeichenanzahl von 155 Zeichen zu quetschen. Außerdem war es oft sehr schwierig, sich mit der betriebsblinden rosaroten Brille tatsächlich in die Interessen der Suchenden hinein zu versetzen.

Folglich spare ich mir diese Arbeit und veröffentliche meine Artikel seit einigen Monaten grundsätzlich nur noch ohne Meta-Description. Stattdessen versuche ich stets, den ersten Absatz so zu formulieren, dass er wie eine Meta-Description genau das beschreibt, worum es in dem Artikel geht.

Eine Ausnahme gibt es übrigens: auf Homepages, also den Startseiten einer Domain, gebe ich die Meta-Description meist doch manuell ein. Denn diese ist inhaltlich oft so komplex, dass ich mich bei der Zusammenfassung meiner Intention doch besser fühle, dass selber zu formulieren.

Beispiel …

Auf meiner Website Brillen-Sehhilfen.de habe ich einen Artikel über „Dioptrien“ geschrieben, den Google so gut findet, dass er bei vielen Keywords vorne rankt. Hier einige Beispiele als Screenshot:

Verschiedene Textpassagen für die gleiche URL - Beispiel

Verschiedene Textpassagen für die gleiche URL – Beispiel „Dioptrie-Artikel“

Man erkennt sehr schnell, dass Google – je nach Kontext – eine andere Passage aus dem Text anzeigt. Ich gehe davon aus, dass diese Textbausteine immer besser geeignet sind als alles, was ich mir selber in einer – unveränderlichen – Description hätte ausdenken können.

Ich könnte zahlreiche weitere Beispiele nennen. Mit Hilfe der Toolanbieter (Sistrix, Searchmetrics, Xovi, Seolytics) ist es in der Regel sehr einfach, sich die Keywords anzeigen zu lassen, unter der eine URL rankt. Und dann kann man manuell sehr einfach prüfen, welchen Text Google jeweils zusammenbastelt.

Fazit

Daher mein Fazit / meine Empfehlung: vergesst die Meta-Description! Google kann das besser – und die Klickrate steigt in vielen Fällen, wenn man die Textpassage aus den Suchergebnissen Google überlässt. Aber: das gilt natürlich nur für Google. Für irgendwelche vorsintflutlichen Bookmark-Systeme mag die Meta-Description schon hilfreich sein ;-)

Oder? Wie schätzt ihr das ein? Für viele ist diese Einschätzung vermutlich überraschend …

Meta-Description überflüssig (für Google-Seo)!?

Meta-Description überflüssig (für Google-Seo)!?

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Kategorie: SEO Stuff   Autor: Martin Mißfeldt

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66 Kommentare zu "Meta-Description nutzen – oder nicht!?"

  1. Thomas Wagner

    Ja. Das macht Google immer „besser“.

    Ich mag trotzdem lieber die Description selber pflegen. Warum? Gerade Dein Beispiel zu „Unterschied Kurzsichtig Weitsichtig“ würde mich nicht anregen zu klicken.

    Hier könnte es nur helfen, wenn Du für erwartete Keywörter in einem Bereich weit oben passende (kurze) Sätze formulierst. Das sieht dann aber bestimmt inhaltlich komisch aus.

    Ich experimentier da lieber mit überlangen Descriptions. Da sucht sich Google nämlich auch gerne was passendes.

    • Mißfeldt

      Interessanter Vogehensweise. Allerdings macht es dann ja noch mehr Arbeit. Warum nicht den optimierten Text aus der Description einfach in den Seiteninhalt integrieren?

      • Thomas Wagner

        Weil ich schlicht nicht weiß was Google draus macht. Und so kann ich es (für bekannte Keywörter oder Wortalternativen) eben planen.

  2. Dominik

    Ich gebe zwar die Description immer mit an, allerdings eher aus „Gewohnheit“.

    Ob ich die Beschreibung angebe oder nicht, spielt für Google ja keine Rolle: Wenn Textbausteine statt meiner Meta-Description genommen werden, dann ist das vielleicht ganz gut so. Wenn meine Beschreibung gut passt und diese genommen wird, habe ich einen Vorteil, weil ich diese klick-optimiert ausformulieren kann.

    Letztendlich ist das aber wohl einfach nur wieder eine Glaubensfrage :P

    • Mißfeldt

      Ja, bei mir war es auch gewohnheit, die allerdings zunehmend mühsam wurde. denn immer haben alle darauf hingewiesen, wie wichtig die wohl-kalkulierte Decsription sei. Bis ich sie einfach irgendwann mal weggelassen habe – und alles genauso gut war wie vorher. Nur dass ich weniger Arbeit hatte :-)

  3. Mika

    Hi,

    sorry aber ich finde den Artikel nicht gut. Das ist nicht auf alle Keywords / Bereich pauschal anzusehen und dass du das deinen Lesern anbietest finde ich überhaupt nicht gut und eher schädigend. Ist meine Meinung, muss nicht richtig sein aber eher doch.

    Gruß Mika

    • Mißfeldt

      Ich finde es grundsätzlich prima, wenn man eine andere Ansicht vertritte, daher erst mal vielen Dank für die Kritik. Allerdings habe ich noch nicht verstanden, bei welchen Keywords das aus Deiner Sicht nicht passt. Hast Du ein Beispiel?

      Schädigend kann es irgendwie nicht wirklich sein, denn ich habe dutzende von Keywords, die ohne Description auf Pos. 1 ranken und viele Besucher bekommen. Google macht es also zumindest nicht schlecht.

      • Useless User

        Schön und gut – für Blogger, deren Website aus vielen Artikeln besteht, also textlastig ist und entlang einer Zeitschiene geordnet.

        Für bildlastige Galerie- oder Firmen-Websites – oder von der Seitenstruktur her ganz anders Aufgebaute – kann man sich keineswegs darauf verlassen, daß Google von selbst ein aussagekräftiges kurzes Snippet ermittelt. Gerade bei den immer weiter um sich greifenden wunderbar einfachen single-page Websites, die sich selbst Mobilgeräten anpassen, erscheint ohne selbst formulierten Meta-Description Tag meist nicht viel Sinnvolles oder sogar Unsinnvolles.

        Im Meta-Description Tag lassen sich täglich oder wöchentlich ändernde Termine unterbringen, läßt sich ein neues Produkt hervorheben, usw. Diese Einordnung, die Relevanz, kann Google nicht vornehmen.

  4. Felix Buller

    Es gibt einen Kniff, der deiner Theorie wiederspricht. Dieser gilt allerdings nur, wenn man wirklich wertvollen traffic auf die jeweiligen Seiten bekommt:

    Man kann mehr als 155 Zeichen in die Description packen. Genau genommen kann man so viel wie man will reinschreiben. Ideal ist es z.B. für 3 relevante Begriffe / Kombinationen Descriptions zu schreiben. Diese sollten dann jeweils in einer neuen Zeile beginnen und, wenn möglich, das Keyword / die Kombination recht weit vorne tragen. Google geht dann ähnlich vor, wie bei deinem Beispiel, nur das Google dabei einen der 3 hinterlegten Texte nimmt. Das hat den Vorteil, dass man diesen nach entsprechenden Methoden (Alleinstellungsmerkmal, Handlungsaufforderung usw.) optimieren kann. Das wirkt sich recht positiv aus und ich habe durch die Änderung der Description schon schöne Rankingverbesserungen nachvollziehen können.

    Grützi,
    Felix

    • Patrick Müller

      Funktioniert es nach wie vor noch Felix? Muss ich unbedingt mal ausprobieren. Ich tendiere auch dazu, die Meta Beschreibungen selber zu pflegen. Ich habe auch das Gefühl, dass die eigenen Descriptions bevorzugt werden, wenn das optimierte Keyword direkt am Anfang steht und auf die Einhaltung der maximalen Zeichen geachtet wird. Natürlich spielt es dabei auch eine Rolle, ob die Suchanfrage exakt dem optimierten Keyword entspricht. Ich bin daher auch nicht ganz deiner Meinung Martin.

  5. Samuel

    Hallo Martin,

    ich muss mich meinem Vorredner anschließen: ich bin da nicht ganz Deiner Meinung.

    Durch einige Kundenprojekte konnten ich die CTR nur durch die META Description um einige Prozente steigern.

    Ich selber achte irgendwie auch noch auf eine „geordnete“ META Description. Vielleicht denke ich irgendwann anders… ;-)

    Bin mal auf weitere Meinungen gespannt.

    • Mißfeldt

      Wenn das so ist, würde ich mal überlegen, ob der Text aus der meta-description nicht vielleicht soagr im Text auf der Seite selber gut aufgehoben wäre. Danke für dein Feedback.

  6. Marcel

    Danke Maddin, beschäftigt mich schon länger die Frage, doch habe es selbst noch nicht geschafft zu testen. Werde es dann aber jetzt wohl auch mal so machen :-)

  7. Jonas

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass wenn eine Seite auch zu einem anderen Keyword rankt Google trotz der gepflegten Meta-Description einen Auszug aus der Website anzeigt, der eben zum Keyword passt. Ist z.B. oft bei der Startseite so :)

    Mein Fazit: Besser pflegen (auch mit Call-to-actions) und vom CTR profitieren!

    • Mißfeldt

      was meinst Du mit „besser pflegen“. Häufiger variieren? Oder noch mehr darüber nachdenken? Oder aufwendige A/B Tests?

  8. Alex K.

    Lieber selber. Vor kurzem hat der Müller dazu was gesagt. Wenn das befindliche Keyword nicht in der Description zu finden sei, nimmt Google aus dem Text und bastelt Sätze zusammen. Dennoch hat man damit doch viel mehr Kontrolle und die Entscheidung dies Google zu überlassen kann eigentlich nur für die gelten, die damit nichts anfangen können. Damit meine ich Seite, die so etwas nicht pflegen oder darauf keinen Wert legen. Ich mache weiterhin. Grüße.

    • Mißfeldt

      Ja, ok, stimmt. Ich muss gestehen, dass ich bei vielen Keywords – insbesondere denen, die „aus Versehen“ entstehen, überhaupt nicht abschätzen kann, was die User genau suchen. Daher überlasse ich es eben Google.
      Aber: nicht dass man mich missversteht: schaden kann es sicherlich nicht, die Meta-Description zu pflegen und sich dazu viele Gedanken zu machen. Meine These ist ja nur, dass man es genauso gut Google überlassen kann. Allerdings immer unter der Voraussetzung, dass die Seite auch tatsächlich den guten Inhalt hat, aus dem Google eine attraktive Beschreibung bauen kann.

      • Alex K.

        Stimmt! D.h. aber nicht, nur weil man manuelle Beschreibung hat, dass die Suchmaschine diese auch annehmen muss oder bevorzugen. Ich vermute sie vergleichen auch und lassen den Algorithmus nach der Klickrate entscheiden oder bevorzugt wählen. Ist meine Erkenntnis.
        Habe erst vor kurzem den Test durchgeführt: Manuelle hinzugefügt. Nach zwei Tagen war die Änderung erfasst und nach drei Tagen hat Google immer mal meine genommen oder eben die manuelle Beschreibung. Wohlgemerkt beim Aufruf des gleichen Keywords.

        Oder liege ich falsch? Ist interessant, da ich genau die selben Tests vor Tagen gemacht habe und jeden Tag in die Suchergebnisse geschaut habe, ohne darauf zu klicken und mit verschiedenen Browsern aufgerufen habe. Ich bin immer früher davon ausgegangen: Google nimmt die manuelle, wenn diese eingetragen wird.

        Grüße.

        • Mißfeldt

          ja, nach meinen Beobachtungen macht Google quasi eigene A/B-Tests, um die bestgeeignete Description zu finden. Kann durchaus ein paar Monate dauern, ehe sich das stabilisiert.

          Und ja: Google nimmt sich die Freiheit, auch mal von der Description abzuweichen. Aber meist nur dann, wenn das Keyword nicht enthalten ist.

          • Alex K.

            Danke. Genau das wollte ich hören.

            Grüße.

  9. Felix Buller

    Ich finde Martins Idee nicht verkehrt den zusätzlichen Descriptiontext einfach im Text einzubetten. Allerdings klickt es einfach besser, wenn man einen descriptiontext entsprechend formuliert. Ich schalte täglich zig mio Adimpressions und es ist schon spannend zu sehen wie User auf Unterschiede reagieren. Neben Handlungsaufforderungen, Sprache auf Augenhöhe ist der rote Faden also Konsistenz zwischen AD / Description und Seite wichtig. Das ist bei Martins Szenartio natürlich immer gegeben.

    Ergo: Wer Descriptions schreibt muss nicht nur ein guter „Werbetexter“ sein, sondern sich auch mit dem Userverhalten nach dem Klick beschäftigen… *Das war jetzt aber grammatikalisch fragwürdig :)*

    Grützi

  10. mARTin Hinterdorfer

    Google macht das wie einige schon geschrieben haben auch bei langer oder „optimierter“ Description und nimmt sich je nach Bedarf ‚was aus der Seite, jedoch gerade für das Hauptkeyword / die Hauptkeywords kann man damit auch bei Google einen kontrollierteren – und damit durcklickstärkeren Text – forcieren und die Arbeit ist – je nach CMS – in einem Aufwasch gemacht um auch bei den Social Networks einen gut passenden Text auszuspielen, der nicht oder an geeigneter Stelle „abgeschnitten“ ist.

    • Mißfeldt

      ich denke ja oft, dass abgeschnittener Text ein positiver Effekt für das Klickverhalten ist.

      Das mit dem „Social Media-Teasertext“ (og:description) ist schon richtig. Nur den nutzt Google eigentlich nicht, oder?

  11. Gretus

    Hallo Martin,

    das ist doch eine schöne Frage für unsere nächste Umfrage auf Twitter ;-)

    Grüße

    Gretus

    P.S.: Meiner Meinung nach sollte man eine Description festlegen

  12. Andreas Becker

    Uh wir sind mal uneins. Ich dachte selbst, dass abgeschnittener Text besser ist und habe teilweise Beschreibungen erstellt, die … wie von Google aussahen. Die Klickrate hat sich nicht relevant verändert, es sei denn ein Wort welches Google in „Bold“ darstellt wurde entfernt, dann aber negativ – logisch.

    Ich erstelle oft genau eine Meta Description auf eine Phrase die mir sehr wichtig ist, zu anderen Phrasen die ebenfalls wichtig sind erstelle ich Bilder (passend) und Alt-Tags die Google wirklich immer anbietet, trotz existierender Beschreibung.

    Phrasen die ich nicht bedenke, aber in SearchConsole oder sonsitgem auftauchen erstellt sich google dann ja auch selbst, trotz existierender Description.

    OG Nutzt Google nicht, habe ich x-mal probiert.

  13. Christian

    Ich schließe mich den kritischen Stimmen hier mit an.
    Man kann das einfach nicht pauschalisieren. Gerade bei Produktseiten von Shops, sollte man Google das nicht zwingend selbst testen lassen. Man sollte dahingehend schon die eigene Erfahrung bei der Formulierung von der Description einspielen lassen um die CTR zu erhöhen und aber gleichzeitig die Conversion auf der Seite selbst optimieren. Es bringt mir nichts, wenn Google irgendwelche teile, was man ja nicht direkt beeinflussen kann, aus dem Inhalt nimmt und die Leute klicken, aber durch einem aus dem Zusammenhang gerissenen Satz was anderes erwartet haben.
    Dann lieber selber überlegen und tippen.

    Bei reinen Contentseiten könnte man sich das überlegen, aber da man eigentlich selbst einen Fokus hat, sollte man hier auch die Description selbst schreiben. Für alle anderen Keys testet Google sowieso die Description.

    • Alex K.

      Genau! Die Shops können sich das nicht erlauben. Manche haben als einzigen Text die Description. Ansonsten würden da technische Details, aus Sidebar Informationen oder Produktnamen in der Beschreibung auftauchen. Schon oft gesehen.

      Grüße.

    • Peter

      Ich wollte gerade das Gleiche schreiben :)

  14. Jörg Schimke

    Ohne Description zu arbeiten halte ich für eine interessante Option. Ich würde mir das allerdings in jedem Einzelfall genau überlegen. In der Description kann ich zum Ausdruck bringen, was der „des Pudels Kern“ der Seite sein soll. Manchmal ist das auch notwendig. Zum Beispiel in der politischen Kommunikation, wenn ein längerer Text die Aussage erstmal herleiten/argumentieren muss/will.

    Gegenfrage: Hält sich Google denn (immer) an die vorgegebene Description?

  15. Niclas

    Sehr interessante Frage, wie ich finde. Eigentlich sind sich ja alle einig, dass die Meta-Description ein reines Conversion-Tool ist und keinen Einfluss mehr auf das Ranking hat.
    Ich glaube der wichtigste Punkt, den du hier aufzähltst, ist der Kontext, den Google berücksichtigt. Denn ich glaube „Kontext“ ist das A&O bei der Conversion-Optimierung. Ich persönlich kann noch so gute Zusammenfassungen schreiben, wenn sie nicht in den Kontext des Suchendend passen, bringt es nichts. Deshalb experimentiere ich auch gerade mit nicht angegebenen Meta-Descriptions rum. Ich wage mal zu behaupten, dass es sich mehr lohnt, die so gesparte Zeit in weitere Inhalte zu stecken.

  16. Jonas

    Sehr interessante Idee, die Suchanfrage quasi direkt einen Einfluss auf die Metadescription nehmen zu lassen, um den Suchterm nochmal in der Beschreibung hervorzuheben.

    Schwierig wirds allerdings beispielsweise, wenn man den Link auf facebook teilt, da sich FB immer noch die Meta-Informationen zieht. Hat hier schon jemand eine Lösung gefunden?

    • Theo

      Naja Facebook zieht die Sachen ja aus den Open Graph Meta Daten (og:)

  17. Johannes | Nischenpresse

    Ich pflege die Description auch lieber selber ein. Ich bin aber auch ehrlich gesagt kein Freund von ganzen Sätzen in der Description. Man verschwendet meist den Platz mit zu vielen Füllwörtern; die dem Suchenden nichts bringen.

    Ein Beispiel:

    Wenn jemand nach „Picasso Museum Barcelona“ sucht, dann könnte eine Description mit Fließtext so aussehen:

    „Das Kunstmuseum zeigt hauptsächlich Werke aus der Anfangszeit Picassos, eine Sammlung aus Jugendwerken, welche zwischen 1895 und 1904..“

    Oder aber ich pflege die Description selber und orientiere mich wirklich daran was ein Suchender von meinem Artikel erwarten kann. Dann könnte meine Description so aussehen:

    „Lohnt sich ein Besuch? – Geschichte – Öffnungszeiten – Preise & Eintritt – Tickets online kaufen – Bilder & Videos – Führungen“

    Wenn man mit Trennstrichen oder Unicode Zeichen arbeitet, verbessert man die Lesbarkeit und kann noch viel mehr aus der Description rausholen.

    Ich würde eine eigene Description immer bevorzugen, da ich hier viel mehr Möglichkeiten habe, den Suchenden zu überzeugen.

  18. Jens

    Ein interessanter Ansatz, der mir eine Menge Arbeit sparen würde! Ich dachte bislang ich kann´s präziser, aber dann der Hinweis, dass man selbst auch betriebsblind ist… Ist schon was dran.

  19. steffen

    ich glaube, die description wegzulassen ist prinzipiell ein option über die man nachdenken sollte. ich würde es von der art des projektes abhängig machen.

    bei sehr spezifischen seiten, die auf wenige definierte keywords ranken und wo die ctr entscheidend ist, da würde ich mich eher dafür entscheiden, eine optimierte description zu verwenden (ecommerce > shops, …)

    bei themenmäßig eher breit gefassten seiten (wikipedia, längere blog-artikel, …) würde ich vom bauchgefühl eher darauf verzichten.

  20. Mißfeldt

    Danke für Eure zahlreichen Kommentare. So ganz ist mir nicht klargeworden, wann bzw auf welchen Seiten es besser sein sollte, eine eigene Meta-Description zu pflegen. Offenbar scheint es für die Shop-Betreiber wichtig zu sein, einen werbenden Text einzupflegen, um die Klickwahrscheinlichkeit zu erhöhen. Hätte ich einen Shop, würde ich mal testen, den Description-Text in den eigentlichen Inhalt zu packen und dann Google das am besten passende Textsnippet auszuwählen. Egal, danke für die Diskussion.

    Btw: habt ihr gesehen, was ich mit dem ersten Screenshot oben zeigen wollte?
    Googelt man nach „meta description“, ist der erste Treffer das Wiki von Onpage.org. Ein Blick in den Quelltext dort zeigt, dass man bei Onpage.org keine Meta-Descrition pflegt (:-))
    Ergebnis No. 2ist Sistrix: Dort gibt es zwar eine Meta-Description, aber es wird nur der erste Satz (bzw. die ersten 155 Zeichen) des ersten Absatzes hineinkopiert. Automatisch. Das kann man sich im Grunde sparen, weil Google in aller Regel sowieso den ersten Absatz benutzt.
    Und so weiter :-)

  21. Michael

    Hi Martin,

    ich entscheide immer unterschiedlich. Wenn ich eine Unterseite habe, die wirklich gut ranked und die Conversionstark ist, dann teste ich die Descriptions und analysiere bzw. optimiere dann nach meinen Testergebnissen.

    Bei einem „Standard-Blogposting“ mache ich das aber nicht immer.

    Ich denke dabei immer daran, was Google eigentlich will. Google will Werbung verkaufen. Dafür ist es wichtig, dass sich Traffic auf Google befindet. Google ist es eigentlich lieber, dass der Traffic weiterhin auf Google bleibt, anstatt auf deine Seite umgelenkt zu werden, denn obwohl auch du hier auf deinem Blog Adsense eingebunden hast und Google mitverdient, möchte Google den Traffic lieber über die eigenen Seiten dirigieren. Wenn du jetzt keine Meta Description nutzt, dann nutzt Google vielleicht eine Meta Description, die die Frage des Suchenden schon grob beantwortet.

    Dein Beispiel oben ist da ganz gut. Vielleicht möchte jemand wissen, was „Brechkraft“ eigentlich ist. Er sucht den Begriff bei Google und findet in deinem Richsnippet schon eine grobe Antwort. Das reicht ihm schon und er informiert sich nicht weiter und bleibt auf Google. In dem Fall hat Google den Traffic „gewonnen“ weil es die Description selbst bestimmt hat. Hättest du hier manuell eingegriffen, hättest du den Traffic vielleicht abgreifen können.

    Grüße
    Micha

  22. Sebastian | Frostwächter

    Ist schwierig – also zur Beginn lasse ich in der Regel die Description frei, damit ich ggf. Mal Traffic etc. bekomme um, ihn anschließend auszuwerten. Wichtig hierbei ist, dass der Title nicht leergelassen wird bzw. vom CMS übernommen wird.

    Im nächsten Schritt optimiere ich die Description – zum einen, um die Seite dem Suchenden zu erklären, zum anderen auch den Suchenden zum Besuch der Seite zu animieren. Mit netten Zeichen + Aufforderung wie „jetzt klicken“ „jetzt informieren“, das steigert die CTR + laaaaangfristig ggf. die Rankings.

  23. Johannes

    Ich „überlasse“ das Google, ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

  24. Simon Geerkens

    Ich füge nurnoch auf den wichtigen Seiten eine Meta-Description hinzu. Der Grund dahinter, das 80/20 Prinzip (in 20% der Zeit kann man 80% der Arbeit schaffen).
    In den Meta-Descriptions, die oft potenziellen Klickern angezeigt werden, versuche ich ein Bedürfnis auf mehr Informationen zu dem Thema zu erzeugen. Das wird Google m.E. nicht so schnell automatisiert schaffen.

  25. Kunststoffwelt

    Gerade bei Seiten mit superemotionalen oder kurzen Texten finde ich eine Description sehr sinnvoll, habe die 2 Jahre nicht verwendet und verwende die jetzt wieder. Interessante Frage und interessanter Artikel!

  26. Dennis

    Hi,

    ich bin noch relativ neu im Geschäft und habe gerade meine erste Seite aufgesetzt. Ich arbeite mit dem alten Thesis und mit Yoast. Ich hatte bei meinen ersten Artikeln den Description- und Titel-Bereich von Thesis anfänglich nicht beachtet, da ich immer nur mit Yoast die einzelnen Artikel optimiert hatte. Einige Artikel rankten eine lange Zeit auf der selben Stelle. Erst nachdem ich noch die Description und den Titel über die Felder von Thesis eingebaut hatte, verbesserten die Artikel ihre Platzierungen. Ob das jetzt nun an dem neuen Descriptiontext und dem Titel lag, kann ich nun nicht genau sagen. Es ist mir nur aufgefallen, dass es dann relativ schnell ging, dass sich die einzelnen Artikel besser platzierten. ich hatte sonst nichts anderes gemacht (Backlings, etc.).

    Ich bin aber weiter am testen. Interessantes Thema jedenfalls :-)

    LG Dennis

  27. Matthias Haltenhof

    Bei sehr sehr langen Artikeln mache ich das auch so, damit sich Google die Description selbst zusammensetzt. Ich würde das aber nicht pauschalisieren. Wenn du tatsächliche CTR Zahlen hier hättest, würde das schon eher deine Behauptungen untermauern.

  28. Marvin

    Wenn einem das Schreiben der Meta-Description Probleme bereitet, sollte Google es übernehmen. Ich persönlich formuliere diese 155 Zeichen gerne selbst aus, damit ich alles Wesentliche drin habe und die Intention zum Klicken animiert wird. Das werde ich auch vorerst nicht ändern, solange man nicht genau weiß wie Google die Descritpions erstellt. Da könnte ja sonst was ohne Zusammenhang stehen. :)

  29. Bettina

    Sehr spannende Diskussion! Für mich neu die Sache, dass Google das selbst macht. Aber es erklärt mir, warum ich beim Suchen immer wieder auf solche merkwürdigen Descriptions stoße, die mich dann beim anklicken nicht dahin führen, was ich eigentlich gesucht habe. Das ist meine Erfahrung als Sucher und würde jedenfalls dagegen sprechen.
    Mir ist nicht ganz klar geworden: kann es sich negativ auswirken, eine Description selber zu schreiben, oder geht es hier wirklich nur um den gesparten Zeitaufwand?
    Wie verhalten sich andere Suchmaschinen dazu? Es gibt ja immer mehr Nutzer, die gern auch mal was anderes als Google nutzen.

  30. Bettina

    Habe das gerade mal für meine Seiten überprüft, wie Google das so macht. Ist eigentlich nicht schlecht. Ich habe dabei entdeckt, dass Google auch teilweise selber die Titel kreiert, so wie ich es nicht eingegeben habe. Kann mir jemand sagen, wann und warum es das macht?

  31. Andreas AT

    Ich denke bei der Description muss man Kosten (Zeiteinsatz) und Nutzen abwägen. Wenn man mit Description arbeitet muss man sie auch entsprechend gut schreiben und im Prinzip permanent selbst testen ob sie sich positiv oder negativ auf die Klickraten auswirkt. Hat man große oder mehrere Projekte laufen, kann man ja fast schon einen eigenen Mitarbeiter einstellen um diese Aufgabe zu bewältigen.

    Bei Seiten die sich bereits zielgerichtet mit einem Thema gefassen stimme ich Martin absolut zu. Da kann das Google mindestens genauso gut. Bei Seiten die hingegen wenig aussagekräftigen Inhalt haben (z. B. Shopseiten ohne ausführliche Produktbeschreibungen; wobei man hier nachdenken sollte warum schreibt man nicht eine solche Beschreibung anstatt die Description zu optimieren; das würde ja eventuell sogar das Ranking verbessern) oder Seiten die sich sehr ausführlich mit einer vielzahl von Themen auseinandersetzten kann es schon sinnvoll sein sich die Arbeit zu machen und Google vorzugeben was man gerne angezeigt haben will.

    Ich persönlich setzte meine knappe Zeit auch eher für die Erstellung der eigentlichen Inhalte ein, als Texte zu schreiben die „nur“ zur Klickoptimierung dienen und nicht das eigentliche Ranking beeinflussen.

  32. Franziska Buch

    Hi,

    ich denke, meta descriptions sind in einigen Fällen sehr wohl noch empfehelenswert, etwa wenn es um die Optimierung eher „philosophisch“ gehaltenen, also weniger auf praktische Fragen ausgerichteten Content geht. Es ist z.b. durchaus möglich, einen großartigen Artikel über Andy Warhols Werk „Oyster Stew“ zu schreiben und dabei maximal 1 x den Namen Warhol zu verwenden – wie also dem Crawler erklären, dass es sich hier nicht um Oyster Stew im kulinarischen Sinne handelt? Best guess: meta descriptions it is.

    Es grüßt
    Franziska

  33. Rainer Safferthal

    Ein sehr interessanter Artikel, aber auch sehr interessante Kommentare.

    Ich habe einen Shop und dort habe ich keine Meta-Desc., im Blog habe ich welche, aber auch eher nur für das sozi. Netzwerk Plugin, dass sich bei G+ und FB die Meta Desc. zieht.

    Es kann nicht schaden mal ein paar Shop Meta Desc etwas zu optimieren und mal schauen, ob es bessere Positionen bringt und die Klickrate erhöht.

  34. Michael

    Ich musste gerade schmunzeln als ich den Artikel gelesen habe. Vor vielen Monaten als ich meine erste Webseite verfasst habe, hatte ich die Description vergessen bzw. aus Unwissenheit weggelassen. Bis heute hat sich das nicht negativ ausgewirkt. Ganz im Gegenteil. Denn ganz nach Wikipedia steht die hilfreichste Antwort immer ganz oben bzw. die „Kurzantwort“ von Wiki gleich in der Description. Ich denke viele vergessen vor lauter „Optimierung“ immer noch das Wichtigste und zwar den Content der Seite. Deshalb gut dass das endlich mal jemand gesagt und in diesem Sinne „nieder mit der Description“ :-)

  35. Daniel aus Magdeburg

    Hallo in die Runde,

    ich persönlich bin ein riesen Fan von Meta Descriptions. Sicherlich zieht Google sich auch mal gern diesen Text aus dem Content der Seite, aber wenn der Content schlecht oder nicht existent ist wird es schon schwierig. Wenn ich es selber schreibe habe ich wenigstens Kontrolle darüber was darin steht.

    Eine Frage habe ich aber die mir noch keiner beantwortet hat. Mir ist aufgefallen, das wenn Google sich die Sätze selber aus einer Seite zieht da auch gern mal über 300 Zeichen statt der empfohlenen 170 Zeichen dargestellt werden. Woran liegt das und habe ich Einfluss darauf ??

    Viele Grüße aus Magdeburg sagt Daniel

  36. Andree M

    Hallo Martin,

    ich bin da auch immer noch von der alten Schule und pflege die Description selbst. Man kann dadurch mehr Einfluss auf den möglichen Besucher nehmen. Dein Beispiel mit den Dioptrien, verleitet ja nicht gerade zum Besuch der Seite. Es wird bereits in der google definierten Description eine Antwort ala Lexikoneintrag geliefert. Ich habe auf der anderen Seite aber auch schon erlebt, dass google trotz gepflegter Description, einen eigenen Textauszug von der Seite verwendet hat. Gibt es Faktoren bei Google, die das beeinflussen? Also nach dem Motto: Wenn die eigene Description schlecht ist und nur aus Keywords besteht, greife auf den Content der Seite zurück?

  37. Andy

    Rege Diskussion, welche du hier angefacht hast. Es scheint nicht wirklich klar zu sein, ob man eine Meta anlegt oder nicht. Viele Köpfe viele Meinungen. Wir haben uns auch mal dazu ausgelassen. Pingback sollte kommen. Gruß Andy

  38. Thomas Hoffmann

    Ja eine wirklich interessante Frage. Da ich mich überwiegend mit Seiten für KMU , s beschäftige, kann ich dazu nur folgendes sagen: Die MD ist für solche Seiten, meiner Ansicht nach, immer noch sehr wichtig. Es ist natürlich so das man zu aller erst guten Inhalt braucht um damit kombiniert eine gute MD zu schreiben. Wir haben z.B. bei Handwerkern sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Ehrlich gesagt bin ich aber geneigt, nachdem ich den Artikel und die dazugehörige Diskussion gelesen habe, es auch mal drauf ankommen zu lassen.
    Es gibt ihn nicht den Stein der Weisen, schon mal gar nicht für Google!

  39. Peter Dreisswald

    Ein sehr interessanter Beitrag. So habe ich das auch noch nie betrachtet, aber es liegt irgendwie auf der Hand, dass Google das wohl selber „am Besten“ kann. Wobei ich mich hier einigen Leuten anschließen muss. Ich glaube nicht, dass das auf alle Branchen / Seiten zutrifft. Ein persönlicher Blog bei dem es um nichts wirklich spezifisches geht, wird wohl für Google schwer zu „describen“ sein ;)

  40. Dimitri Schlegel

    Der Artikel gibt mir gerade ein Gefühl von „sudden realisation“. Das ist so simpel, aber komm erst mal drauf. Hätt ich diesen Tipp früher gelesen, hätte mir das viel Arbeit gespart. :-)

  41. Andreas Oehrl

    Ein sehr interessanter Artikel, aber auch sehr interessante Kommentare.
    Es mag zwar sein das man die meta description nicht mehr benötigt, trotzdem fällt auf das auf den ersten Positionen die Webseiten alle eine meta description drin haben.

    Kann dann doch nicht so falsch sein.

  42. Andy

    Ich gebe dir vollkommen recht. Die Meta Desc kann Google am besten selbst kreieren. Selbst wenn eine Meta Desc festgelegt wurde, bastelt Google sich oft eine Eigene. Ganz klares Indiz dafür,dass man sich die Arbeit sparen kann. Wichtig ist es nur auf Seiten, welche keinen Text enthalten !!

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  4. […] Martin Missfeldt hat in seinem Blog eine interessante Diskussion angestoßen: Sollten Meta Descriptions überhaupt noch hinterlegt werden oder ist Google mittlerweile so gut darin, sich die passenden Phrasen selbst aus dem Text zu scannen und als Description zu präsentieren? Sein Fazit: Google kann das besser und findet die zur Suchanfrage am besten passende Description, was sich auch auf die Klickrate positiv auswirkt. Die Diskussion in den Kommentaren ist hier sehr gespalten. […]

  5. […] Mißfeldt, vielen bekannt als kompetenter Bilder-SEO, hat am 27.10.2015 den Artikel verfasst "Meta-Description nutzen – oder nicht!?" und kam dabei zum ketzerischen Fazit: "vergesst die Meta-Description!" Oha. Starker Tobak, der an […]

  6. […] haben. Dies nutzt er, um die These von Kollege Martin Mißfeldt zu entkräften, der die Meta Descriptions Ende letzten Jahres zum Teufel schickte. Diese These überprüfte Doerr innerhalb der Projekte, bei denen die Meta Descriptions über […]

  7. […] Planung, Gestaltung des CMS, URL-Struktur, Meta Descriptions (Dazu gibt es allerdings derzeit die eine oder andere muntere Diskussion, schliesslich ist – wie gesagt – ja auch sonst nichts los), interne […]

  8. […] zu klicken. Ob es wirklich sinnvoll ist, eine Meta Description zu nutzen, hat übrigens Martin Missfeldt Oktober 2015 infrage gestellt. Die Diskussion in den Kommentaren war sehr lebhaft und ich tendiere auch zur […]

Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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