Vergiftete Links? Google’s neues Disavow-Tool als Drohung

Google Disavow-Tool

Google Disavow-Tool

Google hat vor einigen Tagen sein neues Disavow-Tool vorgestellt. Damit können Webmaster Links “für ungültig erklären“. Der Hintergrund ist, dass Google angefangen hat, Links auch als “negatives Ranking-Signal” zu bewerten. Da das potentiell zu Missbrauch führen kann, nun also dieses Tool. Damit dem man selber entscheiden, welche Links man haben möchte und welche nicht. Wie zu Erwarten werden nun erste Blüten sichtbar. Ich habe eine Email erhalten, über die ich zunächst geschmunzelt habe, ehe mir klar wurde, wie unklar das neue Tool von Google ist – und welche Verantwortung nun auf denen lastet, die über “gute” und “schlechte” Links Auskunft geben.

Matt Cutts erklärt ...

Matt Cutts erklärt …

Google hat explizit darauf hingewiesen, dass das Tool nur benutzt werden solle, um die Links zu entfernen, an die man sonst nicht herankommt. Aus dieser Formulierung haben nun einige offenbar geschlossen, dass Links, die man so meldet, nun insgesamt potentiell abgewertet werden. Was eindeutig viel mehr wäre, als wenn sie nur im Zusammenhang mit der meldenden Domain “ungültig” wären.

Die Email, die mich erreichte, im Wortlaut:

Hallo, wir haben einen Link auf Ihrer Website gefunden, der zu uns führt. Bitte entfernen Sie diesen Link. Sollten Sie den Link nicht entfernen, werden wir Google’s neues Disavow-Tool benutzen, um den Link nicht zu beachten. Google könnte ihre Website mit schlechteren Rankings bestrafen. Der Link ist ein Kommentar.

Hier ist der Link: [... vom Webmasterfriday-Blog]

Der Webmasterfriday-Artikel ist vollkommen harmlos, ebenso der Kommentar. Der Webmasterfriday ist wahrlich kein Blog, der giftige Links hätte. Ob sie besonders gut sind, darüber kann man streiten, aber schädlich sind sie mit Sicherheit nicht. Aber: die verlinkte Seite, bzw der Absender der Mail, hatte offenbar tatsächlich ein Problem, und nun ist er wohl dabei, alles was geht abzubauen.

Ich finde vier Dinge in diesem Zusammenhang spannend:

  1. Sind Links, die mit dem Disavow-Tool gemeldet werden, bzw. Websites, von denen diese Links kommen, potentiell gefährdet. Der Menschenverstand sagt zwar eigentlich: nein, das kann nicht sein, denn sonst öffnet sich ja ein neues Tor für gezielte Angriffe auf Konkurrenten. Aber Google hat dazu (noch) nicht Stellung bezogen. Und solange das fehlt, werden Webmaster mit den Auswirkungen des Disavow-Tools drohen.
  2. Absturz-Analyse? Seo-Checklist

    Absturz-Analyse? Seo-Checklist

    Wie kommt der arme Webmaster wohl darauf, das der Webmasterfriday-Kommentarlink schädlich sei? Ich vermute, er hat irgendein Linkanalyse-Seo-Tool benutzt, dass diesen Link als “giftig “gebrandmarkt hat. Leider ist die Analyse falsch. Der Link ist nicht giftig. Es liegt also nun eine große Verantwortung auf den Tools, die anbieten, die eingehenden Links einer Website zu prüfen.  Gleiches gilt auch für Seos, die eine Linkanalyse anbieten. Da muss man sich schon jeden Link im einzelnen anschauen. Linkanalyse müsste nun deutlich teurer werden, wenn sie serös sein will. Abgesehen davon, dass man sich leicht die guten Links selber abschießt, macht es auch noch den Betreibern sauberer Websites das Leben schwer. Der gute Eisy hat schon mal prophylaktisch angekündigt, dass das Entfernen von Kommentar-Links bei ihm 25 Euro kostet ;-)

  3. Das neue Disavow-Tool weckt bei einigen wahrscheinlich den Ehrgeiz, nur noch “Top-Links” haben zu wollen. Was da nicht zugehört, soll nun eventuell abgeschossen werden. Nun wissen vermutlich alle Leser hier, dass ein guter Linkmix wichtig ist. Aber das wissen eben nicht alle Webmaster. Insbesondere die zahlreichen selbstberufenen Seo-Amateure könnten mit dem Tool aberwitzige Strategien austesten wollen. Ich ahne schon, dass bald die ersten Löschanfragen kommen, weil ein Link als “nofollow markiert ist.
  4. Die Konsequenz daraus könnte lauten: möglichst wenig verlinken! Denn mit jedem Link, den man setzt, läuft man nun potentiell die Gefahr, ihn auch wieder abbauen zu müssen. Nicht ohne Grund beziehen sich bei mir die meisten Anfragen zum Entfernen von Link auf diesen Blog hier. Aus dem tagSeoBlog verlinke ich sehr gerne und sehr viel – ganz einfach im Interesse der Leser. Und ich habe hier im Laufe der Zeit schon recht viele Kommentare bekommen (bislang über 14.500 inkl. meiner). Da sind schon einige Experten dabei, die das im Nachhinein – warum auch immer – bereuen
Die Google Psycho Trickkiste ...

Die Google Psycho Trickkiste …

Wenn ich fast täglich damit zu tun habe, Links wieder zu entfernen, dann nervt das. Anfangs habe ich noch versucht, den Absendern zu erklären, dass das Tool irrt. Dann habe ich gar nicht mehr reagiert. Inzwischen muss ich reagieren, weil ich tatsächlich nicht weiß, wie Google mit den Disavow-Listen umgeht.

Kurzum: nichts mehr aus dem Content verlinken, rückwirkend alle Links entfernen, und Kommentar-Links gar nicht erst anbieten – das wäre das beste. Oder? Übrigens habe ich den Link, der in obiger Email genannt wurde, natürlich gelöscht – schon allein, um die Dusseligkeit zu bestrafen.

Google Disavow-Tool

Google Disavow-Tool

Kategorie: SEO Stuff   Autor: Martin Mißfeldt

36 Kommentare zu "Vergiftete Links? Google’s neues Disavow-Tool als Drohung"

  1. Hanns

    John Mueller hat sich im letzten Google Webmaster Hangout zum Disavow-Tool geäußert: https://plus.google.com/113006028898915385825/posts/BDussWZWiF1

    Danach bewertet Google Meldungen über das Disavow-Tool nicht negativ für die verlinkende Seite und nennt auch ein Beispiel.

    • tagSeoBlog

      Danke, Hanns, für den Hinweis. Das klärt doch einiges :-)

      • Christian

        Was aber passiert, wenn viele Seiten eine Seite als negativen Linkgeber melden? Ich frage mich aber besonders, was mit den anderen Links passiert: Wenn SEO 1 eine Webseite als negativen Linkgeber meldet, werden die restlichen Links, die auf der Webseite sind auch automatisch etwas herabgestuft?

        • Harry

          Wenn das funktionieren würde, wäre BadSeo die Türe dermaßen weit eingetreten. Man müsste nur das Linkprofil der Konkurenz Analysieren, Links nachbauen (auf DummySeiten linken) und dann per Disavow Tool entfernen – Tada, der Linkjuice für die Konkurenz würde sich mindern. Aber ich lasse mich da ganz gerne überraschen, was Google daraus macht. Nutzen werde ich dieses wahnwitzige Tool aber unter keine Umständen.

  2. Andrea

    Hallo,

    danke für den guten Beitrag. An sich finde ich es sehr sinnvoll, leider bekommt man keine Statusmeldung ob der Link entwertet oder gelöscht wurde oder sonst was ;)
    Habt ihr schon Erfahrungen gemacht? Also ob die Links gelöscht werden oder nur entwertet?
    Gruß
    Andrea

  3. Sabrina

    Das ist doch mal gut zu wissen. Denn was wäre das für eine Blogger-Welt, wenn wir plötzlich alle keine ausgehenden Links mehr setzen würden? Ziemlich traurig und auch nicht im Sinne von Google würde ich sagen. Aber bei solchen Mails sieht man, dass sich der Betreiber keine Mühe macht, die Links wirklich einmal zu prüfen. Hätte er das getan, hätte er gesehen, dass der Link vom WMF nicht giftig ist.

  4. Michael

    Interessanter Link Hanns. Danke dafür. Ich denke das Google die Daten trotzdem sammelt. Aber ich hoffe auch, dass sie die Daten nie für diese Zwecke einsetzen.

  5. enmy

    Klasse Beitrag! Die Idee mit 25€ für Linkentfernung gefällt mir sehr gut. Vielleicht solltest du das auch mal einführen. ^^

    • enmy

      Die ersten 25€ würdest du direkt von mir verdienen, beim Verlinken hab ich einen dreher gemacht ;)

  6. Malte

    Man man man, das ist echt kaum zu glauben. Erst um Links betteln, dann heulen, dann mit disavow drohen. Verrückt ist doch das SEO Leben ;-) Die Idee mit den 25,00 EUR finde ich auch klasse!

    Das zeigt tatsächlich aber, wie hoch der Aufklärungsbedarf zum Thema Links ist.

  7. Jörg

    Ich vermute eine eine große Hype. Denn warum sollte ein normaler kleiner Webseitenbetreiber diese Disavow-Tool benutzen?….. Es benutzen nur möchtegern Seo`s und Spammer. Und schon hat Google alle an der Angel und erst da werden die Seiten für den Googel interessant……

  8. Marcell

    Einfach ignorieren und zurück zum daily Business.

  9. Christina

    Habe auch schon ähnliche Mails für ein meiner Blogs bekommen und bislang immer gelöscht. Selber schuld, wer das haben will. Aber Geld dafür zu verlangen,das wäre schon was.

  10. André

    Oh oh, jetzt gehts los, wenn schon nofollow-Links abgebaut werden…

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Meldung der Seite schaden könnte. Allerdings könnte es sich anders verhalten, wenn viele Seitenbetreiber die linkgebende Seite melden.

    Und Recht hast Du, Martin! Die SEOs, die die Link-Analyse laufen lassen, sollte dort vorsichtig mit den Ergebnissen sein und vielleicht mal den Kopf einschalten. Hilft manchmal auch mehr, als ein Tool ;)

    Besten Gruß
    André

  11. Martin

    Wahnsinn…dümmer geht’s immer. Das ist doch wirklich erstaunlich: Google versucht alles, um Spam einzudämmen und seriös arbeitenden Webmastern das Leben zu erleichtern aber egal, um welche Maßnahme es geht, es gibt immer wieder SEOs (oder Leute, die sich dafür halten) die den Sinn nicht verstehen und alles komplett verdrehen…

    Und die Dummheit an sich ist das eine…aber warum müssen da gleich immer Drohungen mit rein? “Entweder du entfernst den Link, oder…” Wenn man schon einen Link entfernt haben will, dann kann man ja wohl auch ganz normal anfragen oder etwa nicht?

    Leute, die wegen jedem Update im Google Algo Panikattacken bekommen, jedem Gerücht hinterher rennen und jetzt auch noch (möglicherweise) nützliche Tools als Waffe ansehen, die sollten langsam aber sicher mal ihre Arbeitsweise und ihre Sicht auf die Onlinewelt überdenken.

    Als ob man einem Affen ein Maschinengewehr in die Hand drücken würde..manchmal fehlen einem echt die Worte.

  12. Axel

    @Andrea: Wir haben giftige BLs eingereicht. Die Löschung/Entwertung/Nicht-mehr-beachtung müsste in den Webmaster Tools unter “Links to your site” ersichtlich sein, in dem die entsprechenden Links oder Domains dort irgendwann nicht mehr auftauchen. Google spricht selber davon, daß das “ein paar Wochen” dauern kann.

  13. Ralf

    Hui, 25 Euro für eine Linkentfernung. Bei 10 Anfragen am Tag braucht man nichts anderes mehr zu tun :) Dann kann man sich über jedes Update freuen…

    • tagSeoBlog

      Haha, neues Business-Modell: schmutzige Websites aufziehen und wie wild kreuz und quer rumverlinken. Und dann fürs Abziehen der Links Kohle nehmen :D

  14. Baynado

    Hi Martin,

    wieder einmal ein erquickender Beitrag von Dir, danke. Also langsam wird es mir zu bunt, den Google verzapft. Wann wacht ihr endlich auf und wendet euch von Google ab? Klar das Traffic-Pferd zieht, aber muss man sich so prostituieren?
    Warum sollen die links von Deinem Blog giftig sein? Mit welcher Begründung wird so etwas behauptet? Und, wie genau magst Du diesen immer wiederkehrenden Vorwurf genau entkräften?

    Mich stört gewaltig, das Google und so manch SEO mit der Angst anderer Geld verdienen wollen. So etwas finde ich einfach nur evil.
    Deswegen werde ich meine interne Blogsuchen alle auf Bing und Cop. umstellen, um so zumindest meine Leser auf Alternativen aufmerksam zu machen. Das ist zwar nur ein kleiner Schritt und mag ein Tropfen auf dem heißen Stien sein, aber immer noch besser als wie ein wild auf gescheuchtes SEO-Huhn dem großen Google hinterher zu jammern. Wie ihr mir meinem Beispiel ganz einfach folgen könnt, habe ich hier beschrieben: http://www.baynado.de/blog/usability-alternative-suche-fur-dein-wordpress-blog

    • tagSeoBlog

      Danke für den Hinweis. Aber ich bin am Ende jemand, der das System zu eigenen Zwecken benutzt. Und da nehme ich ganz unidealistisch das, was am besten läuft. Ich würde mir zwar auch wünschen, das bing etwas mehr Marktmacht bekäme – aber ehrlich gesagt: da steckt auch nur Microsoft dahinter. Besser ist das auch nicht ;-)
      Dir viel Erfolg und viele Mitstreiter.

  15. Gerald Steffens

    Wenn jemand auf diese Art und Weise um Abbau eines Links bittet, dann sollte man den besser abbauen. Denn das heisst doch i.d.r., dass die besagte Seite Probleme mit Google hat, also in einem Filter steckt oder eine Penalty genießt. Insofern ist doch der Link des Anfragenden des eigentlich “giftige” Link und man sollte froh sein, dass man den ohne Querelnen entfernen kann ;-)

    • tagSeoBlog

      Haha, stimmt. So habe ich das noch gar nicht gesehen. Völlig richtig :-)

    • Michael D.

      @ Gerald, interessante Sichtweise. Du hast völlig recht. Die, die krampfhaft abbauen wollen, haben irgendwie Dreck am Stecken. Zumal, wenn sie noch nicht einmal unterscheiden können, welcher Link schlecht für sie ist, ist davon auszugehen, dass hier Webmaster mit gefährlichem Halbwissen unterwegs sind. Wer weiß, welchen Dreck die alles schon verzapft haben. Sinnvollerweise schaut man am besten gleich nach, ob nicht zufällig auch ein Link von da zu dir zeigt.

      Wird auch nichtmehr lange dauern, dann gibt’s ein WordPress-Plugin zur schnellen Entfernung von Links.

  16. Thomas

    Naja ob Bing da die bessere Wahl ist denke ich mal eher nicht.
    Beide Konzerne haben die gleichen Interessen und Gewinnabsichten. metager von der Uni Hannover war mal eine gute Wahl aber leider ist das auch immer mehr in Vergessenheit geraten. Ich betreibe mehrere Portale und Shops und wenn ich daran denke wie oft ich eine Adresse oder einen Link entfernen muß dann wären 25€ nicht schlecht :-) Viele Bewertungsportale wären da nach einem Jahr saniert.
    Auf der anderen Seite verstehe ich auch die Seitenbetreiber. Ich habe von mehreren Erotik Adress Portalen einen Link auf http://www.tti-shop.de gesetzt da ich dort viele Kunden vermutete und mußte jetzt feststellen das es doch besser wäre dort keine Werbung zu machen da Erotik angeblich eine Abwertung meiner Seite hervorruft. Nur dort habe ich 20.000 Besucher täglich aber von Google kommen maximal 20 am Tag. Was mache ich jetzt? Setze ich weiter auf Google und versuche dort meine 2-300 Besucher zu bekommen oder versuche ich lieber von den Erotik Seiten was abzustauben. Das da der ein oder andere Seitenbetreiber nicht weiß was er nun machen soll ist mir vollkommen klar.

  17. Jörg

    Auf jeden Fall versteht es, Google uns immer wieder mit neuen Sachen zu unterhalten. Langsam kommen ja Details über das Tool zu Tage und es gibt die ersten Erfolgsmeldungen. Ich denke schon, dass das Tool an sich ehrlich gemeint ist. Aber auch, dass die übertragenen Daten als Grundlage für algorithmische Weiterentwicklung dienen.

  18. Gordon

    Hallo.

    Danke für den Beitrag.
    Als ich von den letzten Updates (Panda, Pinguin, etc.) gehört habe und das Massenlinks jetzt abgestraft werden sollen … kam mir schon der Böse Verdacht auf Schindluderei. Ich brauch meinem Konkurrenten ja nur ein paar Tausend XRummer Links zu “spendieren”. Kost ja nix.
    Vom Disavow-Tool habe ich jetzt gerade erst erfahren und mir in deinem Beitrag erste Informationen geholt.

    … Das kann ja noch “lustig” werden. ^^ Aber da Google mich eh hasst, interessiert es mich nicht mehr wirklich. Ist nur interessant zu sehen was immer wieder neues kommt… um dann über Sinn und Unsinn zu philosophieren. :D

    Viele Grüße
    Gordon

  19. Lollo

    Es nervt schon manchmal die ständigen Anfragen von Webmastern für die man Links gesetzt hat und die nun laufend angetanzt kommen mit der bitte diese Links wieder zu entfernen. Wahrscheinlich nur weil sie blindlings irgendwelchen Tools vertrauen die allemöglichen Linkquellen als schlecht ausweisen.
    Ok, ich komme der Bitte nach aber ich möchte meinen Aufwand auch bezahlt haben.

    Zwar nicht 25 Euro wie bei Eisy ( da würde ich auch 25 zahlen für einen Link) aber bis zu 3 Euro berechne ich schon für das Entfernen.

    Nun , ich habe auch bei mir im Forum berichtet,
    ( http://pro-seo.de/suchmaschinen-marketing-tools-und-hilfen/2880-drohen-mit-dem-disavow-tool.html )

    kommen die ersten Webmaster die mit dem Disavow-Tool drohen.

    Was soll man davon halten?

    Ich denke das man da keine Angst haben muss aber da ich ein freundlicher Mensch bin gehe ich natürlich den stressfreien Weg und komme auch bei solchen Drohungen dem Wunsch die Links zu entfernen nach.

    Ist ja zum Glück noch die Ausnahme.
    Grüße und einen schönen Tag
    Lollo

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Martin Mißfeldt

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