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Google startet Tool zum Entwerten von Links

Google laucht Tool für ungültige Links

Google laucht Tool für ungültige Links

Auf diese Nachricht haben viele Webmaster schon seit Monaten gewartet. Google launcht ein neues Tool zum Entwerten von Links, die auf die eigene Website zeigen – im englischen: „Disavow-links-tool“ (übers. „Link für ungültig erklären-Tool„). Im Folgenden Artikel die deutsche Übersetzung des Artikels. Matt Cutts scheint sich nicht ganz sicher zu sein, welche Auswirkungen das neue Tool hat – zumindest warnt er eindringlich davor, es leichtfertig zu benutzen. Doch der Reihe nach. Google hat den Kampf gegen spamige Links aus Linknetzwerken und qualitativ unterirdischen Seiten aufgenommen. Alles begann mit den „blauen Briefen„, die Google Anfang des Jahres an viele Webmaster verschickt hat, bevorzugt solche aus der Seo-Ecke.

Matt Cutts (1)

Matt Cutts (1)

Damit wurden Webmaster gewarnt, dass ihre Seiten aus Google-Sicht mit unnatürlichen Links verlinkt wurden, was wiederum eine Manipulation der Suchergebnisse zur Folge hätte. Man wurde aufgefordert, diese Links abzubauen. Nun ist das bei vielen Seiten nicht unbedingt möglich, und schon kurze Zeit später tauchten Gerüchte auf, nach denen es möglich sein solle, vollkommen saubere Websites mit Hilfe von Spamlinks abzuschießen (sog. „negative Seo„). Was tun, wenn man feststellt, dass tatsächlich spamige Links auf die eigene Site zielen, die man aber nicht weg bekommt?

Matt Cutts (2)

Matt Cutts (2)

Bing hat seinerzeit die Gunst der Stunde genutzt, und selber ein Tool vorgestellt, mit dem man solche Links entwerten kann. Natürlich war das nur ein PR-Gag. Denn was nützt es, wenn die spamigen Links nicht mehr in das Bing-Ranking einfließen? Bei über 90 Prozent Marktanteil von Google in Deutschland: nichts! Abgesehen davon habe ich noch nie gehört, dass spamige Links bei Bing schaden ;-) Aber das ist ein anderes Thema. Nun hat also Google so ein Tool eingeführt, mit dem man selber missliebige Links entwerten lassen kann.

Der Blogpost in Deutsch

Im Offiziellen GoogleBlog heißt es dazu (Zitat, ich habe den Text frei übersetzt):

Wir führen heute ein neues Tool ein, das es ermöglicht, Links zu Ihrer Website zu entwerten. Wenn Sie eine Nachricht erhalten haben, dass  „unnatürliche Links“ auf Ihre Website zielen, hilft Ihnen dieses Tool. Wenn Sie keine Meldung bekommen haben, brauchen Sie sich über dieses Tool in der Regel keine Gedanken machen.

Matt Cutts (3)

Matt Cutts (3)

Zur Erinnerung: Links sind das bekannteste Signal, das wir verwenden, um die Suchergebnisse zu erstellen. Indem wir uns die Links zu einer Seite anschauen, können wir ein Gefühl dafür entwickeln, welche Seiten seriös und wichtig und daher somit relevant für die Nutzer sind. Dies ist die Grundlage für den PageRank, der eines von mehr als 200 Signalen ist, die wir nutzen, um die Suchergebnis-Reihenfolge zu bestimmen. Seitdem der PageRank bekannt ist, ist er ein Ziel für Spammer – und wir kämpfen ununterbrochen sowohl algorithmisch als auch manuell gegen Linkspam.

Wenn Sie mit Linkspam zu tun hatten, haben Sie eine Nachricht in den Webmaster-Tools über „unnatürliche Links“ auf Ihre Website erhalten. Wir versenden diese Nachricht, wenn wir uns sicher sind, dass es sich um gekaufte Links, Linktausch oder mit Hilfe anderer Methoden erzeugter Links handelt, die gegen unsere Qualitätsrichtlinien verstoßen. Wenn Sie diese Meldung erhalten, empfehlen wir, dass Sie von diesen Spam-oder Low-Qualität Links so viele wie  möglich entfernen. Dies ist der beste Ansatz, weil es das Problem an der Wurzel bekämpft. Durch das direkte Entfernen der schlechten Links verhindern Sie, dass Google (und anderen Suchmaschinen) in der Zukunft wieder aktiv wird. Sie schützen damit auch das Image Ihrer Website, da die Nutzer die spammy Links zu Ihrer Website dann gar nicht mehr finden – und daraus Rückschlüsse auf Ihre Website ziehen.

Wenn Sie schon so viel wie möglich gegen die problematischen Links unternommen haben, und es gibt dennoch einige Links, an die Sie einfach nicht herankommen, ist das eine gute Gelegenheit, unsere neue Links-für-ungültig-erklären-Seite zu besuchen [Anm.: das geht nur, wenn man einen Webmastertools-Zugang hat]. Zuerst muss man seine Seite auswühlen:

Google "Disavow links" Tool ("Links für ungültig erklären")

Google „Disavow links“ Tool („Links für ungültig erklären“)

Anschließend wird man aufgefordert, ein Textfile hochzuladen, in dem alle Links aufgelistet sind, die man entwertet haben möchte. 

Google Disavow-Links-Tool 2: Sicherheitsabfrage!

Google Disavow-Links-Tool 2: Sicherheitsabfrage!

Das Format ist unkompliziert. Alles, was Sie brauchen, ist eine einfache Textdatei mit einer URL pro Zeile. Ein Auszug aus einer gültigen Datei könnte wie folgt aussehen:

# Contacted owner of spamdomain1.com on 7/1/2012 to
# ask for link removal but got no response
domain:spamdomain1.com
# Owner of spamdomain2.com removed most links, but missed these
http://www.spamdomain2.com/contentA.html
http://www.spamdomain2.com/contentB.html
http://www.spamdomain2.com/contentC.html

In diesem Beispiel werden Zeilen, die mit einer Raute (#) beginnen, als Kommentare ignoriert. Das „Domain:“-keyword zeigt an, dass Sie alle Links von allen Seiten von einer bestimmten Website (in diesem Fall „spamdomain1.com“) für ungültig erklären möchten. Man kann auch angeben, das Links von bestimmte Unterseiten (in diesem Fall drei einzelnen Seiten auf spamdomain2.com) für ungültig erklärt werden sollen. Wir unterstützen derzeit eine solche Datei pro Webseite und die Datei wird nur in den Webmaster-Tools (für den Website-Besitzer) angeboten. Wenn Sie die Datei aktualisieren möchten, müssen Sie die vorhandene Datei herunterladen, ändern, und diese  dann anschließend erneut hochladen. Die maximale Dateigröße beträgt 2MB.

Matt Cutts (4)

Matt Cutts (4)

Ein geeigneter Anfang für die Suche nach schlechten Links ist die „Links zu Ihrer Website“-Funktion in den Webmaster-Tools. Wählen Sie dafür auf der (Webmastertools-) Homepage eine Seite und öffnen Sie dann Zugrifffe > Links zu Ihrer Website > Wer erstellt die meisten Links > Mehr Links. Klicken Sie dann auf einen der Download-Button (Anm.: lädt CSV-Tabelle herunter). Diese Datei listet Seiten, die zu Ihrer Website verlinken. Wenn Sie auf „Aktuelle Links herunterladen“ klickt, erhält man die Zeitangaben. Dies ist ein großartiger Ort, um Ihre Untersuchung zu beginnen. Aber passen Sie auf, dass Sie nicht die gesamte Liste der Links hochladen – Sie wollen ja nicht alle Ihre Links für ungültig erklären!

(Zitat Ende, Quelle: Official Google Webmaster Blog: A new tool to disavow links)

Update: nun ist der Artikel auch im deutschen Webmasterblog verfügbar: Links für ungültig erklären: neues Tool

Abschließend gibt es noch einen Hinweis zum Hilfe Center und dem Google-Webmaster-Forum.

Hier das Video, in dem Matt Cutts das Ganze noch einmal erläutert:

Matt weist eindringlich darauf hin, dass man dieses Tool normalerweise nicht benutzen sollte. Nur wenn man die Google-Nachricht über „unnatürliche Links“ erhalten hat, und dann auch nur, wenn man mehrfach versucht hat, den betreffenden Webmaster direkt zu erreichen, und das fehlgeschlagen ist – nur dann soll man das neue Tool zum Entwerten von eingehenden Links benutzen.

Meine Meinung…

Zunächst mal eine gute Idee. Viele haben darauf gewartet. Da ich nie mit einer Benachrichtigung über schlechte Links konfrontiert war, betrifft es mich nicht. Aber mich beschleicht eine ganz andere Sorge: was passiert denn mit den Linsk bzw, den Seiten, auf denen sich die so entwerteten Links befinden. Bislang habe ich von einigen Leuten direkte Mails erhalten, wenn sie der Meinung waren, dass zum Beispiel die Links aus dem tagSeoBlog schlecht seien. Ich habe sie dann beruhigt – oder gar nichts gemacht.

Was, wenn diese Leute nun den tagSeoBlog in die Liste eintragen? Wertet Google die so gemeldeten Seiten und Domains aus und straft sie algorithmisch ab? Kann man mit dem Tool noch einfacher und schneller missliebige Konkurrenten abschießen? Oder will Google diese Meldungen alle manuell prüfen – kaum vorstellbar… Na ich bin gespannt, wie sich die ganze Diskussion um die spamigen Linknetzwerke weiter entwickelt…

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Matt Cutts stellt das neue Tool zum Entwerten von Links vor

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Kategorie: SEO Stuff   Autor: Martin Mißfeldt

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38 Kommentare zu "Google startet Tool zum Entwerten von Links"

  1. Sabrina

    Jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack! Google musste ja irgendwann mit dem Tool rausrücken. Ich befürchte aber, dass viele das Tool zu unvorsichtig nutzen werden. Es werden einfach Seiten genannt, von denen man ausgeht, dass sie schlecht sind. Ob dies nun tatsächlich so ist oder nicht, wird im Vorfeld nicht genügend analysiert. Von daher würde ich den Einsatz nur einem Profi empfehlen, der auch wirklich weiß, was er da tut.

    Was Google mit den genannten Links, oder Seiten macht ist fraglich. Für sie ist es wahrscheinlich nur eine weitere Methode an noch mehr schlechten Seiten und Links zu kommen. Google ist echt gierig auf Daten, wenn man sich das mal überlegt ;) Ich hoffe nur, dass das Tool auch richtig reagiert und nicht plötzlich gute Seiten abgestuft werden, nur weil irgend ein Voll*** sie eingetragen hat.

  2. Olga

    Das kann ich mir auch gut vorstellen, das Google die Seiten, die als schlecht gewertet werden ne Abstrafung bekommen.

  3. Jonas

    Google wäre doch schön doof, wenn es die Entwertungen nicht sammeln, auswerten und dazu nutzen würde, dubiosen SEO-Machenschaften auf die Schliche zu kommen. Ich glaube nur nicht, dass eine Hand voll Linkentwertungen reichen, hier machts wohl eher die Masse, damit sich Google das Projekt dann auch vorknöpft..

    • tagSeoBlog

      Ja, stimmt schon. Das Problem ist halt, dass nun die Toolanbieter, die z.B. automatisierte Empfehlungen über gute oder schlechte Links aussprechen, nun eine hohe Verantwortung haben. Weil in einem Tool vor einiger Zeit angezeigt wurde, dass Links aus dem tagSeoBlog giftig seien, habe ich ca. 10 Anfragen bekommen, die Links hier zu löschen. Hat mir einige Mühe gemacht, den Leuten zu erklären, dass nicht dieser Blog, sondern das Tool das Problem war ;-)

  4. Schnurpsel

    Ich würde es auch für sinnvoll halten, wenn man in den WMT einen Hinweis bekommen würde, falls andere die eigenen Links zur Entwertung eingereicht haben.
    Dann müßte man die Möglichkeit bekommen, diese Entwertungen gegebenenfalls entwerten zu können. :-)

  5. Michael

    Sehr guter Artikel, Martin, wie immer. Dein Ansatz ist interessant. Aber es wäre schon sehr krass wenn Google die gemeldeten Spam Link abwerten würde. Aber zuzutrauen ist Google ja alles.

    Meine Theorie ist: Google wird das Tool nutzen um manuellen Linkaufbau zu entdecken. Meine Theorie dazu gibt es hier: http://www.websitestartup.de/links-fur-ungueltig-erklaeren-hilfreiches-google-tool-oder-boese-falle/

  6. Stefan

    Hallo Martin. Super Artikel – wie immer :) Zu Deinen Bedenken bezüglich der Abstrafung von Konkurrenten: Zunächst muss ja erst einmal ein Link auf der Seite verfügbar sein, der dann über das neue Tool gemeldet werden kann. In den häufigsten Fällen ist dies aber unter Konkurrenten seltener der Fall.

    Bezüglich der Toolanbieter gebe ich Dir vollkommen recht und wir wissen alle, welches Tool damit gemeint ist ;)

  7. Helmut

    Wow, danke für diese wertvollen Informationen! Ich werde das Tool auf jeden Fall benutzen…Da bleib ich am Ball! =) LG

  8. Timo

    Denke Google wird erstmal eine Datenbasis schaffen und dann mit Hilfe von anderen Metriken die gemeldeten Seiten abstrafen, sobald eine bestimmte Schwelle erreicht ist.

  9. Ralf

    Ich finde das eine erfrischend kapitale Unfähigkeitserklärung seitens Google. Denn an und für sich sollte das ja Job der Suchmaschine, und nicht des Websitebetreibers sein. Da deren Algo aber wohl nicht dazu in der Lage ist, lagern sie diesen Job final aus.
    Das finde ich insofern gut, als dass in meinen Augen Google für den „normalen“ Nutzer bzw. Webseitenbetreiber wieder ein Stück unattraktiver macht. Denn welche „normale“ Websitebetreiber hat denn schon brauchbares KnowHow, was die „Entwertung“ von Links anbelangt!?
    Und wie Du eben angemerkt hast, treibt das den Toolanbietern wieder eine Menge mehr Schäfchen in die Arme. Und auch wenn viele Tools so einiges nützliches bieten. Aber welches bietet schon Daten, die einem diese Entscheidung wirklich abnehmen können?
    Aber umso mehr sich Google unfähig erklärt, umso mehr hoffe, ich dass Google den Weg von AOL geht ;o)
    Und sehr gespannt bin ich, wann die erste „Linkdisavow-management-Dienstleister“ auf das Parkett treten! Oder die, die jetzt damit drohen, Links zu „disavowen“…

  10. Michael

    Die Frage ist doch: Was passiert mit den Links die man „Disavowed“. Wenn ich einen Link mit dem Tool manuell entferne, heißt das es Konsequenzen für den Linkgeber gibt? Das dürfte ja meiner Meinung vorerst mal nicht der Fall sein. Vielleicht dann eher so wie Timo schreibt, dass Google erstmal Daten sammelt und dann abstraft wenn ein bestimmter Wert überschritten wird. Aber trotzdem spannend das Thema zu beobachten.

  11. Uwe Mosgallik

    Hey Leute, Google kennt das Internet besser als ihr eure Brieftasche. Die haben schon massenweise Daten und kennen auch viele Linknetzwerke (Penguin hats gezeigt). Seitenbetreiber die ungefragt schrottige Links abbekommen haben können sich nun wehren. Linkquellen die sich im Laufe der Zeit zu nutzlosen Linkschleudern entwickelt haben und von denen man noch immer einen Link hat, aber kein Webmaster mehr reagiert können gekappt werden. Insofern ein sinnvolles Ding.
    Es sollte nur keiner auf die Idee kommen blind Linklisten aus irgendwelchen Tools hochzuladen, nur weil das Tool sagt – bäh bäh. Augen auf! Hirn an! Die Liste aus den WMT nutzen! Und dann wie beim Pfeifenrauchen: Langsam und mit bedacht.

  12. Maikel

    Wao, google gibt gas… Grundsätzlich war auch bei mir der erste Gedanken positiv, da ich mir in der Vergangenheit genauso ein tool bereits gewünscht hatte. Die häufig genannte Sorge, dass Google die gemeldeten Webseiten abstrafen könne, wirkt irgendwie naheliegend. Es bleibt spannend und ich freu mich schon hier im tagesblog die neusten Erkenntnisse zu diesem Thema zu lesen.

  13. Loewenherz

    Wie gut, dass du rechts oben nicht für dieses komische Detox-Tool wirbst, das eine Menge SEO-Blogs für giftig erklärt ;-) Andererseits schaltest du selber Kommentarspammer wie Helmut frei…

  14. Harald

    Hallo Martin,
    ich bin hier noch auf der PuCon in Las Vegas wo Matt Cutts das „verkündet“ hat. Was mich wundert: es gab danach ne Q&A Session. Und da hat er, wenn ich es korrekt verstanden habe gesagt, dass Seiten die gemeldet werden (ich sage hier mal „zunächst“ – andere schreiben hier „Metrik“) nix zu befürchten hätten und der Link bestehen bleibt und quasi wie ein NO FOLLOW Link gewertet wird.
    Hier sollte man mal die US blogs mit SEO-Themen dazu im Auge behalten.

  15. lois phuket

    war schon lange ueberfaellig man kann endlich die ganzen links die offensichlich spam sind aber ohne eigenes zutun zustand gekommen sind rausschmeissen

  16. Baynado

    Also ich halte von diesem Tool rein gar nichts. Meine Vorredner haben ja auch genügend Argumente geliefert um dieses Tool nicht zu verwenden.
    Das Problem ist wirklich, dass zu viele unbedarfte oder in Panik geratene Webmaster jetzt noch mehr Gesamtschaden anrichten können.
    Auch dubiosen SEO-Agenturen wird hier ein Werkzeug an die Hand gelegt, um Kunden zu erpressen.

    Wer seinen Vertrag nicht verlängenr will, dem entwertet man mal eben alle aufgebauten Links. Die Gesamtentwicklung schreit nach einer Google Alternative. Gooogle wird sich noch für seine Verunsicherungstrategie selbst verfluchen. Denn spätestens wenn die Serps auf Grundlage dieser Reports immer schlechter werden, sind die Alternativen nur ein Klick entfernt.

    Meine Meinung nach hat Google seien Zenit schon längst überschritten. Es häufen sich einfach die schlechten Meldungen. Siehe Aktiencrash, das Panda, Pinguin Drama, etc.

  17. Lothar Seifert

    Eine Seite, von der ein minderwertiger Link kommt, muss ja nicht zwangsläufig schlecht sein. So möchte vielleicht jemand einen Link von einer thematisch völlig unpassenden Seite gelöscht haben. Seit dem erneuten Erinnern an die Regeln für das Setzen von Links vom 3.10.2012 durch G….. könnten viele sehr sensibel reagieren. Übrig bleibt nach solchen Ankündigungen meist ein schlechter Nachgeschmack, was da wohl noch so alles kommen wird.

  18. Jens

    Hallo,

    habe heute erst diesen interessanten Artikel bei Euch gelesen. Danke für die Aufbereitung der Informationen. Werde mir das Tool jetzt mal anschauen …

  19. Berthold

    Naja ich finde es im Artikel ganz gut beschrieben. Man sollte das Tool wohl wirklich nur nutzen, wenn man von google abgemahnt wurde. Alles andere macht keinen Sinn. Wer normales SEO betreibt und dabei nicht übertreibt wird dieses Tool wohl „hoffentlich“ nie brauchen

  20. Marta

    Habe gerade von weg.de so eine Nachricht bekommen. Soll einen natürlich gesetzten Backlink entfernen mit dem Hinweis das meine Seite nicht den aktuellen Kriterien entspricht.

    Wenn ich den Link nicht entferne wird sonst das Disalow Tool verwendet.

    Was sagt Ihr dazu?

  21. Jens

    Wir als Webseitenbetreiber müssen uns immer an Google anpassen. Das ist schon ziemlich nervenkitzelnd. Ich versuche gerade auch eine Backlinks zu cleanen.

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Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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