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Sind Linktausch-Anfragen per Email Spam!? [Update]

Abmahnung wegen Linktausch-Anfrage!?

Abmahnung wegen Linktausch-Anfrage!?

In dem Artikel „Abmahnung durch Linktauschanfrage“ beschreibt Alexander Klaus ein bemerkenswertes Urteil. Demnach wurde eine Linktausch-Anfrage vom BGH (BGH, Urteil vom 11.03.2004 – I ZR 81/01) als Spam eingestuft. Und als solche war sie ein Grund für eine Abmahnung. Der Streitwert wurde auf 3000 EUR beziffert. Das ist alles falsch, schlecht recherchiert und voreilig geschrieben: sorry. In seinem Artikel weist Alexander auf die Gefahr hin (!), die durch Linktauschanfragen entstehen könnte (!). Demnach könnten sie riskanter sein als viele denken. Ich betreibe keinen Linktausch (siehe: „Linktausch und Backlink-Partner – uneffektiv, zu viel Arbeit …„). Aber ich bekomme täglich ca. 2-3 Anfragen. Insofern gebe ich mal meinen Senf dazu…

Spontan habe ich bei Twitter erst einmal gewitzelt: „Astreines neues SEO-Geschäftsmodell: Reich werden mit Linktauschanfragen-Abmahnungen„. Denn natürlich nerven 90% aller Anfragen. Wie ist das mit den Linktausch-Anfragen? Begibt man sich damit auf ein rechtliches Glatteis?

Linktausch-Partner

Linktausch-Partner

Wer professionell Websites betreibt oder optimiert, für den ist kann Linktausch ein wichtiges Werkzeug sein. Natürlich nicht in der Art, wie sie zum Beispiel von chinesischen Kunstkopie-Shops betrieben wird. Denn diese Emails sind tatsächlich Spam: sie haben immer den gleichen Wortlaut, kommen regelmäßig einmal pro Woche reingeflattert und der Text wurde offensichtlich mit einer Übersetzungsmaschine erstellt.

Viele Anfragen sind jedoch persönlich an mich gerichtet. Ich antworte dann immer kurz und knapp, dass ich keine Links tausche. Dann schiebe ich die Anfrage in einem Ordner, falls ich mich mal anders entscheide – und fertig ist die Laube. Wie so oft sind es die tatsächlichen Spam-Mails, die quasi alle übrigen mit runter reißen.

Linktausch als SEO-Geschäftsmodell

Ohne Linktausch am Ende?

Ohne Linktausch am Ende?

Linktausch ist ein Geschäftsmodell – und insofern kann ich überhaupt nicht verstehen, warum eine Anfrage nicht gestattet sein sollte. Wenn auf einer Website eine Kontakt-Email öffentlich sichtbar angegeben ist, dann muss man diese Kontaktform doch auch nutzen dürfen. Und wenn ich dem Webmaster eine Email schreibe: „Hoppla, das ist ja eine schöne Website.“ – ohne dass er mich dazu aufgefordert hat -, dann wird das ja wohl kein Grund zur Abmahnung sein, oder?

Eine Kontaktaufnahme mit einem Webmaster an sich stellt also keine abmahnwürdige Handlung dar. Und genau deshalb finde ich das Urteil höchst bedenklich: da wird der Bereich „SEO“ mal wieder verteufelt und an den Pranger gestellt. So nach dem Motto: wenn ein SEO etwas möchte, kann es nur Spam sein.

Alle Anfragen per Email Spam?

Seo sein ist schwer...

Seo sein ist schwer...

Ich bekomme auch häufig Anfragen, ob jemand eines meiner Bilder benutzen darf. Ich entscheide dann jeweils, ob das kostenlos, gegen eine kleine Gebühr oder nur mit Backlink (bzw. Quellenangabe) gestattet wird, aber ich würde nie auf die Idee kommen, diese Anfragen als Spam zu bezeichnen. Und eine Linktauschanfrage ist aus meiner Sicht im Prinzip das gleiche: jemand findet meine Website für seine Zwecke interessant und fragt nach, ob er mit mir in eine Art „Geschäftsbeziehung“ treten kann. Man kann dann ja oder nein sagen, und fertig. Absolut in Ordnung.

Seo ist nicht gleich Spam!

Fazit: Es zeigt sich, dass „echte Spammer“ eine wirkliche Bedrohung für alle SEOs sind. Denn sie versauen den Ruf einer ganzen Branche. SEO ist nicht gleich Spam! Und zum anderen muss meiner Meinung nach das Gericht noch einmal ran und das Urteil differenzieren: eine Kontakt-Anfrage per Email kann per se noch kein Grund für eine Abmahnung sein – und der Inhalt der Anfrage ist doch (im Prinzip)  eine sachliche Anfrage. Es kommt mir so vor, als wollte der Richter einfach nur der ständig wachsenden Zahl von Linktausch-Anfragen mal den Riegel vorschieben. Vermutlich hat er das Gefühl, zu viele Emails zu erhalten… Zu dem konkreten Einzelfall kann ich mangels Kenntnis nicht sagen. Außerdem bin ich kein Jurist, sondern urteile mit meinem Menschenverstand…

Aber nicht nur die automatisierten Linktausch-Anfragen (die einem ungewollten Newsletter gleichzusetzen sind) nerven, sondern auch viele der direkten Anfragen. Kein Wunder, wenn sich viele aufregen, wenn man wie ein Idiot gebauchpinselt oder unverschämt gedrängt wird. Auch die Aufsätze über die Funktionsweise von Google sind absolut überflüssig. Und mich zu fragen, ob ich schon einmal über Suchmaschinenoptimierung nachgedacht hätte, kommt irgendwie auch nicht optimal rüber… Linktausch-Anfragen sollte man vernünftig vorbereiten: die Website anschauen und mal checken, wie wohl der Betreiber tickt. Das macht natürlich Arbeit. Aber anstatt hunderte von Mustermails mit geänderter Anrede zu versenden, sollte man sich lieber gezielt auf einige wenige beschränken, die dann auch Aussicht auf Erfolg haben. Das erspart Ärger und versaut nicht den Ruf der SEO-Branche.

Wie seht ihr das? Ist das Urteil eigentlich doch eher gut, weil die nervigen Anfragen nun alle wegfallen?

Abmahnanwalt - reich werden dank SEO?

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Kategorie: SEO Stuff   Autor: Martin Mißfeldt

28 Kommentare zu "Sind Linktausch-Anfragen per Email Spam!? [Update]"

  1. Markus

    Wie Du schon sagst, es kommt immer auf die Anfrage selber an. Ist diese „persönlich“ und man merkt das sie auch von Hand erstellt wurde und sich derjenige auch wirklich mit der Website auseinander gesetzt hat, ist es ja in Ordnung. Was eben nicht geht sind diese Mails die eben einfach mal „rund“ geschickt werden und man offensichtlich nicht einmal weiß um was es auf der Seite überhaupt geht.

  2. Carsten

    Hi Martin,
    schöne Stellungnahme zu dem Thema. Bei einer Linktauschanfrage sollte meiner Meinung nach deutlisch werden, dass der Fragende sich die Seite und das Thema wirklich angeschaut hat. Hilfreich kann dabei schon ein erster Vorschlag sein, welche Links gesetzt werden könnten…nicht immer, aber manchmal.
    Zudem sollte man drauf achten, dass seine Seiten gut zu den Seiten des Kontaktierten passen, und das nicht nur thematisch.
    Ich mache gerade erst meine ersten aktiven Erfahrungen mit aktiven Linktauschanfragen, und finde das feedback bisher freundlich und erfolgreich…manche Vorschläge sind natürlich dann eher lachhaft, aber was soll’s
    Schönen Gruß

  3. Marcel

    Hi Martin,
    das mit dem Menschenverstand ist für mich immer das entscheidende, auch oder vor allem wenn es um SEO geht ;-) Das vergessen aber die meisten. Eine ernstgemeinte Linktauschanfrage ist mit viel Arbeit verbunden und das erkennt man auch schnell. Von daher wäre es mnachmal auch eine echte Empfehlung = echter Link. Fazit: Über ernstgemeinte Anfragen sollte man auf jeden Fall nachdenken. Und nicht automatisierte Mails können ja EIGENTLICH auch nicht zu Abmahnungen führen…

  4. Frank

    Hallo Martin,
    im angegebenem Urteil geht es um ungewollte Werbung in Form von Newslettern. Mit personalisierten Linktauschanfragen hat dieses nichts zu tun.

  5. Horst

    Falls das mit dem Urteil wirklich so stimmt, sind nicht nur Linktauschanfragen betroffen. Dann dürfte ich ja nichtmal mehr einem Webmaster eine Mail schicken, bei der ich auf einen Rechtschreibfehler hinweise.
    Zumindest wenn ich einen Footer mit einem Link zu einer meiner Seiten benutze, könnte das als Werbung aufgefasst werden.

  6. tagSeoBlog

    @Frank: aber eine Linktausch-Anfrage und ein Newsletter sind doch zwei völlig verschiedene Sachen. Aber vielleicht hast Du Recht und ich habe den konkreten Fall zu hoch gehängt…

  7. Frank

    @Martin
    natürlich sind das zwei verschiedene Sachen, aber du schreibst „Demnach wurde eine Linktausch-Anfrage vom BGH (BGH, Urteil vom 11.03.2004 – I ZR 81/01) als Spam eingestuft.“
    Das Urteil beschäftigt sich aber nun mal nicht mit einer Linktauschanfrage, sondern mit einem allgemeinen Newsletter.

  8. tagSeoBlog

    @Frank: stimmt – schlecht recherchiert. Ich werde den Artikel entsprechend umschreiben. Denn es geht bei Kluge gar nicht um eine konkrete Abmahnung wegen Linkausch-Anfrage: stattdessen weißt er nur auf die potentielle Gefahr hin.
    Danke für die Aufklärung und Asche auf mein Haupt :-(

  9. tagSeoBlog

    So, noch mal sorry. Das darf eigentlich nicht passieren. Ich habe den Text oben umgeschrieben und die unkorrekten Aussagen durchgestrichen. Die bisherigen Kommentare beziehen sich auf falsche Informationen.
    Bitter, wieder was gelernt (was ich schon wusste)…

  10. Ron

    Das Thema dürfte bei Weitem nicht so heiß sein, wie es derzeit dargestellt wird. Wer von euch kennt jemanden, der schon einmal wegen einer Linktauschanfrage abgemahnt wurde? Eher unwahrscheinlich.

  11. Robert Böhme

    Hallo zusammen,
    ich bekomme auch immer wieder Linktauschanfragen zu meinen verschiedenen Internetprojekten, aber auch wenn die manchmal nerven würde ich nie auf die Idee kommen sie als Spam zu bewerten?! Das klingt für mich nach überkorrekten Menschen, die auch den Nachbarn bei der Polizei anschwärzen wenn der falsch geparkt hat.
    Mich ärgern zwar Linktauschanfragen etwas, die weder thematisch noch inhaltlich zu meiner Seite passen, aber in meinen „SEO-Anfangszeiten“ hab ich es ja auch noch nicht besser gewußt ;)

  12. Otto

    „Wenn ich dem Webmaster eine Email schreibe, […] ohne dass er mich dazu aufgefordert hat, dann wird das ja wohl kein Grund zur Abmahnung sein, oder?“

    Doch. „Wenn ich Herrn X anrufe, um ein Geschäft anzubahnen, ohne dass er mich dazu aufgefordert hat, dann wird das ja kein Grund zur Abmahnung sein, die Telefonnummer steht schließlich im Telefonbich.“ Sowas nennt man „cold call“, oder eben „cold mail“. Vor allem dann, wenn es um die Anbahnung eines Geschäfts geht – und Linktausch ist ein Geschäft – und der Angemailte ein Privatmann ist.

    Das hat gar nichts mit SPAM oder nicht SPAM zu tun.

  13. Putzlowitsch

    Man kann das ja noch weiter spinnen. Wenn ich bei Facebook oder irgenwasVZ oder wo auch immer von einem mir Unbekannten ein „Freundschaftsangebot“ erhalte, ist das bestimmt auch abmahnwürdig.

    Neee, irgendwie ist das alles krank, was sich da entwickelt hat. *kopfschüttel*

    Ich will mein Web 0.5 mit den schönen, bunten und glitzernden Homepage-Awards, natürlich in Gold, Silber und Bronze zurück. Und mit Bannertausch, versteht sich :-)

  14. Gawlik

    Nein, eine persönliche Linktauschanfrage ist kein Spam. Lieblose Massen-eMails sind jedoch Spam.

    Meine Meinung.

  15. Gretus

    Hallo,

    ich meine, jede unaufgeforderte E-Mail wäre Spam. Da wohl kaum einer zum Linktausch aufruft, ist eine LT-Anfrage also Spam und kann rechtlich betraft werden.

    Grüße

    Gretus

  16. Jens

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass z.B. gewisse Hamburger Richter eine Linktauschanfrage als Spam bewerten könnten. Dass das vor dem BGH Bestand hätte, wage ich jedoch zu bezweifeln. Ich kann und will mir die Folgen (mehr Abmahnung insbes. schlecht unterrichteter Webmasternoobs) nicht vorstellen.

  17. Micha

    Hi,

    ich fand den Artikel und die Meinungen sehr interessannt.

    (Will jemand Linktauschen? :-) Nee Scherz )

    Ich betreibe einige Blogs und Portale, welche natürlich jeweils ein paar Mailadressen haben.

    So bekam ich von einem Deutschen (in Belfast lebend) eine Mail für Übersetzungen. Und das an eine info @… die nirgends eingetragen oder gar verwendet wird.
    Natürlich war es ein VERSEHEN. Nur woher er diese Mailadresse hatte, wollte er nicht sagen (er hat einfach GERATEN, wie ich mir denken kann).

    Dann die Linktauscher… Wenn ich antworte das das SPAM ist, kommt gleich ein „Neeeeein, MEINE ist eine ANFRAGE. Wieso wollte dann einer einen Linktausch mit arschportal.net??? Es ging um FINANZEN.

    Ich schaue mir die Mails an und erkenne (wie Ihr auch), wo SINN dahinter steckt.
    Bei Spam verlange ich als Wiedergutmachung 50 Euro, ist denen das Zuviel, dann gehts zum anwalt mit einer Abmahnung für 661 Euro.
    Und GERADE bei den Klugscheissern, die einen dann noch für dumm verkaufen wollen (man hätte ja keine Ahnung davon…). Bei solchen Spielchen geht mir dann der Hut hoch und dann lasse ich die eben bluten.

    Mir bezahlt niemand (außer die Leute die 50 Euro zahlen) meine Zeit bei aussortieren von den scheiss Spam. Warum sollte ich nicht nach 50 Euro fragen. ist doch billiger als 661 Euro.

    DAS fehlt eigentlich noch als urteil. das man von den nervigen Spammern eine Pauschale einklagen kann.
    Bei Abmahungen bekommt man ja nichts.

    Und ich mag für manche ein Schwein sein, aber ich frage weiterhin Spammer nach einer Spende für meine verlorene Zeit

  18. eco

    Linktausch anfragen können sehr nervig sein auf Dauer. Besonders wenn eine Email als Support für die eigene Seite
    benutzt wird. Man sollte darauf hinweisen, dass Linktauschanfragen gar nicht gewünscht sind.
    So kann man vielleicht ein wenig ruhe davor haben.

  19. Ralf Zmölnig

    Hallo Martin.

    Ein leidiges Thema, in der Tat. Denn i.d.R. kommen die Anfragen von totalen Laien über Tools die das automatisieren. Und das zeugt neben Unwissen halt auch von geringer Wertschätzung. Denn wenn ich bei jemanden einen Link (Werbung) unterbringen will, dann ist eine unpersonalisierte Massenmail ohne vernünftige Bezugnahme in der Tat für mich ausgewiesener Maßen Spam. Allerdings ergötze ich mich immer wieder daran, und auch wenn darunter das seriöse SEO leidet, kann ich es nachvollziehen. Denn wenn ich ehrlich bin, habe ich vor (vielen) Jahren auch (über IBP) automatisierte Linktauschanfragen versendet ;o) Gruß. Ralf

  20. net(t)worker

    Linktauschanfragen per Mail sind definitiv als Spam einzuordnen:

    siehe BGH Urteil „Troschenreuth“: die Kernaussage ist das jegliche Anbahnung einer Geschäftshandlung und alles was der Förderung des eigenen Geschäftes dient unter den §7 UWG fällt. Hier ging es um eine Anfrage nach einem Werbeplatz auf einer Vereinsseite. Hier sagte das Gericht das im B2B die Angabe einer Kontaktmailadresse ggf. als mutmaßliche Einwilligung angesehen werden kann, dies bei einem Verein aber auf keinen Fall so ist.

    ein späteres BGH Urteil sagt aber aus das auch im B2B eine Angabe einer Kontaktmailadresse nicht als mutmaßliche Einwilligung angesehen werden kann, bzw diese nicht ausreicht um eine Werbemail zu senden: http://www.optivo.de/campfire/blog/bgh-urteil-werbe-e-mails-benoetigen-auch-im-b2b-einwilligung/2010/01/15/

    Und Linktauschanfragen dienen ja dazu seine Position bei Google zu verbessern, um dort mehr Besucher zu erhalten, also der Förderung des eigenen Geschäfts. Abgesehen davon kann man einen Linktausch ggf. auch selber als einen tauschähnlichen Umsatz ansehen, und so könnte dann ggf. jeder Linktausch auch steuerlich eine Bedeutung haben, vor allem wenn einer der Tauschpartner UST Pflichtig ist.

    Das mal so als Fakten, soll jetzt aber nicht bedeuten das ich den Linktausch selber verurteile, es geht nunmal nicht wirklich ohne. Aber das hat keine Auswirkungen auf die rechtliche Beurteilung.

  21. venturecapital

    Ein Linktausch ist meiner Meinung nach etwas ganz normales, zb um eine Kooperation oder die Absicht auszudrücken, ein gemeinsames Projekt voranzutreiben. Es ist sehr schade, dass sich nun die Gerichte in so ein Thema einmischen.

  22. Vincent

    Kommt natürlich auf die Seite an, wenn ich eine Anfrage von einer total unseriösen Seite kriege stuffe ich es als Spam ein.

  23. Micha (again)

    Heute bekam ich ein Urteil vom AG Buxtehude. Linktausch wurde auch dort als Spam eingestuft. ALLES was einseitig Erfolg bringt ist Spam.

  24. Uli

    Micha, Du schreibst „ALLES was einseitig Erfolg bringt ist Spam“. Meiner Meinung nach haben aber BEIDE Parteien etwas von einem Linktausch, oder ? Das ist doch nichts einseitiges.

  25. Jurij

    Wir möchten gemeinsam mit Ihnen haben. Bitte kontaktieren Sie mich, um zu diskutieren. Mein skype ist: yury.ghirin

Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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