Jeder, der eine Website betreibt, kennt das: Von Zeit zu Zeit muss die Sache aufgefrischt werden. Eine gute Website entwickelt sich weiter. Und zwar nicht nur bezogen auf Inhalte oder SEO-Optimierung, sondern auch in Bezug auf Erscheinung, Atmosphäre und Usability. Auf einer optimierten Website hat der Besucher ein gutes Gefühl – und zwar ohne zu wissen, warum. Die Optimierung einer Website kann auf zwei Wegen stattfinden: als Relaunch von heute auf morgen – oder schleichend, so dass es keiner kaum einer merkt. Um diese beiden Methoden geht es in diesem Artikel …
Dieser Blog ist im Januar gestartet. Ich hatte damals hoppla-hopp ein recht grobschlächtiges Design erstellt. Mir war eigentlich nur die Wieder-Erkennbarkeit wichtig. Spröde Ecken und unfeine Details fallen vielleicht etwas störend auf, sind aber in der Startphase weitestgehend tolerabel. Ein sub-optimales Design bietet dann aber natürlich die Gelegenheit zu verbessern. Der positive Effekt für die wiederkehrenden Besucher ist ungleich größer, als wenn man sein Pulver am ersten Tag verschossen hätte.
Anders formuliert: Ich habe nicht absichtlich ein schlechtes Design erstellt, sondern mir absichtlich nicht so viel Zeit dafür gegeben. Das hatte auch ganz praktische Gründe: ich wollte einfach loslegen, statt endlos über ein “perfektes Design” oder eine “optimale Struktur” nachzudenken. Optimale Erscheinung oder Usability kann es ohne Inhalte gar nicht geben. Hier das, was ich damals dazu geschrieben habe: “Neuer Seo und Webdesign Blog – Fokus Bildersuche”]
Ende März habe ich dann eine Überarbeitung dieses Blogs vorgenommen (“ReDesign – tagSeoBlog.de aufgefrischt“. Und damals habe ich angekündigt, “im Sommer” das gesamte Design inklusive Navigation überarbeiten zu wollen. Zum Glück wird in diesem Jahr kein Sommer…
Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Daher frage ich mich: soll ich die Veränderungen an diesem Blog als Relaunch einführen – oder ihn besser permanent Stück für Stück weiterentwickeln? Denn einen Bedarf für Optimierung sehe ich – zumindest bei diesem Blog - laufend: überall gibt es kleine unschöne Details, über die das Auge stolpert, und ständig habe ich das Gefühl, dass die Navigationsstruktur noch nicht wirklich gut ist.
Optimierung des Webdesigns – Website-Relaunch oder schleichender Prozeß?
Unter einem Relaunch verstehe ich eine überarbeitete Version einer Website, die an einem Tag, dem Relaunch (also Neustart), live geschaltet wird. Im Gegensatz dazu steht die “schleichende Weiterentwicklung”, bei der es keinen plötzlichen Wechsel gibt. Stattdessen werden Veränderungen in kleinst-Schritten vorgenommen, so dass sie für den User kaum wahrnehmbar sind.
In den meisten Fällen ist der Relaunch das übliche Verfahren. Aktuell prahlt Yahoo damit, die Homepage neu zu launchen. Auch Bing ist im Grunde nichts anderes als ein Relaunch, der einfach nur fett aufgeblasen wurde. Ein gutes Gegenbeispiel ist Google. Wie man in den Zeitraffer-Filmen “Mona-Lisa-Dance” und “Twitter-Dance” sehen konnte, verändert Google (in diesem Fall die Bildersuche) laufend kleine Details. Googles Websites befinden sich in einem permanten Weiterentwicklungsprozess.
Relaunch – kalkulierbarer Knaller
Ein Relaunch hat im Grunde einen entscheidenden Vorteil: er ist ein kalkulierbares Projekt. Zumindest scheint es so. Das gilt sowohl finanziell als auch technisch und organisatorisch. Üblicherweise setzen sich Website-Betreiber alle zwei, drei Jahre ein “Relaunch-Budget” in den Haushalt und beauftragen dann eine Agentur (normalerweise die vom letzten Mal). Die neue Version wird dann intern erstellt, auf einem Testserver implementiert, kommuniziert, verbessert und auf allen Ebenen abgenommen. Und dann kommt der große Tag, wo die Seite live geschaltet wird. Die Abteilung “PR” (nicht pageRank, sondern Public Relations) kann dann noch mal ordentlich auf die Pauke hauen. Tschingerassassa – unsere neue Website ist online! Die kleinen Details, die noch nicht richtig fluppen, werden innerhalb weniger Tage ausgebessert – und dann läuft die Sache. Bis in zwei, drei Jahren der nächste Relaunch ansteht.
Vorteile eines Relaunch:
- Kalkulierbare Kosten
- Gut geeignet für externe Beauftragung
- Fertige neue Seiten auf Testserver für interne Abstimmung
- Hierarchische Abnahme möglich
- Relaunch Termin: viel Traffic / Aufmerksamkeit / PR
- Seite erfordert im laufenden Betrieb nur wenig Know-How und Ressourcen
Nachteile eines Relaunch
- Kurzfristige Änderungswünsche nicht möglich
- Relaunch wird (nicht selten) aus Kostengründen hinausgezögert
- Fehler in Analyse und Neu-Konzeption zeigen sich oft erst später (Beispiel Yigg)
- SEO-Maßnahmen werden nicht integriert, sondern separat bearbeitet
- Insgesamt: Unflexibel
Permanente Weiterentwicklung
Demgegenüber steht das Konzept der permanenten, schleichenden Optimierung. Ich nenne das auch “Inhouse Optimierung”. Darunter verstehe ich nicht nur Suchmaschinen-Optimierung, sondern ein ganzheitliches Konzept, das beide Seiten (Suchmaschinen und Besucher) gleichermaßen mitbedenkt. Und ich meine damit nicht, dass man täglich Änderungen vornimmt. Viel eher wird alle drei bis vier Wochen mal an dieser oder jener Ecke geschraubt und verbessert.
Wie gesagt: ein gutes Beispiel ist Google. Google optimiert in Kleinst-Schritten. Und zwar mit dem (vermeintlichen) Risiko, das etwas nicht klappt und schnell wieder zurückgedreht wird. Diese Risiko hat bei Google durchaus Methode: die neuen Features werden einige Zeit öffentlich getestet und anschließend ausgewertet. Wenn etwas gut funktioniert, wird es einige Zeit später tatsächlich dauerhaft implementiert. Andere Features, die nicht so gut angekommen sind, werden in die Mottenkiste verfrachtet. Hin und wieder kommt es dabei auch zu “Bugs”, die dann mehr oder weniger weite Kreise ziehen. Ich persönlich vermute allerdings, dass diese Bugs nicht die gerne kolportierten Praktikanten-Fehlerchen sind. Ich glaube eher, dass Google die “Bugs” vorher penibel getestet hat und die Neuentwicklung damit wirksam ins Gespräch bringt. Denn: noch kein Bug hat Google bisher geschadet. Im Gegenteil: Google hat den Ruf, permanent dynamisch und flexibel weiter zu entwickeln.
Vorteile der permantenten Weiterentwicklung
- Flexibel: Sofort ändern, wenn Verbesserungsmöglichkeit deutlich werden
- Schnelles Aufgreifen von aktuellen Ideen oder Konzepten
- Keine punktuellen Projektkosten
- Website-Optimierung wird zu einem Prozess, in den auch Benutzer eingebunden sind sein können
- SEO-Maßnahmen können in den Prozess integriert werden bzw. sind selbstverständlicher Bestandteil der fortlaufenden Optimierung
- Laufende, kleine Änderungen vermittelt ein dynamisches, flexibles Image
Nachteile ( Schwierigkeiten)
- kompetentes Optimierungsteam notwendig
- jederzeit volle Kontrolle über alle Bereiche erforderlich
- Laufende Kosten für Optimierungsteam (inkl. SEO)
- Risiko: unkalkulierte (echte) Bugs (erfordern kreative Öffentlichkeitsarbeit)
Kosten, Entscheidungen und Risiko
Bei dem Punkt Kosten wird deutlich, dass beide Methoden als Vorteil gesehen werden können. Nach meiner Einschätzung nimmt sich das nicht viel. Es bringt keinen wesentlichen Kostenunterschied, ob man sich eine kleine, kompetente Inhouse-Truppe leistet oder nur alle zwei, drei Jahre einen (dann allerdings) großen Posten ausschüttet. Der wesentliche Unterschied liegt in den Entscheidungsstrukturen. Um effektiv arbeiten zu können, braucht die Inhouse-Website-Optimierungstruppe das volle Vertrauen der Entscheidungsgremien. Sozusagen volle Rückendeckung für Spielereien. Das ist den meisten Chefetagen aber zu riskant. Egal ob Firma, Museum oder andere Kulturorganisation. Sie wollen lieber selber noch einen finalen Blick darauf werfen. Und sich den Relaunch dann womöglich als eigenhändige Leistung anheften.
Wie das grandios schief gehen kann, hat vor einigen Monaten das Beispiel Yigg gezeigt. Der damalige Relaunch war ungeschickt eingefädelt, aus einer offenbar nicht ausreichenden Analyse wurden die falschen Schritte gezogen und das ganze Paket wurde dann schlecht vermarktet. Aus heutiger Sicht kann man klar feststellen: Die Google Methode, die man in Communities auch gerne als “Wir entwickeln gemeinsam” bezeichnen kann, birgt im Grunde wesentlich weniger Risiken.
Aber Yahoo, Bing oder Google… Was ist mit den kleinen Blogs? Wie läuft das hier? Hier kann der Designer als Vorstandsvorsitzender den Programmierer anzuweisen, eine Navigationsleiste einzufügen, die der Konzepter nach Rücksprache mit dem redakteur und den Benutzern für erforderlich hält. Und der Praktikant versorgt derweil die ganze Truppe (m.a.W. sich selbst) mit Kaffee… Ich trinke in solchen Phasen viel zu viel von der braunen Brühe. Um meinen Arbeitsplatz stehen eigentlich immer 4-5 halbvolle Tassen. Logisch, für jeden Projektbeteiligten eine. Wie viel Bier dieses Team in Personalunion dann nach Feierabend braucht, muss ich wohl nicht erwähnen :-)
Im Gegensatz zu einer Firmenwebsite, die Marken und Produkte vermittelt, ist ein Blog (oder eine Community) selber wie eine Marke / Produkt. Insofern ist die nötige Vorsicht bei der Überarbeitung geboten. Mühsam aufgebautes Vertrauen kann sehr schnell wieder zerstört werden. Dabei darf man nicht vergessen: Gestaltung und Struktur eines Blogs sind viel prägnanter als viele gemeinhin glauben. Denn die Erscheinung öffnet das emotionale Tor, durch das man hindurch muss, um zu den Inhalte zu gelangen. Ein Relaunch bedeutet soviel wie: dieses Tor ist geschlossen. Bitte nehmen Sie den neuen Eingang. Aber den muss man dann erst mal finden…
Wie denn nun?
Kurzum: ich halte es grundsätzlich für die bessere Alternative, Websites (inkl. Blogs) permanent weiter zu entwickeln. Die Antwort auf meine oben gestellte Frage lautet daher: es wird hier keinen Relaunch geben. Stattdessen wird dieser Blog fortlaufend in kleinen Schritten modifiziert. So alle 4 bis sechs Wochen nehme ich mir einen oder zwei Tage Zeit, diese Website zu optimieren. Die Frage, die sich allerdings daraus ergibt, lautet: Welche Ressourcen und Fähigkeiten braucht man als Blogger eigentlich dafür? Wie haltet ihr es mit der “Website-Optimierung”?

Websites optimieren - Relaunch oder permanent?
Weiterführende Artikel
- ReDesign – tagSeoBlog.de aufgefrischt
- Google ist behindert – Barrierefreiheit für Mensch und Maschine
- Universal Search Usability : Google’s Layout-Problem
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Tags: Redesign, Relaunch, Website
Kategorie: Webdesign
| 22 Kommentare














24. Juli 2009 um 01:29 Uhr
Paul sagt,
Wie lange hast du an diesen Artikel geschrieben? Ich finde ihn sehr informativ und umfangreich.
24. Juli 2009 um 01:31 Uhr
tagSeoBlog sagt,
Öhem, ca. 6-7 Stunden, mit Kaffee-Pausen und so, meist abends/nachts, weil ich gerade Urlaub mache :-)
24. Juli 2009 um 07:49 Uhr
Putzlowitsch sagt,
Das wäre doch mal ein schönes Thema für den Webmaster-Freitag gewesen. Kann man da eigentlich auch ältere Artikel “nachreichen”?
Hmmm, heute ist ja Freitag. Mal sehen, vielleicht schreibe ich auch was zu dem Thema “Redesign” und hänge mich dann hier ran :-)
Piratenpartei ist nun absolut nicht mein Ding. Die wollen ja nur die Kreativen in den Ruin treiben, von wegen alles frei und für jeden im Netz verfügbar und so.
24. Juli 2009 um 07:56 Uhr
holger sagt,
Sehr schöner Artikel. Nur leider etwas zu spät für mich :-) Ich hatte mich beim letzten mal für ein kompletten Relaunch entschieden und es hatten sich ähnliche Fragestellungen nach komplett oder “nach und nach” gestellt. Nach deinem Artikel könnte ich mir auch vorstellen das nächste mal lieber zur anderen Variante zu greifen.
24. Juli 2009 um 08:54 Uhr
Christian sagt,
Guter Artikel!
Ich selbst habe vor gut drei Wochen ein lokales Eventportal online gestellt, welches ich bereits seit mehreren Monaten geplant und entwickelt habe – aber immer stückweise, weil mir die Zeit fehlte.
Und genau darum hab ich mich auch entschlossen, die Seite mit den nötigsten Funktionen hochzuladen und nach und nach weiterzuentwickeln. So kommen mit der Zeit neue Rubriken dazu, es werden Farben angepasst, das CSS-Layout wird optimiert, SEO-Maßnahmen werden durchgeführt, etc. pp. Alles so, wie du es geschrieben hast: Das es kaum einer mitbekommt.
24. Juli 2009 um 10:18 Uhr
Trendsetter sagt,
WOW wie umfangreich ist der Artikel. Selten so lange und gute Artikel gesehn. Ganz großes Kompliment von mir.
24. Juli 2009 um 12:55 Uhr
tagSeoBlog sagt,
@Putzlowitsch: klar kannst Du alte Artikel beim WMF verlinken. Das Thema: tja, dass ist immer schwierig…
@holger: es gibt immer ein nächstes Mal…
@Christian: halte ich auch für die beste Variante. ist übrigens auch SEO-technisch ganz gut: “organisch wachsen”
@trendsetter: Danke :-)
24. Juli 2009 um 22:13 Uhr
Markus sagt,
ich entwickle meistens auch schleichend weiter. manchmal kam es aber auch schon vor das ich zu viel wollte und dann eben doch kommplet neu relaunched hab. persönlich finde ich aber die schleichende weiterentwicklung besser.
26. Juli 2009 um 09:25 Uhr
Jörg Dennis Krüger sagt,
Wichtig bei einer Weiterentwicklung oder einem Relaunch einer Seite ist das vorherige Testen der neuen Elemente bzw. des neuen Designs. Nur so kann man bereits im Vorfeld herausfinden, ob die Änderungen überhaupt positiv angenommen wird. Durch das Testing der bestehenden Seite erhält man auch wertvolle Informationen über seine Besucher, die man für einen Relaunch verwenden kann.
29. Juli 2009 um 01:45 Uhr
beziehungs-kiste.net sagt,
Die Fragestellung ist die gleiche, wie in einer Beziehung. Hat es Aussicht auf Erfolg, die aktuelle Beziehung aufzufrischen? Oder ist es nicht doch reif für eine Trennung? Und die Antwort ist auch ähnlich. Je mehr schon in eine Beziehung investiert worden ist, um so anstrengender werden die Versuche sein, sie zu retten. Aber das ist eben manchmal auch besser, als sich kopfüber in die nächste zu stürzen, die dann vielleicht erst die richtige Katastrophe wird.
Also: permanente Anpassung ist der beste Relaunch.
19. August 2009 um 09:16 Uhr
webdesign nürnberg sagt,
Folgende Variante wäre doch auch noch interessant wenn man sich für einen Relaunch entscheidet: die alte Webseite auf neue Domain setzen, vielleicht mit geringer Anpassung/Spezialisierung auf ein Thema. Damit hat man dann mit relative geringem Aufwand die “alte” Seite Seo technisch als Satelliten Seite zur Verfügung?!
25. September 2009 um 23:58 Uhr
» Humor für SEOs und andere Wahnsinnige - SEO Blog sagt,
[...] der Medienkultur befassen sich mit dem Optimieren von Bildern und Videos sowie der allgemeinen Website-Optimierung. Sehr lustig sind die von Martin selbstgezeichneten Cartoons, die den Google Doodles ähnlich sind, [...]
28. Oktober 2009 um 10:32 Uhr
SEO - Link Building sagt,
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They are specialized in Multilingual SEO
29. Oktober 2009 um 12:01 Uhr
Den Blog weiter entwickeln « Wellnessparadies Zuhause sagt,
[...] mir da recht interessant erscheint ist die Frage über das Design und wie ich meine Webseite weiterentwickeln soll. Der Artikel auf dem Tagseoblog stellt die Frage ob man seine Webseite permanent [...]
1. November 2009 um 14:12 Uhr
Klais sagt,
Super Artikel. Jetzt verstehe ich endlich auch als “Kleinblogger” warum bei mir so viele Kaffeetassen rumstehen ;-)
Und den Kommentar von beziehungs-kiste kann ich nur unterstreichen, solange es sich jedenfalls um Webseiten handelt.
27. Dezember 2009 um 22:01 Uhr
Toni sagt,
Wahnsinns-Artikel, meine Artikel fallen leider immer zu kurz aus.
Der Inhalt ist sicher für die Besucher entscheidender als das Design, welches natürlich einen gewissen Anspruch genügen muss.
20. Januar 2010 um 13:58 Uhr
nago862 sagt,
Cooler Artikel, so eine Schreibausdauer hab ich (noch) nicht. Was nun besser ist? Ich denke, der Mix ist ideal bzw. wird auch der Fall sein. Wenn nach einem Relaunch noch nicht alles passt, muss ja auch ausgebessert und weiterentwickelt werden. Umgekehrt fällt eine schleichende Verbesserung nicht auf und wird deshalb auch nicht marketingmässig interessant sein.
1. Februar 2010 um 23:32 Uhr
Johannes sagt,
Wow, ein toller Artikel! Bin irgendwie noch ein bisschen baff ;-)
Leider habe ich den genau um 2 Wochen zu spät gefunden.. Aber als Möchtegernblogger habe ich jetzt einiges dazugelernt =D Vielen Dank an der Stelle.
10. Februar 2010 um 13:15 Uhr
shan_dark sagt,
Lesenswerter Artikel!
allerdings eine Frage: warum können bei einem Relaunch keine SEO-Maßnahmen integriert werden? SEO-Learnings aus dem bisherigen Online-Betrieb, Traffic und geeigneten bzw. gut konvertierenden Keywords der Seite können doch beim Relaunch berücksichtigt werden? Das kann man als Briefing auch an die Agentur geben bzw. beim Texten beachten.
17. Februar 2010 um 12:39 Uhr
Claudius J. Langen sagt,
Wirklich mal ein geist- und sinnreicher Artikel zu dem Thema – gut ausgearbeitet!
26. Februar 2010 um 09:59 Uhr
Benjamin sagt,
super artikel… bei meiner website ist es so, dass ich einen designer damit beauftrage. also ist es da schwierig permanent kleinigkeiten zu erneueren. ist in dem fall einfach eine kosten frage.
9. März 2010 um 14:51 Uhr
Urlauber sagt,
Ein wirklich interessanter und gelungener Beitrag – den ich erstmal etwas sacken lassen muss.
Respekt vor der detailierten Ausarbeitung. Weiter so -…