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Spamige Links / Linknetzwerke bei Google melden?

Schlechte Links bei Google melden?

Schlechte Links bei Google melden?

Im Zusammenhang mit dem Pinguin 2.0 Update wird ein Artikel aktuell, der bei mir schon lange in der Pipeline liegt: Sollte man spamige Links bzw. komplette Linknetzwerke bei Google melden oder nicht? Ich gehöre ja zu denen, die eine saubere Form der Suchmaschinenoptimierung propagieren. Aber dennoch bin ich Teil einer Szene, in der zum Beispiel aktives Linkbuilding zu Geschäft gehört. Ich bin daher stets hin- und hergerissen. Zum Hintergrund: ab und zu, wenn ich mal etwas Zeit habe, schaue ich mir mal die Linkgraphen der Ranking-Wettbewerber an…

Ich setze mich dann hin, und analysiere die Links bis in die 2. Ebene. Und fast immer (!) findet man dann bei umkämpften Keywords offensichtliche Link-Netzwerke, die sich aber meist relativ gut tarnen.

Warum ich den pagerank so mag

Linkbuilding ...

Linkbuilding …

Mein Vorgehen ist dabei sehr einfach. Ich nutze zum Beispiel den kostenlosen Linkchecker von Backlinktest, aber im Prinzip können es auch alle Linkchecker der Toolanbieter. Siehe dazu z.B. den Testbericht von Eisy zu ahrefs. Ich lasse mir die Ergebnisse nach pageRank sortieren, weil es nach meiner Erfahrung immer noch der einfachste Weg ist, um gekaufte bzw. unnatürliche Links aufzuspüren. Wenn ich dann die Links angezeigt bekomme, überfliege ich die mit dem höchsten pageRank und schaue mir die auffälligen oder unbekannten Seiten an.

Oftmals (wenn es um umkämpfte Bereiche geht) findet man da schon Artikelverzeichnisse oder Themenportale, die einem förmlich ins Gesicht schreien, dass da nur Text um einen Link herum konstruiert wurde. Echte Leser? Nein danke. In manchen Fällen ist es aber nicht eindeutig. Da hilft dann ein Blick in das Linkprofil dieser Seite. Also neuer Tab beim Backlinkchecker, Domain rein und wieder nach pageRank sortieren. Erneut offenbart ein Blick auf die Links mit dem höchsten pageRank relativ schnell, ob diese Links „natürlich“ sind oder nur zum Zweck des „Hochzüchtens“ erstellt wurden. Im Zweifelsfall noch mal ein paar Seiten anschauen.

Pseudo-Universitätsseiten und Ratgeber-Portale

Mit dieser Methode bemerkt man zum einen relativ leicht, welcher Wettbewerber offenbar Links kauft (oder tauscht, dieser Unterschied spielt im Grunde keine Rolle) – und man findet ab und zu komplette Linknetzwerke bzw. hochgezüchtete Linkverkauf-Portale. Nicht selten sind die im universitären oder Ratgeber-Umfeld angesiedelt. Da die Hauptseiten sehr seriös daherkommen, sind sie meist von echten Autoritäten verlinkt. Aber auf den Unterseiten (meist in einer Kategorie „Partnerseiten“ oder „Empfehlungen“) wird es dann richtig schmutzig.

Melden oder nicht?

Seo ...

Seo …

Wie auch immer. Die Frage ist: was tun, wenn man solche Seiten entdeckt? Melden – und sich damit einen Vorteil in den Rankings verschaffen, wenn die Konkurrenz abgestraft wird. Immerhin steckt man viel Zeit in die eigenen Projekte, die dann hinter anderen stehen, weil die Links gekauft haben. Oder selber versuchen, von dort einen Link zu bekommen? Oder sich sagen: ich bin Teil einer Szene, die so funktioniert. Ich schade meinen Mitbewerbern nicht, weil wir alle im gleichen Boot sitzen.

Wie geht ihr damit um? Bzw. was würdet ihr mir oder anderen empfehlen?

Schmutzige Links bei Google melden oder nicht?

Schmutzige Links bei Google melden oder nicht?

Kategorie: SEO Stuff   Autor: Martin Mißfeldt

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30 Kommentare zu "Spamige Links / Linknetzwerke bei Google melden?"

  1. Sabrina

    Gute Frage!
    Wer verpetzt schon gerne seine Kollegen? Aber, wenns ums Geld geht, hören manche Freundschaften eben auf. Das dumme daran: wenn man einmal gepetzt hat, sollte das eigene Linkprofil wirklich super sauber sein. Sonst kann es schnell passieren, dass der andere oder vielleicht sogar die anderen dahinter kommen und einen ebenfalls verpfeifen. Die Folge, eine Endlosspirale.

    Von daher bin ich eher dafür, dass man die Seite nicht meldet und versucht es noch besser zu machen.

  2. Agnes

    Ich schließ mich Sabrina einfach mal an … genauso handhabe ich es auch.

  3. Bishop

    Gute Frage – wer kennt nicht diese Bauchkrämpfe, die gelegentlich aufkommen. Da hat man sich monatelang mehr oder weniger mit „sauberem“ Linkaufbau beschäftigt und stellt fest, dass ungeduldige und nach Profit strebende SEO’s es sich mit ein paar SAPE-Links, 2-3 Redirects und sonstigen gekauften Links leicht gemacht haben.

    Die Sache ist: Jeder SEO strebt in irgend einer Art und Weise nach Profit. Wir müssen alle dafür sorgen, dass wir von der ganzen Sache mehr oder weniger über die Runde kommen können. Deswegen sollte man immer die Konkurrenz zumindest auf dieser Ebene nachvollziehen können. Zum Thema „Verpetzen“:

    Ich finde es moralisch gesehen schlimmer, jemanden zu verpetzen, als seine kleine aber gut rankende thin-Seite mit negative SEO rauszuhauen. Bei letzterer Vorgehensweise kann er die Spam-Seite ja schnell wieder aufziehen, doch spürt den Schmerz der Backpfeife. Ich persönlich mache beides nicht, sondern sehe „unfaire“ Rankings von Konkurrenten eher als Herausforderung, denn Nachhaltigkeit und Fleiß sind eben nachhaltig. Aber… Petzen geht gar nicht! So Leute mochte man doch auch in der Schule schon nicht.

  4. Frank

    Um mal den Herrn von Fallersleben zu bemühen: „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“

    Und wer sagt, dass ein Link-Netzwerk perse irrelevant ist. Ich betreibe selbst eine ganze Reihe eigener Projekte und verlinke diese selbstverständlich auch untereinander. Und ebenso selbstvertändlich tue ich das auch um mir einen SEO-Vorteil zu verschaffen, wenn sich die Gelegenheit denn bietet.

    Allein die Frage, ob eine Denunziation infrage kommt, halte ich für völlig verwerflich, zumal Google nicht Teil der Legislative dieses Landes, dieser Welt ist und – so Gott will – auch niemals sein soll.

    Was mir derzeit viel saurer aufstösst sind beispielsweise Pseudo-SEOs, die sich mal eben an Texten englischsprachiger Seiten bedienen, diese übersetzen, Links zu ihrem Angebot einsetzen und den abgegriffenen Content dann als Gastartikel auf anderer Leute Blogs veröffentlichen wollen und den ggf. nichtwissenden Seitenbetreiber damit in die Urheberrechtsfalle drücken.

  5. Susi

    Eindeutig: Nicht Melden!
    Petzen ist doch arm – Google ist der „Schiedsrichter“ und zu dem hinrennen und andere verpfeifen, geht gar nicht.

    Hat man selbst gewisse Ansprüche in puncto Linkbuilding (z.b. kein Xrumer-Gespamme zu starten, weil einem etwas an der Forenlandschaft im Web liegt, etc.) dann sollte man danach auch Vorgehen – unabhängig davon, ob andere gegen diese Ideale handeln und sich dadurch Vorteile verschaffen. Davon abgesehen, sind die dadurch generierten „Erfolge“ ja meist ohnehin eher kurzweilig.

  6. Thomas Wendt

    Also philosophisch betrachtet denke ich, man sollte niemandem was „antun“ was man selbst nicht angetan bekommen möchte. Auch wenn man selbst sauber agiert.

  7. Thorsten Piening

    Ich würde es auch nicht melden. Früher oder später werden sich diese Linkprofile in der Wirksamkeit erübrigen, schlimmstensfalls (für den Mitbewerber) ins negative umschlagen. Zudem ist fraglich, ob Google hier wirklich handelt (manuell) oder doch versucht mit dem Algorithmus automatische Prozesse zu schaffen, die nicht so personal- und somit kostenintensiv sind. Bei den ganzen Erweiterungen und Änderungen im Bereich AdWords verschiebt sich die SEO im wahrsten Sinne nach unten.

  8. Seolectrix

    Nicht melden, selber sauberes SEO machen und sich für die Zukunft freuen. Ich schließe mich Thorsten an. Früher oder später werden die unsauber aufgebauten Seiten ohnehin abgewertet.

  9. Benzer

    Ich melde die ganz schlimmen .Ich hab daher eigens einen Kontaktformular ohne Captcha für den Index freigegeben und fange die ab die mit einer Software oder Tool kontaktformulare das Internet zuspamen wollen.Auch hasse ich die meisten SEO´s weil die meisten überhaupt gar keine sind.Nur weil ich mich paar Wochen reingelesen hab lauf ich nicht rum als SEO ..In meiner Stadt z.b. möchte ich der Alphaseo sein und dulde keine anderen.hehe

  10. eisy

    Man soll niemanden etwas antun, was man nicht selbst auch erleben möchte? Hmm… also sollte sich niemand mit unsauberen Methoden vor den anderen Stellen, wenn er das nicht auch selbst so erleben will? Kann man sich jetzt drehen und wenden wie man will. Man könnte also auch sagen es sei okay, eine Seite zu melden sofern man es in Kauf nimmt dies auch an seiner Seite zu erleben? Nun, dann ist es doch halb so wild?!?!

    Es ist ein äußerst kompliziertes Thema denn die „SPAM melden Funktion“ ist nicht mit einer illegalen oder unlauteren Handlung verbunden. Sehe ich das falsch?

    Zu behaupten, von den Linkprofilen her per SPAM generierte Rankings seien nicht nachhaltig, zeugt für mich dann eher darauf das man nicht richtig in Google hinschaut oder das man Nachhaltigkeit für sich über einen deutlich längeren Zeit (ggf. für immer) definiert. Wenn ein Shop mit SPAM-Links ein paar Monate gute Umsätze macht und danach nur die Domain wechseln muss um anschließend weiterhin gute Umsätze zu machen, kann dies durchaus auch als nachhaltige Strategie (gemessen an der derzeitig algorithmischen Inkompetenz seitens Google) angesehen werden. Denn mal ehrlich, so ein Domainwechsel und neuer Aufbau eines SPAM-Link-Netzes ist doch schnell erledigt und bei mittelmäßigen Erfolgen bereits lukrativ.

    Ganz so einfach verdrängt man einen Mitbewerber nicht wenn dieser erst mal gut rankt. Daher kann ich zumindest nachvollziehen wenn jemand solche Methoden meldet. Was nicht mit meinem eigenen Tun gleichzusetzen ist.

    Schöner Artikel, Martin. :-)

    • Robin Brunold

      „Wenn ein Shop mit SPAM-Links ein paar Monate gute Umsätze macht und danach nur die Domain wechseln muss um anschließend weiterhin gute Umsätze zu machen, kann dies durchaus auch als nachhaltige Strategie (gemessen an der derzeitig algorithmischen Inkompetenz seitens Google) angesehen werden“

      Da ich mir nicht vorstellen kann, dass diese Strategie auf Dauer funktioniert (fragt sich halt wie lange), würde ich so ein Vorgehen nicht als „nachhaltig“ bezeichnen. Nachhaltigkeit hat per se immer etwas mit Langfristigkeit zu tun. Und langfristig wird diese Strategie nicht aufgehen. Da bin ich mir relativ sicher!

      In diesem Sinne würde ich generell vom Denunzieren abraten. Immerhin sind es Kollegen, die so etwas machen, wenn auch nicht diejenigen, die man unbedingt als Solche haben möchte ;-)

  11. Mißfeldt

    Danke für Euer Feedback. So, dann rücke ich mal mit meiner Meinung raus: so wie ich nie jemanden wegen eines benutzten Bildes abmahnen würde, so würde ich auch nie ein Linknetzwerke oder offensichtlich gekauften Link melden.

    Aber: ich ärgere mich schon darüber und merke mir auch die entsprechenden Seiten. Mag sein, dass Linkkauf zum täglich Business gehören, und dass es ohne ihn in vielen Branchen praktisch nicht möglich ist, auf Pos 1 oder 2 hochzuklettern. Aber dennoch… Ich ärgere mich besonders dann, wenn die Seiten so trickreich aufgebaut sind. Zum Beispiel eine Seite, die wie eine Universitätsseite aussieht, mit gaaanz viel Service für angehende Studenten. Logisch wird die von zahlreichen Autoritäten verlinkt, unter anderen der Uni selber. Aber der Betreiber ist Privatmann, und auf sehr vielen Unterseiten werden, vermutlich für viel Geld, Links verkauft. Und mit diesen – aus Google-Sicht – sehr starken Links kommen dann Seiten nach oben, die letztlich nur 0815 Content haben.
    Also: ich würde das nicht melden, hoffe aber, dass Google das von sich aus aufdecken kann. Denn nach wie vor denke ich, dass ein großer Teil der vorderen Positionen in umkämpften Bereichen nur durch Linkkauf dominiert wird.

    Aber: so what?! Es geht nur um Positionen, und es gibt wichtigeres als Google-Rankings :-) Daher: nicht melden, meine Meinung.

  12. Michael

    Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg’ auch keinem anderen zu.

    Kann ich da nur sagen

  13. Steffen

    Nicht melden, Google wird die richtig üblen Kandidaten schon selbst finden und entsprechend behandeln.

    Trotzdem schüttel ich immer noch manchmal den Kopf wenn ich bei der Backlinkrecherche auf Linknetzwerke stoße, die teilweise aus 1000+ Domains bestehen und 100% offensichtlich erkennbar sind.

    Ich meine hier speziell diesen Kandidaten über den ich neulich gestolpert bin: http://www.seokicks.de/backlinks/hbio.de

    Ab Position 4 auf allen Domains die gleiche Seite mit immer der gleichen Struktur (./impress.html) und scheinbar bestehen mehr als 1000 dieser Domains genau aus 4 (sinnlos?) aneinander gereihten Buchstaben. WTF!?!

  14. Frank

    @Mißfeldt: Würde jederzeit Content- und Bilderdiebe abmahnen. Habe ich schon gemacht, werde ich wieder tun. Und das ist in keiner Weise mit einer Denunziation bei Google zu vergleichen. Google ist kein Freund.

    • Mißfeldt

      hast recht, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
      Mich wundert allerdings, dass nur so wenige solche gekauften Links nicht melden – wenn man selber dadurch schlechter im Ranking dasteht. Denn mit „Google ist nicht Dein Freund“ hat das ja nichts zu tun. Es geht ja darum, dass sich andere durch Linkkauf einen Rankingvorteil verschaffen – wodurch die eigenen Seite schlechter dasteht, wenn man nicht mitmacht. Hatte ich nicht erwartet. Aber vielleicht trauen sich diejenigen, die das tun würden, nicht, das öffentlich zu sagen…

      • Gabriel

        hab schon paarmal gemeldet. auch monate später noch passiert nichts im ranking, die seiten bleiben oben…

  15. Frank

    Will sagen: Es ist was völlig anderes ob du die Klärung einer vermeintlichen Wettbewerbsverzerrung dem Rechtsstaat oder aber einem privaten Unternehmen überlässt.

  16. Frank

    Gekaufte Links hin oder her. Wo steht, dass das verboten ist? Und mit welchem Recht geht der größte Linkverkäufer von allen dagegen vor? Wenn du wirklich jemanden melden willst, dann melde Google beim Kartellamt.

    • Thomas Wendt

      Da ist sehr viel dran …

  17. Christoph

    Also wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese… muss ich schon sagen, ich seh‘ das ähnlich wie der Eisy.

    „Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg‘ auch keinem anderen zu.“ Aha. Das gilt aber halt leider auch in die andere Richtung. Zumindest sollte es das. Ich bin selbst ebenfalls kein Freund von solchen Linkaufbaustrategien. Mir ist aber auch klar, dass es in manchen Bereichen einfach nicht anders geht. Man sollte sich aber auch mal fragen warum es in manchen Bereichen nicht anders geht: Weil es eben in manchen Bereichen schlicht und einfach „alle“ auf die dreckige Tour machen! Und da die Algorithmen noch nicht gut genug sind das zu erkennen, funktioniert das in diesen Bereichen eben überhaupt nicht auf die „saubere“ Art und Weise. Und das ist im Grunde ebenso bedenklich wie traurig.

    Aber gut, das werden wir wohl nicht ändern können. Es sei denn, einer von uns hat es drauf, einen Algorithmus zu entwickeln, der besser ist als die der Suchmaschinen.

    Aber zurück zum Thema: Ich ärgere mich ebenfalls regelmäßig über unlautere Methoden meiner Wettbewerber. Habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass diese Methoden alle zeitlich begrenzt sind und sich die guten Seiten auf Dauer durchsetzen. Deshalb habe ich selbst auch noch niemanden „verpetzt“. Ich muss Eisy allerdings Recht geben. Was ist denn bei euch bitte „nachhaltig“? Geht ihr da immer von „lebenslänglich“ aus? Eisy hat nämlich leider vollkommen Recht. Seiten die mit unlauteren Methoden arbeiten, funktionieren leider auch heute noch extrem lange (und damit meine ich Monate, teilweise sogar Jahre) und mit solchen „Kollegen“ habe ich leider kein Mitleid. Denn im Grunde tut er mir damit etwas an, was ich ihm nicht antun würde… um den Kreis zu schließen.

    Aber das nur mal so als Denkanstoß für einige die hier den Moralapostel raushängen lassen. ;-)

  18. Steven

    Hi Martin,
    So fake-Uniseiten und Ratgeber…ist genau Das was SEO Agenturen Ihren Kunden als Content-Marketing verkaufen.

    Eigentlichen genau die gleiche Schei*** wie immer, nur in einer anderen Farbe.

  19. speedy

    Ganz klar petzen!, wenn du dafür Geld kriegst…, ansonsten machst du ehrenamtliche Arbei für die Tante G.

    Nach meiner Erfahrung funktionieren fast die Hälfte aller „Projekte“ nach diesem Prinzip – ohne wäre ja die Welt langweilig :)

  20. lioa

    Habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass diese Methoden alle zeitlich begrenzt sind und sich die guten Seiten auf Dauer durchsetzen. Deshalb habe ich selbst auch noch niemanden “verpetzt”. Ich muss Eisy allerdings Recht geben

  21. lioa

    Ich freue mich auf ein ähnliches Pinguin 2.0. möchte der Autor dieses Artikels danke.

    • onaplioa

      Durchführung der Kauf-Link hat eine lange und es verhindern, ist eine schwierige Sache.

  22. nguyen thanh

    Für szenenfremde Leute reichen da z.B. schon Domains, die wichtige Keywords enthalten, um sie des Spams zu verdächtigen.

Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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