Diese Website verwendet Cookies. Mehr erfahren ... OK, kein Problemclose-Button

Es kann so einfach sein … (CaseStudy)

Lasikon - CaseStudy

Lasikon – CaseStudy

Nachdem mir in letzter Zeit ein wenig die Themen ausgegangen sind, habe ich mir überlegt, einfach weitere CaseStudies zu posten. Über „guten Content“ und „Linkkauf böse“ habe ich schon genug theoretisiert. Da liegt es nahe, das Ganze anhand von Beispielen zu zeigen. Ich baue ja kontinuierlich an meinen Websites, und irgendeine läuft immer ganz gut, so dass ich sie vorstellen kann. Außerdem weiß ich ja spätestens seit dem Brillenprojekt, dass die Wettbewerber gerne und viel hier nachlesen. Mir ist das nur recht, solange ich einen Vorsprung habe. Und wenn der Vorsprung dann weg ist (so wie zum Beispiel bei den Google-Doodles), dann arbeite ich eben an anderen Projekten …

www.lasikon.de

Das Projekt, um das es hier geht, ist die Domain Lasikon.de – Untertitel: das Lasik-Lexikon. Ich habe die Sache vor fast genau einem Jahr begonnen – in diesem Blogpost über das Brillenprojekt hatte ich es damals erwähnt:

Und wenn das Projekt dann nicht vollkommen abschmiert, werde ich anfangen, über eine Monetarisierung nachzudenken :-) Und bis dahin widme ich mich erst mal einer neuen Sache: dem Lasikon.de (ganz frisch, noch am Beginn der Aufbauphase).

Naja, die Brillen-Sehhilfen.de hat zwar eine bewegte Vergangenheit, aber abgeschmiert ist die Seite nicht gerade :-)

Brillen-Sehhilfen - Verlauf des SI

Brillen-Sehhilfen – Verlauf des SI

Was habe ich damals getan? Nun, zunächst war der Gedanke, dass ich viel über Sehen, Fehlsichtigkeiten und Sehhilfen recherchiert und geschrieben habe – aber das Thema „Augenlasern“ dabei nur oberflächlich mit einem Artikel angerissen habe. Aber auf einer Brillenseite einen Schwerpunkt über Augenlasern zu machen, ergab keinen Sinn. Also habe ich dafür ein neues Projekt gestartet – wohl wissend, dass es viele Überschneidungsmöglichkeiten gibt. Dass mir so ein guter Domainname eingefallen ist, war Glückssache. An sich sind meine Domainnamen eher verkrampfte Kopfgeburten :-) Der Begriff „Lasikon“ ist aber auch deshalb gut, weil er wiedererkennbar und absolut einzigartig ist.

Das Design dauerte länger als es zunächst scheint. Denn ich musste erst mal eine Ganze Menge optisches Gerümpel über Bord werfen, das ich im ersten Anflug hineingebaut hatte. Inzwischen ist es das klarste und puristischste Projekt, das ich habe. Es geht um nichts anderes als den Inhalt.

Inhalte auslagern (Anti-Satellit)

Ein zweiter Aspekt hat das Projekt damals beflügelt: ich hatte für die Brillenseite einen sehr umfangreichen und gründlich recherchierten und bebilderten Bereich über die Bestandteile des Auges aufgebaut. Leider rauschte die Brillenseite seinerzeit mehrfach in den Keller – und ich fand das insbesondere wegen dieses Bereiches schade. Also habe ich ihn in Gänze dupliziert und auf der Lasikon-Seite eingebunden. Auf der Brillenseite hatte ich entsprechende 301-Weiterleitungen gesetzt.

Anti-Satelliten-Seo

Anti-Satelliten-Seo

Das führte dazu, dass die Domain mit relativ viel – aus meiner Sicht – gutem und relevanten Content starten konnte. Natürlich habe ich noch ein paar Artikel über das Augenlasern an sich geschrieben und sie mit anschaulichen Grafiken bebildert. Viel mehr ist seither gar nicht passiert. Klar habe ich an der einen oder anderen Stelle Artikel verbessert und noch ein paar neue hinzugefügt. Aber die Domain hat insgesamt nur ca. 40 Seiten. Das erlaubt eine sehr flache Hierarchie – ein Aspekt, der sich, denke ich, ebenfalls positiv auswirkt.

Das Konzept, vorhandene Inhalte auf eine neue Domain auszulagern, habe ich schon häufig beschrieben, z.B. hier: Masse oder Klasse oder klasse Masse? Anti-Satelliten-Seo. Ich will das hier nicht weiter ausführen …

Statistiken

Inzwischen hat sich die Domain bei Google etabliert und bekommt so viele Besucher, dass ich über Formen der Monatarisierung nachdenke. Natürlich habe ich Google Adsense im Header und im Footer eingebaut. Wie auch bei anderen Projekten ist die Klickrate im Footer größer als im Header – immer ein gutes Zeichen, weil offenbar viele User die Artikel bis zum Ende lesen. Bei Sistrix ist die Sichtbarkeit mittlerweile über 1 geklettert, wohl auch, weil die relevanten Keywords einen recht hohen CPC haben.

Lasikon - Entwicklung der Sichtbarkeit in der Googlesuche

Lasikon – Entwicklung der Sichtbarkeit in der Googlesuche (SI von Sistrix)

Diese Kurve entspricht indirekt auch den tatsächlichen Besucherzahlen – wobei man die Sommermonate stets etwas anders bewerten muss als die Wintermonate. Eine Stagnation im Sommer ist bei den meisten Projekte ein effektiver Gewinn. Zumindest bei fast allen meinen Projekten :-)

Lasikon - Entwicklung der Besucher seit Beginn (in Monaten)

Lasikon – Entwicklung der Besucher seit Beginn (in Monaten)

Seo-Maßnahmen / Linkbuilding

Tja, ich habe ja schon mehrfach damit kokettiert, dass ich kein Seo sei – und tatsächlich ist das Projekt frei von irgendwelchen üblichen Seo-Maßnahmen. Ich habe kein Linkbuilding betrieben, habe keine Social-Media-Accounts oder Satelliten-Seiten gestartet, nix. Natürlich habe ich an einigen Stellen – wenn es inhaltlich Sinn ergab – aus anderen Projekten auf die Seiten verlinkt. Und ich habe auf meiner Firmenhomepage Duplicon eine entsprechende Unterseite dafür angelegt. Aber that’s it. Die Links, die die Seite inzwischen bekommen hat (hauptsächlich Gesundheitsforen), sind ohne mein Wissen entstanden (teilweise in geschützen Bereichen, was mich immer ärgert, weil man nicht weiß, was die Leute denn darüber schreiben).

Ich verfolge aber sehr genau, wo und aus welchem Grund auf die Lasikon-Seite verlinkt wird. Denn ab und zu gibt es auch kritische Anmerkungen (inhaltliche Fehler oder missverständliche Formulierungen). Die bügel ich dann möglichst zügig aus, da ja häufig viele Besucher über solche Links kommen.

Lukrative, umkämpfte Keywords

Dieses Beispiel-Projekt ist insofern interessant, weil es sich natürlich um einen recht umkämpften Markt handelt, was die hohen CPC-Werte von teilweise über 5 Euro verdeutlichen. Mit „augenlasern“ tingelt die Seite z.B. zwischen #2 und #4, übrigens auch im Wechsel mit dem einen (!) Artikel von Brillen-Sehhilfe.de . Warum der Artikel so weit vorne steht, ist mir eigentlich ein Rätsel. Auch hier habe ich nichts dafür getan :-)

Fazit: es geht auch ohne Seo, aber ohne Autor?

History of Seo

History of Seo

Aber: aus meiner Erfahrung – insbesondere auch mit diesem Projekt, kann ich sagen, dass man ohne Linkbuilding – einfach nur mit hilfreichen Inhalten – auch bei lukrativen und umkämpften Keywords bei Google nach vorne rutschen kann. Die Frage ist natürlich: welche Rolle spiele ich als Autor dabei? Habe ich inzwischen eine Art „Autorenbonus“ bei Google, so dass ich im Prinzip jeden Mist in die Serps bringen könnte? Diese Frage ist, gerade nachdem Google zuletzt die Autoren aus den Suchergebnissen herausgeworfen hat, ziemlich interessant. Ich werde auf jeden Fall weiterhin meine Hauptprojekte auf meinem Google+ Profil auflisten – und unter jedes Projekt meine Google+ Profil verlinken. Schaden wird es nicht …

Hier noch mal der Link zu der Seite: www.lasikon.de

Weiterlesen?

Kategorie: SEO Stuff   Autor: Martin Mißfeldt

Werbung von Karl Kratz:

37 Kommentare zu "Es kann so einfach sein … (CaseStudy)"

  1. Viktor

    Interessant, denn ich werde demnächst die Webmaster-Themen von mizine.de auf webmaster-fragen.de auslagern wollen. Einfach, weil mizine mittlerweile zu bunt geworden ist und im Bereich Webmaster Fragen dadurch einfach nicht mehr ernstgenommen wird. Du erklärst es im Prinzip genau so, wie ich es vor hatte.
    Alte Themen rüberschaufeln und per 301 weiterleiten.
    Erst hatte ich sehr starke Bedenken ob es klappt und ob es bei den Suchmaschinen gut ankommt.
    Aber nach diesem Beitrag denke ich, dass ich das auf jeden Fall machen sollte.
    Zu bunt gemischter Content ist für keinen gut – weder für die Suchmaschine, noch den Leser (außer für die Faulheit eines selbst).

    • Mißfeldt

      Ja, genau so würde ich das auch machen. Wenn ein Thema in einem Blog oder auf einer Webseite zu umfangreich wird, das es den Fokus verschiebt, dann einfach auslagern. Viel Erfolg. Bin gespannt, ob das bei Dir auch so reibungslos klappt. Wobei: es dauert teilweise schon ein halbes Jahr, ehe so ein neues Projekt in Fahrt kommt (s.o.). Aber in der Zeit kann man ja beide Projekte separat voranbringen.

  2. Andreas

    Danke für die interessanten Einblicke.
    Du könntest ja mal ein Testprojekt machen, das du mit deinem Autorenprofil verknüpfst, aber mit Textbroker-Texten befüllst. Wäre sicherlich interessant…

    • Mißfeldt

      Nee, der Test wäre zwar interessant, aber das will ich nicht riskieren :-) Aber: bei mir sind bei Weitem nicht alle Text so gut, wie viel oft denken. Ich schreibe manchnal auch relativ einfache und eher oberflächliche Texte, z.B. wenn ich einen Unterbereich neu aufbaue, aber bestimmte Themen erst mal nur als eine Art Dummy-Seiten anlege.

      • Andreas

        Stimmt schon, ein gewisses Risiko würde das schon mit sich bringen.

  3. Schulze, Thomas

    Krass, das ist echt mal ne fette Entwicklung die mal wieder zeigt, dass du zur Authority geworden bist für Augen, Sehehilfen und co. Top – und weiter so!

    • Mißfeldt

      ja, das ist die Frage, ob ich es bin – oder der Inhalt der Seiten :-)
      Übrigens, was ich oben vergessen habe: die SI-Entwicklung zeigt auch sehr schön, dass es fast 6 Monate gedauert hat, ehe man in den Serps eine Entwicklung sehen konnte. Der deutliche Anstieg kam ja erst in den letzten Wochen … Soll heißen: man braucht eben auch Geduld.

  4. Henning

    Hi Martin,

    Deine Feststellung ist genau das was ich auch schon seit geraumer Zeit beobachte und was auch durch den ein oder anderen Artikel in der WebsiteBoosting und auch in der aktuellen Suchradar bestätigt wird.
    Ich persönlich befürworte den Trend weg von Backlinks als Hauptrankingkriterium hin zu Onpage-SEO und „Mehrwert“ durch Content sehr.
    Es gibt einige Branchen, in denen die Großen aufgrund ihrer finanziellen Mittel einfach zu starken Backlinkaufbau betreiben können.
    Was die Autorgeschichte angeht, bin ich überzeugt davon, dass Deine Autorität da ganz ordentlich mitspielt.
    klar werden keine G+ Bildchen mehr angezeigt, aber Autorship ist nach wie vor nicht tot..

  5. Matthias Haltenhof

    Auch wieder interessant, danke für die Einblicke!

  6. Andre

    Cooler und sehr interessanter Artikel!

    Du könntest es ja mal anders testen: eine neue Seite erstellen OHNE Verlinkung des Autors ;-)

    • Mißfeldt

      da müsste ich glatt mal sehen, was für Domain-Leichen ich noch im digitalen Keller habe. Da gibt es bestimmt welche, wo ich noch keinen Namen bzw. G+ Verlinkung drin habe. Nur: wenn ich dafür seit Jahren nichts getan habe – und die Seite nie wirklich gerankt hat, dann ist der Test auch wieder nichtssagend. Das man interessante und relevante Inhalte anbieten muss, ist ja klar :-)

  7. Andreas Becker

    Japp – Stagnation im Sommer ist ein effektiver Gewinn, diese Erfahrung teile ich aus etlichen Projekten.
    Ich lese gern Studies :)

    • Mißfeldt

      ja, ich lese auch gerne Casestudies. Kommen nur leider so selten, und wenn, dann meist mit geschwärzten Zahlen …

  8. Ronny

    Moin Herr Nicht-SEO ;-)

    Erst mal vorweg: wieder ein super Einblick in ein spannendes Projekt und auch danke für deine Transparenz dabei! Ich persönlich würde dich aber als sehr klassischen SEO einstufen ;-)

    Zum Projekt selbst: die Rankings und die Sichtbarkeit ist wirklich beeindruckend. Die Tatsache, dass das ohne Linkbuilding entstanden ist, macht einem doch Mut, dass guter Content eben manchmal doch mehr Power als schnöde Links haben. Die Vermutung mit dem Autoren-Bonus liegt nahe, aber ist natürlich schwer zu beweisen.

    Bin sehr gespannt, wie sich Lasikon weiterentwickeln wird – bis dahin aber (mal wieder) ein fettes Lob meinerseits!

    VG aus Hamburg,
    Ronny

  9. Schnurpsel

    @Ronny
    Guter Content funktioniert halt so richtig nur bei „normalen“ Projekten, aber nicht bei SEO-Wettbewerben. Apropos SEO-Wettbewerb, müßte es nicht bald wieder den zum „OMClub 2014“ von Randolf Jorberg geben? :-)

    • Mißfeldt

      ich habe noch nihts von einem Seo-Contest zum OMClub gehört. Bin mal gespannt, ob Randolf sich das noch mal antut :-)

  10. Simon

    Hi Martin,
    mich würde es mal interessieren was passieren würde, wenn du auch nicht von deinen eigenen Seiten verlinken würdest.
    Das wäre doch mal einen Test wert ;)

    VG Simon

    • Mißfeldt

      hehe, stimmt. Aber da praktisch alle meine Projekte inhaltlich motiviert sind (also Interessengetrieben), gibt es immer Schnittpunkte. Aber hast Recht, einen Test wäre das Wert.

  11. Marcus

    Sehr interessant, aber zurück zum Stichwort Google Doodles – was ist denn da passiert, du warst doch fast immer auf Platz eins. Du hattest sie sehr gut ausgearbeitet, mit Video und allerhand Informationen drumrum. Liegt es am Trust der konkurrierenden Seiten?

  12. aro

    Augen-Martin der Nicht-SEO!

    Sehr sehr interessante Case Study. Erstmal vielen Dank das du diese Infos und Ergebnisse überhaupt mit der Community teilst! Macht längst nicht jeder. Außerdem zeigst du noch wie es geht.

    Ich finde das Ergebnis sehr interessant. Vor allem, dass es nach Monaten die ersten kleinen Ergebnisse gab und dann „schlagartig“ nach oben ging ist sehr interessant. Gibt es da Zusammenhänge mit einem Google Update?

  13. Chris Szepanski

    Fett! Ich mag sowas. Hast Du schick hinbekommen!

  14. TecReflex

    Sehr schön geworden, danke fürs teilen!

  15. Marco

    Wow, echt interessant, wenn es tatsächlich „nur“ am guten Content liegen sollte….

    Würdest du für das Projekt vielleicht ein paar Analytics Zahlen zum Userverhalten preisgeben (durchschnittl. Besuchszeit, Absprungrate usw)? Wäre super für den Vergleich mit eigenen Projekten.

    • Mißfeldt

      klar.
      1,7 Seiten pro Besuch
      1,4 Min Verweildauer (recht wenig, finde ich)
      Absprungrate: 70 %

      In Sachen Verweildauer muss ich das noch mal überdenken. Vielleicht ist die so gering, weil ich gut strukturiert habe. Aber vielleicht muss ich noch fesselnder formulieren …

      • Marco

        danke! Ist ja gar nicht so toll, wie ich erwartet hätte :) …wahrscheinlich auch nur ein vages Indiz für guten Content. Aber ich arbeite weiter dran (liege jeweils knapp unter deinem Wert)

        PS: Die Captcha Funktion spinnt manchmal

  16. Alexander

    Sehr cool: Lasikon.de ist für den Suchbegriff „aufbau des auges“ auf der Position 1 in Google.de (Wikipedia – 7. Position).

  17. Jonas

    Mal unabhängig von allem würde ich Dir empfehlen, dass Du im Beitrag „Augenlasern (LASIK) bei Kurzsichtigkeit“ im Lasikon den ersten Satz verbesserst. Ich denke, dass kein Mensch tatsächlich nach KontaktlinDen sucht. Dennoch: schön, dass sich das Projekt so fein entwickelt :-)

    Cheers.

  18. Alexander

    Das ist echt beeindruckend!

  19. Dieter

    Ich bin echt beeindruckt! Das du wirklich so erfolgreich bist hätte ich persönlich nicht für möglich gehalten!

    Tolle Leistung! Weiter so!

Einen Kommentar hinterlassen

: (*erforderlich, Keyword- Name = URL-Löschung)

: (*erforderlich)

:

Bitte löse diese Aufgabe (Spam-Schutz): * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Pingbacks

  1. […] Martin Missfeldt zeigte in dieser Woche anhand einer Case Study, das man auch ohne SEO erfolgreich Projekte umsetzen kann – ohne Linkbuilding. Wie? Ganz einfach: nur mit hilfreichen Inhalten, auch bei hart umkämpften Keywords was zur Folge hat, dass die entsprechende Internetpräsenz sich bei Google sehr gut etabliert hat: tagseoblog.de. […]

  2. […] Warum Martin Mißfeldt so gute Rankings zu kompetitiven Keywords mit seiner Domain lasikon.de belegt? Da Martin ohne die gängigen SEO-Maßnahmen genutzt zu haben, ganz oben mitspielt, vermutet er, er könne von Google als eine Autorität im Bereich Sehhilfen angesehen werden. Er hat in dem Bereich nämlich nicht nur die Domain lasikon.de, sondern auch sein bekanntes Projekt brillen-sehhilfen.de. Was meint ihr? Diskutiert mit auf dem tagseoblog.de. […]

  3. […] Projekt von Martin Missfeldt, der seine Seite http://www.lasikon.de/ (Ups, ein Backlink!) ohne Linkaufbau zu gehöriger Sichtbarkeit und Traffic-Zahlen gebracht hat – und das in einem umkämpften Markt mit Klickpreisen bis zu fünf Euro und mehr. Die Seite […]

  4. […] Gut, jetzt noch zu den Fragen aus dem Artikel bei Webmasterfriday: Wie kann man im Internet Geld verdienen? – Mein Weg ist Content. Wie sicher ist es, dass man Erfolg haben wird? – Gar nicht sicher. Gerade wenn man zu schnell zu viel erreichen will, wird man sich verrennen. Was sind wesentliche Eigenschaften und Kenntnisse, die man benötigt? – Kreativität, Fleiß, gute Schreibe oder Geld (und selbst dafür kann man sich ja keinen eigenen Stil kaufen). Mut. Wie lange dauert es? – Mindestens ein Jahr. Muss man eine ganze Familie ernähren, noch in die Rente einzahlen und vier Wochen Urlaub im Jahr, länger bis man das Geld dazu verdient. Hilfreiche Artikel? – uuuu, für Contentseiten kenne ich kaum welche. Eigentlich wirklich nicht. Eigentlich nur einige Artikel (ich weiß, das klingt jetzt nach Schleimen) beim tagseoblog.de. Update: Ich hab den Artikel gefunden: Es kann so einfach sein. […]

  5. […] September vergangenen Jahres hat Martin eine ausführliche Case Study zur Website lasiko.de veröffentlicht. Hier hält er abschließend […]

  6. […] Es kann so einfach sein … (CaseStudy) […]

  7. […] In der Beispiel-Case-Study zeigt Martin Mißfeldt, seine Erfolge mit einer Nischenwebsite. […]

Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

Werbepartner

Kategorien

Werbepartner

KFZ-2012

Blogroll