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Was tun, wenn Bilder im Google SafeSearch-Filter sind?

Frei!

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Google Bildersuche schmeißt harmlose Bilder aus dem Index“ oder „Hilfe, meine Bilder werden bei Google nur noch ohne SafeSearch angezeigt!“ oder „Meine Fotos werden von der Google Bildersuche gefiltert. Was tun?“  – Genau darum geht es im folgenden Artikel: Was kann man tun, wenn die eigenen Bilder nicht mehr in der moderaten Bildersuche von Google angezeigt werden? Dieser Artikel ist der dritte einer Serie über den Google SafeSearch-Filter. Vor einigen Tagen habe ich bereits ein konkretes Fallbeispiel beschrieben: eine meiner Galerien hatte es auch getroffen (siehe „Google Bildersuche: in den safeSearch-Filter und wieder heraus„). In einem zweiten Artikel habe ich mir dann Gedanken gemacht, wie der SafeSearch-Filter der Google Bildersuche wohl arbeitet (siehe „Wie funktioniert der Google Bildersuche-safeSearch-Filter?„). Und heute soll es um die Frage gehen: wie kommt man wieder heraus, wenn die Bilder erst einmal als „anstößig“ gebrandtmarkt sind?

Google Bildersuche: SafeSearch-Filter

Google Bildersuche: SafeSearch-Filter

Das übliche Szenario sieht etwa so aus: man hat einige Bilder auf der eigenen Website. Vielleicht handelt es sich sogar um eine „Galerie-Seite“, also eine Website, die überwiegend Bilder zeigt (Fotos, Malerei, etc.). Wenn man die Bilder einigermaßen sinnvoll benennt und auch sonst die Grundregeln der Bilder-Optimierung beachtet, kommen nach einiger Zeit eine Reihe von Besuchern über die Google Bildersuche. Irgendwann bemerkt man einen Rückgang der Besucherzahlen. Und durch Testen mit dem „Site-Befehl“ bemerkt man dann, dass eine Reihe von oder sogar alle Bilder nur noch zu sehen sind, wenn man den sfeSearch-Filter auf „Aus“ schaltet. Ein typischer Fall: die eigentlich harmlosen Bilder wurden wie durch Geisterhand „angeschwärzt“. Irgendetwas ist passiert – und nun interpretiert der Bildersuche-Algorithmus die Bilder als „anstößig“. Ich nenne das: die Bilder sind im „Google-SafeSearch-Filter„. Was nun?

Google-Analytics Screen: so wirkt sich der SafeSearch-Filter aus ("Tal der Tränen")

Google-Analytics Screen: so wirkt sich der SafeSearch-Filter aus ("Tal der Tränen")

Erst mal die Ursache finden …

Google Filter-Maschine

Google Filter-Maschine

Wenn man bemerkt, dass die eigenen Bilder in den safeSearch-Filter der Google-Bildersuche rutschen, sollte man zunächst versuchen, die Ursache zu finden. Denn wenn die Bilder vorher normal gelistet waren, und nun nicht mehr, dann muss irgendeine Änderung in der jüngeren Vergangenheit die Ursache sein. Nur welche? Da die Bildersuche im Vergleich zur normalen Suche recht träge ist, kann der „Fehler“ durchaus einige Wochen zurückliegen.

Ein wesentliches Problem: Es gibt keinerlei Feedback von Google. So nach dem Motto: Nachricht in den Webmaster-Tools: „Wir haben auf der Seite xy einen anstößigen Content erkannt. Ihre Bilder werden deshalb in der safeSearch-Bildersuche herausgefiltert.“ Das wäre klasse, aber ist leider nicht der Fall. Nein, wenn man das Problem erkannt hat, hängt man erst einmal in der Luft. Der einzige „direkte“ Weg führt in das Forum der Google-Webmaster-Zentrale. Doch das allein reicht nicht. Dazu später mehr…

Bereinigungsmaßnahmen

Wie bereits beschrieben, ist es nach meiner Einschätzung in den meisten Fällen so, dass der Google-Algo die Texte in der Nähe der Bilder als „anstößig“ interpretiert. Folgendes sollte man überdenken und ggf. ändern:

  • Welche Seiten wurden zuletzt geändert?
  • Welche neuen Bilder sind neu hinzugekommen? Welche Dateinamen haben diese Bilder?
  • Welche eventuell anstößigen Begriffe sind hinzugekommen?
  • Welche neuen Links habe ich auf meinen Seiten gesetzt? (Es scheint mir zwar recht abwegig, dass Google einen potentielle „Linkkauf“ oder einen „Linktausch“ mit einem Ausfiltern von Bildern „bestraft“. Aber ausschließen kann man nichts.)
  • Gibt es womöglich tatsächlich „anstößige“ Bilder, die bislang durch gerutscht sind? Vielleicht wurde die Seite von einer oder mehreren Personen als „anstößig“ gemeldet. Dann unbedingt die Bilder entfernen oder jugendfrei machen.
  • Am Besten macht man eine kritische „Volltext-Bereinigung“: also alle Seiten nach bestimmten Begriffen absuchen und die Texte ggf. entsprechend verharmlosen bzw. umformulieren.

Wer sich nicht sicher ist, was gut und was schlecht im Zusammenhang mit der Google Bildersuche ist, sollte sich auf jeden Fall auch die Google Richtlinien für Bilder (Webmaster-Tools Hilfe) durchlesen.

Theorie: „kritische Anzahl“ bestimmter Begriffe

Man sollte bedenken, dass man möglicherweise eine „kritische Grenze“ überschritten hat. Soll heißen: Wenn auf der gesamten Domain (sagen wir mal 1.000 Bild-Seiten mit Kurzbeschreibungen der Bilder) zum Beispiel fünf  mal der Begriff „sexy„, vier mal der Begriff „hot“ und drei mal der Begriff „girl“ auftaucht (jeweils einer auf irgendeiner Seite) – dann ist das vermutlich für den Google-Bilder-Algo noch kein Problem. Wenn man aber dann den Begriff „sexy“ noch zwei oder drei mal irgendwo hinzufügt, dann könnte dadurch eine „kritische Grenze“ übertreten worden sein.

Im Nebel herumstochern...

Im Nebel herumstochern...

Also: der Begriff an sich wäre für den Algo kein Problem, aber durch eine bestimmte signifikante Anzahl von kritischen Begriffen im Verhältnis zur Gesamt-Textmenge könnte die gesamte Site als anstößig heraus gefiltert werden. Ich sage könnte, denn sicher bin ich mir da nicht. Ich stochere im Nebel (siehe Abb.), aber es erscheint mir die plausibelste Theorie für das plötzliche Verschwinden aller Bilder in meinem beschriebenen Fall zu sein.

Was sind „kritische“ Begriffe oder Bilder?

Welche Begriffe konkret von Google als anstößig interpretiert werden könnten, wird jeder selber ermessen können bzw. müssen. Ich werde den Teufel tun und hier alle auflisten ;-) Im Prinzip sollte man sich fragen, ob die Bilder und Texte für Kinder geeignet sind. Auch wenn die Bilder oder die Galerie nicht für Kinder sein sollen, so muss man doch davon ausgehen, dass sie von diesen über die Google Bildersuche im Moderaten SafeSearch-Modus gefunden werden können. (Danke noch mal an Thomas Hey l und vor allem seine Tochter, die meine Seiten geprüft und mir diesen Zusammenhang deutlich gemacht haben.)

Ergo: Kriterium für die Texte sollte sein, ob man die Bildseiten ohne Bedenken auch dem eigenen zehnjährigen Kind zeigen kann. Natürlich gibt es auf zahlreichen Seiten massenhaft Bilder, die man niemals den eigenen Kindern zeigen möchte, und die trotzdem in der Google Bildersuche gefunden werden können (Bild.de, Spiegel-Online etc.) Aber das ist nicht der Vergleich: man sollte nicht versuchen, Google davon zu überzeugen, dass der Bildersuche-Algo eventuell fehlerhaft oder inkonsequent ist. Man sollte sich stattdessen nur auf die eigene Bildergalerie konzentrieren.

Die saubere Seite zur Überprüfung melden

Ich Seo!

Ich Seo!

Wenn man nun die Seiten „bereinigt“ hat, werden sie (vermutlich) nach einiger Zeit von alleine wieder in die moderate Bildersuche gelangen. Die Frage ist nur: wie lange dauert das?

Update: Google stellt inzwischen ein Formular bereit, mit dessen Hilfe man die eigenen Seiten prüfen lassen kann, wenn man sich zu Unrecht durch den safeSearch-Filter abgestraft wird: safeSearch and your Content (engl)

Diese Seite sollte der erste Weg sein. Das folgende sollte man lediglich als Ergänzung sehen. [Update Ende]

Man kann sich zusätzlich direkt über das Google-Webmaster-Forum an einen Google-Mitarbeiter wenden. Dabei sollte man allerdings einige „Regeln“ beachten: das erspart unnötoge Diskussionen und beschleunigt den Prozess. Vor einigen Tagen erst hat Susan Moskwa aus dem englisch-sprachigen Forum einen Artikel genau dazu geschrieben. Ich fasse die wesentlichen Punkte hier noch einmal zusammen:

  1. Stellt die Frage öffentlich. (Google ist daran interessiert, dass die Anfrage öffentlich und damit exemplarisch besprochen wird.)
  2. Macht eure Hausaufgaben. (Erst einmal Foren und Blog-Posts von Google nach einer Lösung durchforsten. In diesem konkreten Fall – dem „Entlassen einer Galerie aus dem Google Bildersuche SafeSearch Filter“ – gibt es aber nach meinen (intensiven) Recherchen keinen anderen Weg als den, den ich hier beschreibe).
  3. Seid genau. (Beschreibe den Fall gleich zu Beginn möglichst exakt.)
  4. Formuliert eure Frage so, dass sie auch für andere relevant ist. (siehe 1.)
  5. Informiert uns, falls ihr einen Fehler gefunden habt. (Entscheidend ist, dass die Google Mitarbeiter (natürlich auch alle anderen) verstehen, was genau das Problem ist.)
  6. Bleibt beim Thema. (Postet die Frage im richtigen Bereich. Nur so ist gewährleistet, dass sie auch von den richtigen Leuten gelesen und ggf. bearbeitet wird.)
  7. Bleibt bitte ruhig. (Es ist absolut kontraproduktiv, wenn man seinen Frust im Forum ablässt. Jeder, der das Gefühl hat, Google würde ihn/sie gezielt benachteiligen, sollte mit dem Posten dort noch warten. Es ist sehr wichtig, dass man einen kühlen Kopf bewahrt. )
  8. Hört zu, auch wenn ihr etwas anderes hören wolltet. (Extrem wichtig, kann ich aus eigenen Erfahrung bestätigen. Gerade als Seo neigt man dazu, ein Schlaumeier zu sein. Ich habe bei meiner letzten Anfrage auch einige antworten erhalten, bei denen ich dachte: Erstens stimmt das nicht und zweitens hat es überhaupt nichts mit diesem Fall zu tun. Aber abgesehen davon, dass man dann gerade höflich und sachlich bleiben sollte, kann es auch nicht schaden, mal darüber nachzudenken, ob man vielleicht doch eine, naja, sagen wir mal, etwas schräg eingefärbte Brille auf hat, wenn es um die eigenen Seite geht.)

Soweit die Kurz-Zusammenfassung. Diesen Artikel der Google-Webmasterzentrale sollte man unbedingt vor dem Posten einen Anfrage durchlesen: „Wie erhalte ich Hilfe zu meiner Website?„.

Zu guter Letzt noch eine Checkliste, was man bei einer Anfrage im Webmaster-Forum beachten sollte.

  1. Thema: „Bilder zu Unrecht im SafeSearch-Filter der Google Bildersuche.“
  2. URL: unbedingt angeben (mit http:// am Anfang), damit sie direkt begutachtet werden kann
  3. Wann wurde das Problem bemerkt? Seit wann verschwinden die Bilder?
  4. Was könnte der ausschlaggebende Grund sein? (Bestimmte Bilder mit URLs, bestimmte Texte oder Formulierungen) Eigenen Vermutungen formulieren…
  5. Welche Maßnahmen wurden getroffen – was wurde geändert? Möglichst detailliert – denn das erleichtert mit Sicherheit die Arbeit des Google-Mitarbeiters, der oder die sich hoffentlich der Sache annimmt.
  6. Abschluss: „Bitte um Prüfung der Site durch einen Google-Mitarbeiter.“

Falls es Euch erwischt hat: ich hoffe, es klappt so wie beschrieben. Falls ihr Probleme habt, schreibt es doch bitte in die Kommentare.

Weiterführende Artikel

Frei! (Vor dem Google-Bilder-Gefängnis)

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Kategorie: Bilder optimieren   Autor: Martin Mißfeldt

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24 Kommentare zu "Was tun, wenn Bilder im Google SafeSearch-Filter sind?"

  1. Rolf Moczarski

    Guter Artikel, vielen Dank für die Info.

    Btw. wie geil ist das Tal der Tränen :D

  2. Schnurpsel

    Beim Google-Analytics Screenshot finde ich ja sehr schön, daß dort auch die Wellenbewegung über die Woche zu sehen ist. Mitte der Woche ist die Haupt-Bildersuchzeit, am Samstag hingegen gibt es den Tiefpunkt. Genau so sieht es in meinen Statistiken auch immer aus. :-)

  3. Gretus

    Hallo,

    ich habe mittlerweile echt Schwierigkeiten, Artikel mit einer deratigen Länge zu lesen. Nur mal so nebenbei ;-)

    Grüße

    Gretus

  4. tagSeoBlog

    Mein lieber Gretus,
    Du hast das doch auch gar nicht nötig zu lesen – Eure Bilder würden nie in den Safe-Search-Filter rutschen – bei Eurer Reputation ;-)

    Nee, im Ernst: ich gebe zu, dass mich das auch nervt (die ewige Übertextlänge, mein ich). Aber man muss ja davon ausgehen, dass hier jemand über die entsprechende Google-Suche landet. Und da der- oder diejenige vermutlich ein konkretes Problem hat, will ich es natürlich auch so ausführlich schildern, dass es dann auch tatsächlich etwas bringt.

    Aber ich werde mich bemühen, mich mal etwas kürzer zu fassen.

  5. Blogger-Seo

    Hallo,

    das Tal der Tränen ist der Hammer!! Und über die Länge des Artikels sollte man sich jetzt keine Gedanken machen, vielmehr über die Wichtigkeit.

    Sehr gut gelungen, bin begeistert.

  6. David

    Die Vorgehensweise (posten im Webmaster Forum) hat bei mir auch schon zweimal geholfen….
    Ich wurde zwar als schwachsinnig und unfähig („du willst SEO sein?“ Ha!) beschimpft, weil ich im Forum um die Aufhebung des Filters gebeten habe, aber es hat geklappt!

    Ich habe noch nicht mal Bilder/Seiten geändert, denn es waren Kunden, die u.a. Bilder (in einem Gesundheits-Portal und einer Frauenseite) von stillenden Müttern (uuuh!) und Brust-Vorsorge (äääh!) gezeigt hatten….

  7. tagSeoBlog

    @David: ja, hab ich gelesen ;-)

  8. Dude

    Klingt soweit erstmal alles in sich logisch und nachvollziehbar. Aber was ist jetzt mit dem Reizwäsche Onlineshop, bei dem die Bilder(namen) von Begriffen wie sexy, verführerische, hot, … gerade zu umrahmt sind? Hat man mit so einem Shop gar nicht erst die Möglichkeit, in der Bildersuche aufzutauchen?

  9. Mike

    Danke für den gut strukturierten Beitrag!

  10. Chaosweib

    Martin, wärst Du mal bitte so lieb und wirfst einen kuzen Blick bei mir drauf, ob Du irgendwas siehst, dass G nicht gefallen könnte!? Hab nun auch alle „zweifelhaften“ Bilder und Texte geändert und die Links zu den Webkatalogen entfernt. Ich weiß nicht mehr, was ich sonst noch tun kann.

    Danke für Deine Mühe.

  11. tagSeoBlog

    @Chaosweib: ich habe schon im Webmasterforum gelesen (und auch gesehen), dass sich Dein Problem schon erledigt hat. Schön, ging ja doch ganz flott :-)
    Eine kleine Diskrepanz bei der Site-Abfrage zwischen „Off“ und „Moderat“ gibt es bei meinen Galerien auch oft, wenn man mehr als 1000 Bilder im Google-Bilderindex hat. Ich glaube, dass ist nur ein Berechnungsfehler. Zumindest kann ich bei mir nicht ermitteln, welche Bilder fehlen (was bei der Menge aber auch aufwändig ist ;-) ).
    Viel Erfolg weiterhin.

  12. SEMKlaus

    Ich habe festgestellt, dass Bilder, die mit anstössigem Inhalt in irgen einer weise verlinkt sind, in den SafeSearch Filter gelangen. Also alle Links, die „unseriös“ sein könnten, entfernen.

  13. lifeofguenter

    Ein paar Beobachtungen meinerseits:

    -> im usa index werden Seiten vieeel seltener (mit dem gleichen Inhalt) gefiltert
    -> anstößiger Text auf der Seite war bei mir in 2 Fällen defintiv kein Kriterium. Ich bekomme für ein Bild mit Keyword „sexy hot ass“ via Google-Images immer noch den meisten Traffic – und das schon über einen langen Zeitraum (+3 Monate)

    Ein Projekt von mir hats nun erwischt – lustigerweise sind sowohl die Texte als auch die Bilder 100%ig fsk16 (keine Titten, aber ja teilweise viel Haut) – keine „sexy“ keywords.

    Das einzige was evtl. zur Filterung beigetragen haben konnte:
    -> XXX-Werbung auf der Seite
    -> hatte hauptsächlich Backlinks von Porn-Directories (so im nachhinein echt schlechte Idee)
    -> „Konkurrenz“ hat Bilder als anstößig gemeldet…

    Gibt es eine Möglichkeit zu sehen welche Bilder als anstößig gemeldet wurden? (also vom User)

  14. Jürgen Olfen

    Hallo,

    nachdem kein einziges Bild meiner Webseite gelistet wurde, habe ich lange nach dem Fehler gesucht. So greife ich hier nochmals das Thema auf. Bei mir leigt es so wie es aussieht an der Domain. In meinem Shop verkaufe ich Plüschtiere, leider möchte sie Google aber das anders, also keine dubiosen Inhalte auf der Webseite etc.
    Ich kam erst auf SafeSearch als ich im Goolge-Forum mein Problem geschildert habe, da jemand mir gschrieben hatte das er meine Bilder sehen konnte.

    Darauf hin habe ich gesucht und bemerkt das Safesearch bei mir aktiv war, hatte dann den Filter deaktiviert und siehe da, alle Bilder sind vorhanden.

    Also kommt es nicht ur auf die Inhalte einer Webseite an, sondern auch auf den Domainnamen.

    Habe mich jetzt an Google gewendet mal sehen was in den nächsten Tagen und Wochen passiert.

    Der Artikel hat mir sehr viel geholfen.

    MfG
    Jürgen Olfen

Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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