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Linkbait – wie geht das? Eine Herleitung in acht Schritten

Linkbait Goldfisch

Linkbait Goldfisch

Wie ich in dem Artikel „Die drei Methoden der Suchmaschinenoptimierung“ beschrieben habe, ist ein Schwerpunkt der Suchmaschinenoptimierung das Beschaffen von Links (was nicht heißt, dass alle Seos nur damit befasst wären!). Allen Social-Media-Entwicklungen zum Trotz hat Google jüngst via Matt Cutts bestätigt, dass Backlinks nach wie vor einen großen Einfluss auf das Google Ranking haben (siehe). Auf der anderen Seite hat Google aber mit dem Punguin-Update klar signalisiert, dass man selbst aufgebaut Links – egal ob durch Linkkauf, spamige Satelliten, Artikelfarmen, und überhaupt aus Linknetzwerken nicht länger dulden will. Die Frage ist also: wie kann man Links bekommen? Und da schwebt ein Zauberwort über allem: Linkbaiting. Im folgenden meine Erfahrungen damit. Ich glaube, man kann dabei mehr falsch als richtig machen…

1. Freiwillige Links

Links

Links

Linkbaits sind aus Seo-Sicht deshalb so schmackhaft, weil sie freiwillige Links generieren. Man ist also auf der weißen Seite und läuft überhaupt nicht Gefahr, in irgendwelche Google-Penalties zu geraten. Einigen scheint der Linkbait daher etwas Großes, Wichtiges zu sein, dass man strategisch sehr durchdacht angehen müsste. In diesem Artikel möchte ich aufzeigen, dass ich diese Einstellung für kontraproduktiv halte. Ich habe inzwischen eine ganze Reihe von Artikeln und Aktionen gemacht, die man aus Seo-Sicht als Linkbait bezeichnen könnte. Dazu gehören zum Beispiel das Seo-Poster, der Simsalaseo-Contest, die Konferenz-Recaps, zuletzt die Bildersuche-Infografik. Aber: ich habe noch nie eine Sache darauf ausgelegt, Links zu generieren. Das hat sich tatsächlich immer erst so ergeben…

2. Seo hat einen schlechten Ruf

Seo-Schwein

Seo-Schwein

Wer sich in der Seosphäre bewegt, neigt dazu, zu glauben: so tickt die Welt. Das Gegenteil ist der Fall: Suchmaschinenoptimierung ist eine winzige Nische, und außerhalb der Szene herrscht ein tief-verwurzelte Misstrauen gegenüber Seos. Zurecht, wenn ich mir anschaue, was mich für stümperhafte Pseudo-Email-Anfragen erreichen. Suchmaschinenoptimierung bedeutet nach wie vor für die meisten: Google manipulieren. Und wenn man Seo auf’s Linkbuilding reduziert, dann ist da ja auch was dran.

3. Ein Linkbait darf nicht ein solcher sein!

Wer immer also vorhat, Links zu generieren, sollte das tunlichst nicht erwähnen. Die einzige Ausnahme bilden Aktionen, die innerhalb der Seosphäre laufen. Denn da herrscht ein anderes Grundverständnis. Ansonsten: der Begriff Linkbaiting ist tabu! Linkbaits, die als solche verkauft werden, sind Rohrkrepierer. Interessanterweise habe ich inzwischen schon mehrfach beobachtet, das sogar Kommentare wie  „Ist doch nur ein Linkbait“ Misstrauen hervorruft und andere abgeschreckt werden.

4. Nichts geht ohne Social Media

Ohne Social Media geht nichts!

Ohne Social Media geht nichts!

Linkbaits sind immer auch Social-Media-Baits. Inzwischen gilt nach meiner Beobachtung folgende Regel: Vor der Verlinkung kommt immer die virale Verbreitung der Seite. Wenn sich ein Inhalt nicht über Social-Media verteilen lässt, wird er kaum Potential für eine freiwillige Verlinkung haben. Viele Seos klagen darüber: statt zu verlinken, wird geshart. Aber nach meiner Erfahrung ist das kurzsichtig. Denn nach wie vor gibt es sehr viele Website-Betreiber und Blogger, die in gänzlich anderen Szenen unterwegs sind. Ich würde Social-Media daher eher als Testballon sehen: wenn ein Artikel-Inhalt bei facebook, Twitter und Google+ läuft, dann steckt da Potential drin.

 5. Vorsicht beim Seeding

Falsches Seeding

Falsches Seeding

Im Zusammenhang mit den Infografiken (siehe auch:Infografiken im Internet – Über Hype und Holzwege) ist das Seeding wieder in den Mittelpunkt gerückt. Darunter versteht man das gezielte Streuen an Influencer. Ich würde dabei sehr vorsichtig sein: Seeding bedeutet letztlich, andere zu benutzen. Wenn dabei das Gefühl auftaucht, man will jemanden ausnutzen, ist das kontraproduktiv. Normal ist, dass Influencer die Inhalte entdecken, sie spontan überraschend und cool finden, und sie deswegen teilen. Es gibt natürlich ein Netzwerk von Influencern, die sich gegenseitig unterstützen. Aber da kommt nur rein, wer auch selber etwas zu bieten hat. Es bringt nach meiner Einschätzung nichts, als kleiner Blogger oder Shopbetreiber eine Reihe von großen Namen anzuschreiben, und sie aufzufordern, das eigene Anliegen zu unterstützen. Warum sollte der Influencer das tun???

Wenn man schon Leute auf den eigenen Inhalt hinweist, dann nicht mit der Aufforderung, etwas zu verlinken. Wenn schon, dann eher mit dem Hinweis: das könnte interessant sein. Und zwar mit dem Hinweis, warum es interessant sein könnte. Bestenfalls kann man anfragen, ob man den Inhalt für Share-würdig hält.

6. Vertrauensvolle Quelle

Der Autoren-Link

Der Autoren-Link

Sowohl beim Social-Media als auch beim Verlinken gilt: man möchte der Quelle vertrauen. Niemand verlinkt gerne auf eine Quelle, die sich als Knieschuss herausstellt, weil dann plötzlich eine 301- Weiterlaitung daraus gemacht wird oder sich der Inhalt nach einer Weile komplett verändert. Vertrauen ist eine Sache, die wachsen muss. Das dauert nicht nur, sondern es setzt auch eine gewisse Frequenz an neuen, guten Inhalten voraus. Wer also immer noch denkt, dass man einen Linkbait strategisch planen könne, muss diese Voraussetzungen bedenken:

  • entweder ist bereits viel Vertrauen in eine seriöse Quelle vorhanden, weil es über Monate aufgebaut wurde
  • oder, wenn das nicht da ist: dann muss man erst mal über Monate da hinein investieren.
Unbekannte Seiten sind nur in wenigen Ausnahmefällen ein geeignetes Ziel für eine freiwillige Verlinkung.

7. Was ist der Mehrwert?

Bloggen und Webmasterei ist auch ein Business, das nach Effektivität strebt. Wer einen Link setzt, will auch davon etwas haben. Wer immer einen Inhalt im Internet anbietet, sollte sich überlegen, was der Mehrwert für den sein kann, der darauf einen Link setzt. Dieser Mehrwert muss jeweils individuell entwickelt werden, und er muss von den Leuten erkennbar sein. Klingt logisch, ist aber oft nicht der Fall. Denn wenn man einen Artikel veröffentlich, müssen darin zwei Fragen geklärt werden:

  • Was ist der Mehrwert für den Leser / Benutzer?
  • Was ist der Mehrwert für den, der einen Link auf einen Artikel setzt?

8. Links sind ein Mehrwert für die Besucher

Über Jäger und Sammler

Über Jäger und Sammler

Womit wir langsam zum wesentlichen Kern kommen: Warum werden überhaupt freiwillige Links gesetzt? Wie kann man andere davon überzeugen, dass es sich nicht nur lohnt, den eigenen Artikel zu lesen, sondern auch, diesen Artikel zu verlinken? Einige Beispiele: Wer einen Link setzt …

  • bietet den Lesern den verlinkten Inhalt als Mehrwert (das ist das einfachste)
  • schmückt sich damit, auf dem Laufenden zu sein
  • profitiert ev. von dem verlinkten Expertenstatus
  • will sich mit jemanden (einer Autorität) „anfreunden
Viele weitere Gründe sind möglich. Das Ganze ist also mit einer gehörigen Portion Psycholodgie gewürzt. Wer einen Link setzt, muss das Gefühl haben, davon auch etwas zu haben. Was das sein könnte, sollte sich jeweils derjenige überlegen, der einen Link bekommen möchte.

8. Die Frage der Quantität

Offline Linkbait ...

Offline Linkbait …

Wann ist ein Linkbait ein solcher? Wenn zwei Links gesetzt wurden? Oder ab 100 Links? Oder erst ab 1000 Links? Diese Definitionsfrage will ich nicht beantworten, weil ich den Ansatz für falsch halte. Denn wie ein guter Seo weiß: ein guter Link kann besser sein als 1000 schlechte. Oder eben auch umgekehrt. Es kommt auf die Seite an – und die gute Mischung macht es. Wie hochwertig die freiwilligen Links sind, hängt stark von der Zielgruppe ab. Wenn man eine Kaffeetasse verlost, werden die Links nicht so hochwertig sein wie wenn man das Leben vom Pabst als Infografik anbietet ;-) (*reminder an mich!)

Fazit: Linkbait = guter Content

Wer jetzt gehofft hat, dass ich eine Faustformel anbiete: „So geht ein garantierter Linkbait!“, den muss ich leider enttäuschen. Denn das funktioniert nach meiner Überzeugung nicht. Ich halte es für ein grundsätzlich falsche Einstellung, Linkbaits als strategische Seo-Instrument zu sehen.

Jede Seite, die man erstellt, sollte ein potentieller Linkbait sein.

Und wenn man die drei Punkte

  • Vertrauensvolle Quelle aufbauen
  • Aktivität in Social-Media-Kanälen
  • Mehrwertige Artikel oder Websites

beherzigt, werden die Links auf Dauer kommen.

Übrigens: dieser Blog lebt nicht davon, dass ich ab und zu ein paar „Super-Linkbaits“ gemacht hätte. Nein, ich bekomme für die meisten Artikel zwei, drei oder fünf Links. Das ist viel besser und effektiver als irgendeine strategisch angelegt Großoffensive, bei der man immer Gefahr läuft, dass sie im Sande verläuft, weil irgendjemand sagt: Das ist doch nur ein Linkbait!

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Kategorie: SEO Stuff   Autor: Martin Mißfeldt

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19 Kommentare zu "Linkbait – wie geht das? Eine Herleitung in acht Schritten"

  1. Steve

    Wie man es von dir gewohnt ist, ein sehr ausführlicher und informativer Artikel.
    Und wie du schon im Fazit schreibst: Jede Seite sollte zum Ziel haben, ein Linkbait zu sein. In der Regel ist es ja für einen selbst immer wieder eine Überraschung, wenn man für einen Beitrag ein paar Links mehr bekommt als gewöhnlich und bei einem anderen eigentlich dachte, dass man damit mehr Erfolg hat. Aber so ist es nun mal. Wer auffallen will muss sich schon viel Mühe geben und es auch als Herausforderung sehen, wenn es mal nicht so gut lief. Wichtig ist, dass es einem Spaß macht über Sachen zu schreiben, die auch andere interessieren könnte. Und jedes positive Feedback tut auch dem Ego gut. :o)
    In diesem Sinne ein schönes Wochende.
    Steve

  2. Roland Wiegmann

    Eigentlich läßt sich nach Bestätigen der Kernaussage
    „Jede Seite, die man erstellt, sollte ein potentieller Linkbait sein.“ nichts mehr hinzufügen.
    Guter Inhalt, der den Usern nutzt, ist die beste Empfehlung – oder auch: Content, Content, Content!
    Leider reicht das oft ja nicht aus …
    aber gut, daß Du ‚mal wieder drauf hingewiesen hast.

  3. Peer Teer

    Ich finde es problematisch, dass Contentaufbau in großen Teilen nur noch den Gesetzen der SEO folgt. Schade, dass nicht der Kunde im Mittelpunkt steht. Was sind seine Wünsche, welche Inhalte sind für ihn relevant. Webseitenbetreiber werden zu oft von ihren SEOs getrieben, regelmäßig irgendeinen Keyword-Content aufzubauen, unter dem vermeintlichen Deckmantel der Relevanz. Ätzend.

    • Mario

      Im Prinzip hast du fast recht, zumindest was dieses Thema angeht, aber es scheint sich eine neue Richtung zu entwickeln.
      Das ganze nennt sich „Content Marketing“
      Diese neue Richtlinie die in Amerika schon Gang und gebe ist, findet auch hierzulande immer mehr Bedeutung.
      Beim Content Marketing geht man wieder vermehrt auf den Kunden ein, was einem Mehrwert für Anbieter und Kunden ( Besucher ) darstellt.

      Allein Ende des Jahres 2011 gaben 82% von Marketing-Fachleuten an, sich diesem Thema schon zugewendet zu haben.
      Was ich damit sagen möchte ist folgendes:

      Auf kurz oder lang wird es nicht mehr reichen Keyword-Content einzusetzen, der Leser wird mit der Zeit auch immer anspruchsvoller und dort setzt Content Marketing an.

      Leider habe ich keinen Buchvorschlag für dich, es scheint auf dem deutschen Markt noch nicht all zu viel Informationen zu diesem Thema zu geben, daher erhält man auch nur englisch sprachige Bücher.

      Wie gesagt/geschrieben, dieses Thema wird Dir, so hoffe ich ein klein wenig Hoffnung geben das nicht alles nur auf Keyword-Content ausgelegt ist.

      Zur zeit beschäftige ich mich mit Conversion Marketing, das ich sehr spannend finde.
      Gruß Mario

  4. Reeny

    Ein Linkbait zu erschaffen gleicht fast einer Königsdisziplin. Ob gewollt oder nicht, so eine Maßnahme kann der Website einen enormen Schub geben.

    Natürlich ist es schade, dass Content nicht immer im Mittelpunkt steht und SEO das Design, die Texte und die Anwendung der Seite bestimmt, aber was sollen wir tun?

    Konzentriert man sich voll auf den Kunden, so wird man weniger erreichen, weil andere SEO optimierte Seiten einem den Platz strittig machen. Das ist ein Dilemma!

  5. Steve

    @Peer Teer
    Ich glaube nicht, dass Martin das mit dem Artikel ausdrücken wollte. Ein Linkbait ist nun mal ein ziemlich eindeutiges Signal, ob ein Beitrag das Interesse beim „Kunden“ geweckt hat. Und wenn man diese Art der Empfehlungen bekommt, dann war es wohl mehr als nur informativ. Dass dieser Blog es so nötig hat, Links zu „sammeln“, denke ich am wenigstens. Natürlich tut es gut, verlinkt zu werden. Aber hier gibt es genügend Stammleser, die auch ohne zu verlinken Artikel weiterempfehlen.

    @Reeny
    Königsdisziplin… genau das ist es. :o)

  6. Ricardo

    Danke Martin, für den Spruch des Tages:

    „Wenn man eine Kaffeetasse verlost, werden die Links nicht so hochwertig sein wie wenn man das Leben vom Pabst als Infografik anbietet ;-) (*reminder an mich!)“

    Der hat mich doch sehr erheitert und dafür gesorgt, dass ich den Artikel auf meiner Facebook Fanpage geteilt habe.
    Moment…macht das diesen Artikel dann nicht zu einem Linkbait? ;-)

    In diesem Sinne – vielen Dank wie immer für diesen informativen Artikel!
    Grüße
    Ricardo

  7. Christopher

    Schöner und sehr ausführlicher Artikel. Danke dafür. Sicher ist es wie mit den meisten Dingen. Man muss verschiedenes probieren um ein Gefühl zu bekommen was funktioniert und was nicht.

  8. Manuel

    Ein guter Linkbait-Artikel ;-) – Gruß aus dem westen Berlins…

  9. Kay

    Sehr schöner Artikel. Ein paar mehr Beispiele wären vielleicht noch gut. Gerade zu dem Thema wie informiere ich andere Leute über meinen „tollen content“

  10. Rainer

    Guter und ausführlicher Artikel allerdings kann ich da meinem vorposter nur zustimmen, wäre noch sehr schön gewesnen einige Beispiele zu erhalten wie man den die Leute auf den eigenen Inhalt aufmerksam machen kann.

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Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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