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Nischenseiten Einblicke: was, wenn ein Thema „gesättigt“ ist?

Nischenseiten Einblicke ...

Nischenseiten Einblicke …

Ich habe mal wieder eine neue Nischenseite gestartet. Eine gute Gelegenheit, um kurz vorzustellen, wie und warum – und einen kleinen Einblick zu geben, wie ich dabei vorgehe. Es macht Sinn, das mit einer kurzen Rückschau zu kombinieren, denn wie immer entwickelt sich bei mir eins zum anderen, quasi in logischer Konsequenz, fast so, als hätte ich keine andere Wahl. 

Beginnen möchte ich mit der Seite „Lichtmikroskop.net„, die ich Anfang 2014 begonnen hatte – im Rahmen der damaligen NischenseitenChallange als „Gegner“ von Peer Wandiger. Ich habe hier schon viele „Zwischenstände“ vorgestellt (z.B. Okt. 2015: Wachstum ohne Arbeit: Nischenseite Lichtmikroskop.net). Aktuell sieht es so aus:

Typisches Google-Bildersuche-Update-Opfer

Pro Tag sind rund 1.500 Besucher auf der Seite. Das Ganze ist natürlich saisonalen Schwankungen unterworfen, wie ich bereits im Februar 2017 dargelegt habe. Daher habe ich mal die Monatszahlen aus Google-Analytics den jeweiligen Jahren zugeteilt:

Website Lichtmikroskop.net - Traffic (Google Analytics)

Website Lichtmikroskop.net – Traffic (Google Analytics)

Man erkennt sehr gut, dass die Besucherzahlen 2017 bestenfalls stagnieren. Im Grunde ging es im Sommer sogar nach unten.

Der Grund dafür ist das Update der Google-Bildersuche im Februar 2017. Die Website hatte damals rund 35 Prozent Besucher aus der Google-Bildersuche. Und dieser Traffic war von heut auf morgen mehr oder weniger futsch. Das wird auch dadurch deutlich, dass die Domain keinesfalls fallende Rankings hat, wie man an der folgenden Sichtbarkeitskurve (Sistrix) sehen kann:

Website Lichtmikroskop.net - Sichtbarkeit (laut Sistrix Toolbox)

Website Lichtmikroskop.net – Sichtbarkeit (laut Sistrix Toolbox)

Der Grund für die Stagnation bei den Rankings ist einfach: wie in jedem Jahr hat mich erst im Herbst die Muse geküsst, mal wieder ein paar neue Artikel hinzuzufügen.

Insgesamt kann man sagen: die Website ist stabil. Trotz Google-Bildersuche-Update konnte sie die Trafficzahlen aus dem Vorjahr halten.

Bei den Einnahmen ist es ähnlich.  Die Adsense-Zahlen bewegen sich ungefähr auf Vorjehres-Niveau, dreistellig im unteren Bereich pro Monat. Hinzu kommen Affiliate-Einnahmen von Amazon, die jedoch stark saisonal schwanken: Zu Beginn eines Schuljahres sowie vor Weihnachten schießen die Einnahmen in vierstellige Bereiche, sonst ist es eher flau.

Nischenseite Erythrozyten.net

Eine Nischenseite, über die ich – glaube ich – hier im Blog noch gar nicht berichtet habe, ist Erythrozyten.net. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich die Domain seinerzeit gekauft hatte oder einfach so gefunden habe. Auf jeden Fall hatte ich sie kurz vor der Lichtmikroskop-Seite gekauft – und zunächst wie üblich nur eine kleine Standard-Startseite aufgebaut. Dafür habe ich mein kleines PHP-Framework (mit Startseite, Impressum, Datenschutz sowei ein paar Templates (Header, Footer etc.) mit ein paar grundlegenden Inhalten gefüllt und dann ein paar erste Artikel zu dem Thema verfasst. Im Grunde habe ich – ohne viel Nachzudenken – einfach nur auf der Startseite dazu beschrieben, was mich an dem Thema interessiert. Ohne über Rankings, Monetarisierunge oder ähnliches nachzudenken.

Dann dümpelte die Domain ein paar Jahre vor sich hin, einfach weil ich nicht die Zeit gefunden hatte, sie wirklich zu vertiefen. Ab und zu habe ich mal ein paar Artikel ergänzt, für die ich dann auch entsprechende Bilder erstellt hatte – das ist immer der aufwändigste Teil, wenn ich Inhalte erstelle.

Der Vorteil ist jedoch – hier wie in vielen anderen Nischen: fast niemand kümmert sich um Bilder. Insofern gelingt es mir fast immer, innerhalb weniger Tage mit den Bildern in der Google Bildersuche vordere Plätze zu belegen. (Übrigens habe ich ein E-Book zum Thema Bilder-SEO verfasst :-).

Dieser Bildertraffic ist am Anfang eines neuen Projektes wirklich immer ein prima Boost. Denn man bekommt damit auf natürliche Weise schnell die ersten Besucher – auch wenn es wenige sind, egal. Entscheidend ist, dass überhaupt echte Besucher kommen. Und ab dann kann man mit guten Inhalten „glänzen“. Soll heißen: die Besucher entscheiden dann mit ihren Signalen darüber, ob die Inhalte relevant und gut verständlich vorgestellt werden.

Der Vorteil an der „Bilder-Methode bei Nischenseiten“: es entfällt komplett das Seeding. Ich muss mich zu Beginn eines neuen Projektes nicht darum kümmern, ein paar erste, echte Besucher auf die Seite zu bekommen. Das passiert von allein, wenn ein paar Bilder auf vorderen Positionen in der Bildersuche sind.

Naja, und wie sich das eben so entwickelt, wenn man über einen längeren Zeitraum immer mal wieder hier und da ein paar Artikel ergänzt:

Website Erythrozyten.net (Traffic laut Google Analytics)

Website Erythrozyten.net (Traffic laut Google Analytics)

Man sieht, dass das Projekt nun richtig anzieht. Vor allem das Thema Blutgruppen, das ich im November aufbereitet habe, konnte schnell gute Rankings erzielen und zeiht seither sehr viele Besucher an.

Website Erythrozyten.net (Sichtbarkeit laut Sistrix)

Website Erythrozyten.net (Sichtbarkeit laut Sistrix)

Inhalte „gesättigt“ – was nun?

Diese Website ist ein typisches Beispiel für „Grenzen erreicht“. Denn Erythrozyten sind nur eine von drei Blutzellen-Arten. Natürlich will ich nun auch die Themen „Thrombozyten“ und „Leukozyten“ aufarbeiten – aber: das passt irgendwie nicht. Ich persönlich finde es merkwürdig, wenn eine Domain „erythrozyten.net“ heißt und eine Unterseite „thrombozyten.php“ bietet.

Genau an diesem Punkt stand ich schon vielfach – und wie immer wende ich hier nun meine „Anti-Satelliten-Konzept“ an, dass ich irgendwann 2010 entwickelt hatte. Im Grund ganz einfach: Erstelle noch die jeweiligen (unpassende) Unterseite und bringe sie zum Ranken. Starte dann ein neues, besser geeignetes Projekt und leite den Traffic um.

Blutwert.net (Homepage - Start-Design)

Blutwert.net (Homepage – Start-Design)

Ich habe nun also vor einer Woche die Domain „blutwert.net“ gestartet. Hier werden nicht nur die Erythrozyten thematisiert, sondern alle Blutzellen und darüber hinaus sogar noch viele weitere interessante Bestandteile des Blutes. Mit einem schnellem Design, das vor allem wie immer eins sein soll: individuell und anders, habe ich die Seite in ca. 4 Stunden an den Start gebracht. Mit einer kleinen Datenbank im Hintergrund werden nun die Blutwerte jeweils aufbereitet. Zudem ergänze ich ein paar „Hintergrund-Artikel“ über Begriffe, die scheinbar unwichtig sind, und unlukrativ, und unbedeutend, vielleicht sogar selbstverständlich. Alles was man mit „Was ist …?“, „Wie funktioniert …?“, „Wer hats entdeckt / erfunden?“, „Seit wann gibt es …?“ etc. erfragen könnte.

Entscheidend ist, dass die Domain über solche Artikel einen eigenen Charakter bekommt, eine individuelle Autorität werden kann. Meine Seite muss nicht nur die Inhalte besser anbieten als die Wettbewerber (von denen es sehr viele gibt), sondern sie muss auch an einigen Stelle einfach Dinge bieten, die noch niemand anderes hat. Im Zweifelsfall muss ich dafür „Wortschöpfungen“ etablieren, deren Klärung man nur bei mir findet (!) :-)

Ich kann mich nun also in dem Blut-Thema suhlen und die Grenzen sind in keiner Richtung absehbar. Als erstes, eigenständig neues Thema habe ich mal die Frage aufbereitet, was eigentlich das „kleine Blutbild“ ist. (Nach „Sehtestbilder“ nun also „Blutbilder“ :-)

Wie immer habe ich ganz viel vor: Die Grafiken werden eine Herausforderung sein, natürlich plane ich auch Erklärvideos, Infografiken, Downlods uund und und …

Aber, soviel ist sicher: ich werde die Grenzen irgendwann erreichen. Es ist nur eine Frage des Arbeitseinsatzes und wie lange ich dafür brauche. Und wenn dann auch dieses Projekt gesättigt ist, dann werde ich wieder schauen, was mich am meisten interessiert und das dann wieder auslagern und als Kristallisationskern eines neuen Projektes nutzen.

Methode „Anti-Satelliten“

Ich kann diese Methode nur empfehlen – zumal man damit auch ein echtes „Content-Netzwerk“ aufbaut. Natürlich schicke ich die Besucher zwischen meinen Seiten hin und her, indem ich am Ende der Artikel passende externe Links anbiete – ein Teil dieser Links führen auf meine eigenen Projekte.

Und? Seit ihr mit Euren Nischenseiten schon an Grenzen gestoßen? Habt ihr auch schon Inhalte „ausgelagert“?

Kategorie: Nischenseiten   Autor: Martin Mißfeldt

16 Kommentare zu "Nischenseiten Einblicke: was, wenn ein Thema „gesättigt“ ist?"

  1. Chris

    Moin Martin,
    Google straft PBN Netzwerke ab, bzw. nur die verlinkenden Seiten, nicht die Linkziele (korrigiert mich bitte ggf.). Hast du diesbezüglich keine Sorgen?

    Im Prinzip entstehen die Backlinks von dir nicht „natürlich“.

    Wie stehst du dazu?

    Gruss
    Chris

    • Mißfeldt

      Nein, die Sorge habe ich nicht. Das ist kein PBN – es sind einfach mehrere Domains, deren Inhalte inn meinem Gehirn zusammenlaufen. Oder anders herum: Anlass ist stets ein Interesse oder gar eine Leidenschaft meinerseits, diese Inhalte (für mich) aufzubereiten und dann anderen zu vermitteln. Dass es dabei Überschneidungen gibt, liegt in der Natur der Sache. Ich kann das >Thema „Linsen“ z.B. auf meiner Brillenseite bearbeiten, aber auch auf der Mikroskop-Seitre und auf der Seite Optikunde, jeweils mit anderem Schwerpunkt. Natürlich macht es Sinn, die dann untereinader zu verlinken. Dass ich den Besuchern u.a. auch meine Seiten als weitere Lektüre nahelege, dient mitnichten (nur) Seo-Zielen, sondern in erster Linie den Besuchern. Und die nehmen das Angebot auch gerne an, wie ich aus meinen Analytics-Daten sehen kann.

      Richtig ist aber, dass die Links, die ich zu meinen eigenen Seiten setze, nicht wirklich „natürlich“ sind. Aber da ich genügend „Überraschungslinks“ bekomme, löst das offenbar keine negativen Signale aus. Und da Google ja inzwischen in Sachen Linkprofil sehr weit zu sein scheint, vermute ich eh, dass meine eigenen Links quasi nur als „interne Links“ gewertet werden – weil ich ja überall im Impressum als Betreiber stehe. (Das ist aber nur eine Vermutung)

    • Torsten

      Klar entstehen die natürlich – und zwar so natürlich, wie es ursprünglich mal war: Ich setze einen Link auf eine Seite, die meiner Meinung nach ein Thema meiner Webseite gleich gut, ergänzend oder besser bedient.

      Eben ganz klassisch eine Empfehlung: Dort wirst Du gleich/auch gut/besser beraten.

      Und wenn’s die Seiten eben nicht gibt, muss man sie halt selber machen. War doch früher (vor Google) auch nichts anders… PBN wird’s erst, wenn ich hier „unfair“ Links vergebe – oder eben zurückhalte – und den User damit mehr oder weniger verarsche.

  2. Moses

    Schöner Bericht Martin, ich mache es im Grunde seit vielen Jahren ähnlich, nur dass ich zu meinen Themen Produkte verkaufe. Ich frage mich, womit man beim „kleinen Blutbild“ Geld verdient? Nur mit Adsense?
    Danke umd Gruß
    Moses

    • Mißfeldt

      Keine Ahnung. Klar Adsense geht immer – aber dazu mache ich mir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Gedanken. das wird sich finden – war bisher bei allen Projekten so. Kann aber sein, dass es am Ende auch eine dieser Domains ist, die am Ende des Monats 10 – 20 Euro abwerfen. Wird man sehen …

  3. Marvin

    Ich liebe diese Art von Entwicklungsberichten bei Webseiten. Weil sie immer wieder zeigen, wie Geduld und Fleiß belohnt werden. In Kombination mit dem Alter einer Seite.

    Das mit dem „an seine Grenzen“ stoßen ist mir noch nicht passiert. Vermutlich weil ich statt einem Nischenthema dann doch irgendwie in Richtung eines Portals rutsche.

    Für dieses Jahr steht schon meine Planung mit den Blogs. Ab nächstem Jahr möchte ich mich dann auch an ein paar echten Nischenseiten mit „begrenztem Themengebiet“ versuchen. Dein Bericht motiviert, da trotzdem einige tausend Besucher im Monat entstehen können. ;)

  4. Sebastian

    Hallo Martin,

    auch ich freue mich jedes Mal über die Berichte von deinen Projekten. Danke dafür.

    Was mich interessieren würde: Wie erstellst du deine Textinhalte? Arbeitest du da eher digital (Textverarbeitung) oder mit Papier? Ich meine, wo du deine Ideen für Unterseiten sammelst, diese Ideen ausarbeitest und ausformulierst. Wie arbeitest du dich zum fertigen Text voran?

    Vielleicht habe ich ja einen bereits existierenden Artikel noch nicht entdeckt. Ich würde mich über eine Antwort oder eine kurze Verlink zum entsprechenden Artikel freuen.

    • Mißfeldt

      Danke, Sebastian :-)
      Ich weiß gar nicht, ob ich das schon mal beschrieben habe… Gutes Thema.
      Ich habe Stichwort- und Ideenlisten auf Papier, oft mit Skizzen, Pfeilen, Fragezeichen und Ausführungszeichen durchsetzt :-)
      Anhand dieser Listen suche ich mir dann ein Thema, wenn möglich morgens, so dass ich einen Tag Zeit für den Artikel habe. Wenn ich mich nicht entscheiden kann, nutze ich Tools wie SerachConsole oder Sistrix, um einen gut geeignetes Thema zu finden.

      Dann erstelle ich anhand einer Google-Recheche das grobe Gerüst (Titel, Überschriften etc.). Zudem lese ich meistens die ersten 4 – 6 Ergebnisse zum Thema durch, um zu sehen, was andere bieten.

      Der nächste Schritt ist dann das Erstellen des Bildmaterials. Ich überlege immer, welche Art von Bild sinnvoll wäre, ob oder wo ich schon mal ähnliche Bilder erstellt habe, was ich aus meinem Bilder-Pool nutzen könnte und so. Kernüberlegung ist dabei immer, mindestens ein oder zwei Bilder zu erstellen, die das Thema schon so gut und weitgehend wie möglich abbilden.

      Und im letzten Schritt schreibe ich dann den Text um die Bilder herum. Das geht meist am schnellsten (ca. 60 Minuten). Aufwändig ist die Recherche, um genau zu verstehen, was die User bei diesem Thema (Keyword) wirklich wissen wollen und was man an Vorkenntnissen voraussetzen kann – und natürlich das Bild-Erstellen selber. Das dauert manchmal mehrere Stunden für ein Bild. Vorteil an guten Bildern ist jedoch, dass man sie so oder ähnlich meist in mehreren Artikeln verwenden kann.

      Hoffe, das reicht als Einblick :-)

      • Sebastian

        Super, ich danke dir Martin. ;-)

        Schön, wenn man vom Profi noch etwas mitnehmen kann.

  5. Sebastian

    Eine Frage habe ich noch: Hast du jemals darüber nachgedacht, dein eigenes PHP Framework zum Beispiel durch Bootstrap oder etwas Ähnliches zu ersetzen?

    • Mißfeldt

      Nein, habe ich nicht. Wohl aus Faulheit, weil ich mich dann wieder in viele neue Konventionen reindenken müsste. Wenn ich etwas in Sachen PHP oder JavaScript brauche, suche ich kurz danach und kann es relativ schnell nachbauen …
      Hab mich dran gewöhnt. Aber anderen würde ich immer empfehlen, sich mit OpenSource Konventionen auseinander zu setzen bzw. sie zu nutzen. gerade wenn man mit anderen zusammenarbeitet, geht es letztlich gar nicht anders. Bei mir ist das eher diese Künstlerhaltung, die mich das alles ignorieren lässt :-)

  6. soggi

    Hallo Martin,

    als ich den Abschnitt, in dem du beschreibst, dass deine Erythrozyten-Seite ihre Grenze erreicht hat und thrombozyten.php und dergleichen nicht reinpasst, dachte ich sofort „Dann leite die URLs doch per 301 auf Unterseiten einer Übergruppe-Domain!“…und prompt schriebst du selbiges (Anti-Satelliten-Konzept). xD

    Jetzt stellt sich aber die Frage, warum es überhaupt dazu kommen muss!? Das Problem ist, dass du vorher noch nicht weit genug gedacht hast, sondern die entsprechende Keyword Domain für die Erythrozyten gewählt hast. Keyword Domains sollte man mMn nur wählen, wenn es (nahezu) ausgeschlossen ist, dass das Projekt irgendwann über die (Unter-)Menge des Keywords hinaus gehen wird.

    Wenn man das vorher nicht weiß, kann man auch einfach eine Brand Domain wählen. Man braucht vll mehr Geduld, weil die Suchergebnisse nicht gleich Top sind, wird dafür aber belohnt, wenn man sich den „Trust“ und die „Authority“ in seinem Bereich (der zukünftig problemlos erweitert werden kann) erarbeitet hat – „in the long run“(*) sollte der Brand sogar mehr bringen.

    (*) Vgl. Led Zeppelin / „Stairway to Heaven“: „Yes, there two paths you can go by. But in the long run, there’s still time to change the road you’re on.“

    Viele Grüße
    soggi

Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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