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3 Monate Blutwert.net : 1000 Besucher pro Tag

Website www.blutwert.net

Website www.blutwert.net

Hier der nächste Zwischenbericht über die Entwicklung meiner (neuen) Website www.blutwert.net. Ich hatte das Projekt Mitte Januar gestartet. Vor vier Wochen lagen die Besucherzahlen bei rund 150 pro Tag. Inzwischen sind es rund 1000 Besucher pro Tag (ca. 2000 Seitenaufrufe). Was habe ich verändert? Wie entwickeln sich die Rankings? Welches sind die Trafficquellen? Und verdiene ich damit schon etwas? Mehr dazu in diesem Artikel …

Zur Erinnerung: Ziel der Website ist es, Informationen für ratsuchende Patienten zur Verfügung zu stellen. Gerade beim Thema Blutwerte haben viele Ärzte oft nicht ausreichend Zeit, um alles genau zu erklären. Viele Websites, die das Thema bearbeiten, richten sich aber eher an Spezialisten: Ärzte, Studenten etc. Nur: mit diesen Fachartikeln können normale Patienten meist nichts anfangen. Die Leistung meiner Website besteht also darin, diese Fachinformationen zu „übersetzen“. Dabei helfen natürlich insbesondere gute und anschauliche Grafiken und Bilder. Ich bin also quasi ein „Vermittler“ von Inhalten.

Besucherzahlen

Einleitend wie immer ein Blick auf die Statistiken. Zunächst die Besucherzahlen aus Google-Analytics: Oben die Tageszahlen, unten die Wochenzahlen:

Besucherzahlen von Blutwert.net (Quelle: Google Analytics)

Besucherzahlen von Blutwert.net (Quelle: Google Analytics)

Man erkennt, dass es inzwischen über 1000 Besucher pro Tag sind – allerdings nur an Wochentagen. Logisch, denn die meisten Patienten erhalten ihre Laborwerte in der Woche – und wollen sofort wissen, was Sache ist.

Nach dem letzten Zwischenbericht hier im Blog gab es einen ziemlich deutlichen Anstieg. Das hängt aber weniger mit dem TagSeoBlog-Artikel (oder dem Link) zusammen, sondern vielmehr damit, dass ich zuvor wirklich viele neue Themen bzw. Artikel bei Blutwert.net ergänzt hatte. Interessanterweise dauert es eine Weile, ehe die neuen Artikel sich in den Google-Rankings breit machen. Dazu unten mehr …

Trafficquellen

Die beiden folgenden Grafiken (ebenfalls aus GoogleAnalytics) bieten einen ganz guten Einblick, woher die Besucher kommen:

Besucherquellen von Blutwert.net (Quelle: Google Analytics)

Besucherquellen von Blutwert.net (Quelle: Google Analytics)

Fast die Hälfte kommt über ein Mobilgerät – wahrscheinlich suchen viele schon im Wartezimmer oder auf der Rückfahrt nach den entsprechenden Erklärungen für ihre Blutwerte.

Seo ist einfach (und) effektiv

Fast 80 Prozent der Besucher kommen zur Zeit über Google. Das mögen nun viele kritisieren, von wegen Abhängigkeit und so. Stimmt natürlich, aber: Es gibt kaum einen Kanal, der sich so einfach und effektiv bespielen lässt wie Google – wenn man denn zielgruppenrelevante Inhalte hat. Natürlich könnte ich jetzt in Gesundheitsportalen und Foren aktiv werden und dort fleißig meine eigenen Artikel promoten. Nur: das passiert letztlich sowieso und von ganz alleine. Denn wenn man erst einmal vordere Rankings hat, dann werden die gefundenen Seiten sowieso dort geteilt. Diese Methode des „indirekten Linkbuildings“ (natürlich entstandene Überraschungslinks) habe ich schon oft erwähnt. Kurz: was erst mal vorne ist, wird verlinkt.

Dass überhaupt schon so viele Besucher über Google kommen, hängt natürlich mit einigen ganz guten Rankings zusammen. Hier ein Blick auf die Sichtbarkeitsentwicklung (Quelle Sistrix):

Sichtbarkeitsentwicklung von Blutwert.net (Quelle: Sistrix)

Sichtbarkeitsentwicklung von Blutwert.net (Quelle: Sistrix)

Die Sichtbarkeit liegt aktuell bei 0,88. Man erkennt den klaren Zusammenhang zwischen mehr und besseren Rankings (Sichtbarkeit) und dem Traffic (s.o.). Das passt in diesem Beispiel ganz gut, weil eben 80% der Besucher über Google kommen.

Meine „Seo-Arbeit“ liegt allerdings zu 100% auf Fokussierung auf die Inhalte.

Die Technik hatte ich quasi am ersten Tag erledigt, denn ich nutze ja kein WordPress, sondern ein eigenes kleines Framework, das aufs Minimum reduziert ist. Der Speed ist daher nicht nur gefühlt, sondern auch laut pageSpeed-Tool von Google ganz gut.

pageSpeed-Werte der mobilen Seite von Blutwert.net

pageSpeed-Werte der mobilen Seite von Blutwert.net

In den vergangenen vier Wochen habe ich allerdings kaum neue Inhalte ergänzt. Bis Mitte März waren es rund 105 Artikel, nun sind es 118. Stattdessen bin ich seit Wochen fast nur noch damit beschäftigt, meine eigenen Artikel zu „konsolidieren„. Denn mit vorderen Rankings im Gesundheitsbereich ist ja auch eine ziemliche Verantwortung verbunden – da dürfen keine Falschaussagen oder Glatteis drinstecken. Es gab und gibt erschreckend viele Passagen, an denen ich ständig nachjustieren muss. Genau das ist aber auch die Arbeit, die wahrscheinlich viele scheuen: die abgesicherten Formulierungen der medizinischen Fachsprache sind „wasserdicht“, aber wenn man es in eine allgemeinverständliche Sprache übersetzt, dann muss man sehr genau überlegen, was man wie schreibt. Zudem muss es natürlich möglichst kurz und präzise sein – denn, was beim Thema MobilFirst oft vergessen wird: die Lesegewohnheiten sind an Mobilgeräten ganz anders als am Desktop. Insofern ist „ResponsiveDesign“ nur ein Anfang, das Thema „ResponsiveContent“ steht noch bevor …

Wie entwickeln sich die Rankings?

Interessant ist, dass der gezeigte Sprung in den Rankings offenbar nicht durch viele neue Artikel verursacht wurde. Stattdessen hat es einfach eine Weile gedauert, ehe der Google-Algorithmus die Artikel dann auf vordere Rankings gelassen hat. Meine Beobachtungen legen ungefähr folgenden zeitlichen Ablauf nahe:

Es beginnt natürlich mit dem Tag des Launches eines Artikels.

  • nach ca. 2-3 Tage: Indexierung (site-Abfrage)
  • nach ca. 3-5 Tage: erstes vorderes Ranking für die exakte Phrase des Seitentitels – aber nur dafür, oft überraschend weit vorne
  • nach ca. 4-6 Tagen: Ranking wieder verschwunden
  • nach ca. 7 – 10 Tagen: Ranking auf Pos. 11 – 20, vorrangig im Shorthead-Bereich (kurze Keyword-Terme)
  • nach ca. 10 – 15 Tagen: Verbesserung des Rankings auf Pos 5 – 10 im Shorthead
  • nach ca. 15 – 30 Tagen: erste Rankings im Mid- und Longtail-Bereich, auch unabhängig vom Seitentitel

Erst nach ca. 30 Tagen kann ein neuer (guter) Artikel seine Rankings stabilisieren – sowohl im Shorthead als auch Longtail.

Gute Beispiele hierfür sind meine „übergeordneten“ Artikel über das „kleine und große Blutbild„. Es scheint, als braucht der Google Algo mehrere Wochen, um den Inhalt wirklich semantisch zu verstehen und einordnen zu können. Erst dann rankt ein Artikel auch für Title-fremde Keywords. In dem Zusammenhang spielen auch A/B-Tests von Google in den Rankings eine sehr wichtige Rolle, mit denen Google offenbar die User-Erfahrung austestet. Habe ich schon erwähnt, wie wichtig gerade in dieser Phase gute Bilder sind? ;-)

Wäre interessant zu hören, ob ihr ähnliche Verläufe beobachten könnt.

Einnahmen?

Abschließend noch zum Nebensächlichsten: Bislang habe ich nur einen Adsense-Banner im Footer. Wie so oft mache ich mir um das Thema Monetarisierung erst mal keine Gedanken. Eigentlich folge ich ja der Regel: Einnahmen erzielen ab 100 Besuchern pro Tag. Aber in diesem Fall ist das noch viel zu früh. Das Projekt steckt nach wie vor in den Kinderschuhen. Von über 100 relevanten Blutwerten habe ich gerade mal ein Fünftel abgearbeitet. Der Adsense-Banner wirft natürlich schon etwas ab, aber es ist nur zweistellig. Und das soll es auch erst einmal bleiben. Zudem haben sich auch schon einige Anbieter von „Blut-relevanten Produkten“ gemeldet, die ich aber bislang noch alle vertröste. Erst mal will ich in Ruhe die ganzen Inhalte erstellen und verbessern …

Das ist wie mit meiner Brillenseite: zunächst mal ein gutes und solides Projekt auf die Beine stellen – und wenn es dann läuft, kann man überlegen, welche Art der Monetarisierung am besten geeignet ist, um langfristig stabile Einnahmen zu generieren.

Weiterlesen?

Website Blutwert.net nach 3 Monaten

Website Blutwert.net nach 3 Monaten

Kategorie: Nischenseiten,SEO Stuff   Autor: Martin Mißfeldt

21 Kommentare zu "3 Monate Blutwert.net : 1000 Besucher pro Tag"

  1. David

    Hi Martin,

    Klasse Entwicklung. Kaum einer gibt sich so eine Mühe und entsprechend schwer halten sie SEO. Das mit den Bildern ist für viele leider nur mit großem Aufwand umsetzbar… oder teuer :)

    Vg David

    • Mißfeldt

      Danke. Ja, das mit den Bildern stimmt. Da habe ich einen großen Vorteil, den ich ja auch entsprechend ausnutze. Allen anderen rate ich daher auch: such Dir einen guten Grafiker und strebe eine langfristige Kooperation an. Sie oder er muss wissen, wie Du tickst und umgekehrt.

  2. Matthias Haltenhof

    Wie immer interessant und motivierend, danke dafür!

    Meine Erfahrung bezüglich Indexierung und Ranking: Nach Fetch as Google steigt der Artikel meist zwischen 20 und 30 ein für den exakten Title. Danach arbeitet er sich innerhalb von 2 Wochen so langsam nach oben. Je höher die Platzierung, umso langsamer geht die Verschiebung vonstatten. #nutzersignale

    • Mißfeldt

      ja, genau. Bei mir werden ganz neue Artikel anfangs manchmal für ein paar Stunden sehr weit vorne (Pos. 3 – 6) gezeigt, ehe sie dann auf Pos. 20 oder 30 einsteigen. Das hängt natürlich auch stark vom Wettbewerb ab.

  3. Michael Sauer

    Hallo Martin, danke für diesen Einblick deiner „Nischenseite“.

    „“such Dir einen guten Grafiker und strebe eine langfristige Kooperation an. Sie oder er muss wissen, wie Du tickst und umgekehrt.““

    Ich mach das jetzt mit meiner Texterin die hat einen richtig guten Schreibstil und versteht auf was es für mich bei der Texterstellung ankommt. Echte Texte für Besucher!
    Bisher habe ich nur Content geordert und Teste noch herum wie ich das Projekt aufbauen werde. Bei 50k Wörtern echt nicht so einfach wie gedacht.

  4. Kevin

    Wahnsinn. Hätte mich nicht in eine solche Nische herein getraut, da ich die Konkurrenz hier als absolut überlegen angesehen hätte..Weiterhin viel Erfolg!

    MfG
    Kevin

  5. Timothy Scherman

    Ein Top-Beitrag wie immer. Bei der Überschrift „SEO ist einfach“ musste ich schmunzeln. Klar bei solch artig umfangreichem 10x Content.

    Ein gutes Beispiel wie Content Marketing funktioniert.
    Grüße,
    Timothy

  6. Sebastian Frisch

    Hallo Martin,

    klasse Auswertung :) Eine kleine Ergänzung zu dem Smartphone-Zugriffen. Sicherlich werden viele Nutzer direkt im Wartezimmer und auf der Rückfahrt googlen. Mittlerweile wird der Computer oder Laptop von vielen Nutzern ert gar nicht mehr angemacht. Es wird generell für alle Aufgaben das Smartphone genutzt. Egal wo man ist. Zum Beispiel auch abends auf dem Sofa oder am Küchentisch. Wird u.a. auch hier bestätigt: https://www.consumerbarometer.com/en/stories/millennials

    LG
    Sebastian

    • Mißfeldt

      Ja, danke für die Ergänzung. Es ist immer schwer einzuschätzen, wer wann welches Gerät verwendet. Es liegt nahe, das mit eigenen Gewohnheiten zu vergleichen, was natürlich Quatsch ist. InsoferN: stimmt, danke :-)

  7. Alina Breland

    Hab mir die Seite mal schnell angeschaut und mich auch gefragt womit du da Geld verdienen willst. Ganz schlau einfach die Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln einen anschreiben zu lassen, dann haste ne bessere Verhandlungsposition.
    Ich fange gerade erst an mit dem Thema Nischenseiten. Hoffe habe da auch so guten Erfolg wie du.
    Auf deiner Seite: https://www.blutwert.net/links.php ist aber ein Rechtschreibfehler unter „Populärwissenschaft (leichetr verständlich)“
    Liebe Grüße
    Alina

  8. Bodo

    Ich will hier nicht rumbitchen, denn ich weiß, dass der Content gut ist.

    Aber eins muss man ehtlicherweise auch sagen, wenn Du nicht diese vielen Seiten hättest, von denen Du dir selber Links geben könntest, dann wäre die Seite bestimmt nicht so schnell so erfolgreich.

    Es ist nicht nur der Content, der den Erfolg bringt.

    • Mißfeldt

      jepp, stimmt! Wobei die Frage ist, wie gut diese Links wirken. Es sind ja im Grunde interne Links“, weil das alles meine Seiten sind. Und Google wird so pfiffig sein, dass zu erkennen.

      • Bodo

        Die wirken, wenn die Seiten relevant sind. Man sieht das schon daran, dass andere Seiten normalerweise über Wochen und Monate in die Sandbox kommen und sich ewig nicht bewegen, egal was man macht.

        Ich finde es ja auch nicht verkehrt, denn dafür hast Du dir über Jahre ein Netzwerk an zusammenhängenden Seiten aufgebaut.

        Es ist nur für Leute wichtig, die neu sind in Sachen SEO und Nischenseiten und dann sehen sie so „Wow, geil, Content setzt sich automatisch durch“ – na dann fange ich auch mal an Seiten zu machen.

        Nein, tut er nicht. Content setzt sich ganz sicher nicht einfach durch, nur weli er besser ist als der bereits vorhandene Content. Und da ist es, was ich an Google am meisten hasse. Es trägt dazu bei, dass sich im Web zu den meisten Themen Oligipole bilden.

        Welche Motivation haben die Leute jetzt noch gute Seiten zu erstellen, wenn sie wissen, dass sie gegen die professionellen test-vergleich-24 Nischenseitenbretreiber eh den kürzeren ziehen werden.

        Du bist ja die Ausnahem mit deinem Content, aber in den meisten Bereichen ist e so.

        Google ist totale scheiße – will ich damit sagen.
        Es wäre dringend mal an der Zeit, dass die Regulierungsbehörden dafür sorgen, dass die Trefferlisten nicht so zementiert sind, wie sie sind.

        • Thomas Wendt

          Das wäre eigentlich mal einen eigenen Artikel wert, sozusagen „Wie steige ich ins Internet ein?“ Das ist sicher nicht leichter geworden.

          Eine Regulierung von Suchergebnissen finde ich schwierig, allenfalls die starke Bevorzugung eigener Services, die eine besondere Darstellung erhalten, wie es anderen Anbietern unmöglich ist (z.B. Google Maps) halte ich für dünnes Eis.

          Auch die fehlenden Kontaktmöglichkeiten im Fall eines Ausschlusses aus den Ergebnissen halte ich für fragwürdig. Daran können Unternehmen zerbrechen – und bekommen weder eine Auskunft, für was sie bestraft wurden noch die Möglichkeit, den Ausschluss anzufechten.

          Apropos Regulierung: Eine Seite zur neuen Datenschutzverordnung, die nicht-juristisch gebildeten Webmastern lesbare Handlungsanweisungen gibt, wäre mal was :-) Habt Ihr schon gehandelt?

        • Thorsten

          Die Seite rankt nicht wegen des Contents oder der Links, sondern weil Benutzer durch diese Links auf die Seite gehen und dort hängen bleiben. Die Seite liest sich wie eine Wiki, also wird die Bounce-Rate gering sein. Da Google Analytics eingebunden wurde, sah Google direkt von Anfang an viele Benutzer auf die Seite gingen und dort blieben. Außerdem gingen durch die Artikel hier auch SEOs auf die Seite und haben sich ausgiebig umgeschaut, was ebenfalls gute Nutzersignale sind. Der exakte Domainname macht den Relevanzfaktor, und die paar relevanten Links setzen eine Kirsche oben drauf. Inzwischen hat die Seite bereits geschätzte 80k Besucher im Monat.

  9. Lothar

    Wow! Ein Traffic von 1000 Besuchern täglich innerhalb von 4 Wochen ist sehr stark. Dies zeigt, dass man sich mit der richtigen Vorgehensweise nicht vor der Konkurrenz zu fürchten braucht.

    Vielen Dank für dem klasse Beitrag!

    LG

    • Bodo

      Siehst Du? Genau das meinte ich….

      Wow, so schnell so viel Traffic….

  10. Maik Stöwer

    Naja, in wenigen Wochen mal eben über hundert Artikel schreiben und dann mit Besucherzahlen protzen. Martin, darf Ich Dir mal auf die Schulter klopfen?

  11. Milchflecken entfernen

    Wow, echt gut wie sich das bei dir entwickelt hat. Ich sage auch immer dass sich ein gesunder Mix aus, Links, Inhalt und Optik auszahlen. Das ist natürlich ein aufwendiges unterfangen, zahlt sich auf Dauer aber immer aus.

  12. Simone

    Hi, sag mal hast du für das Ranking auch paar Backlinks aufgebaut? Für eine frische Seite sagt man ja, dass immer wieder solche Firmenverzeichnisse eingetragen werden sollten wegen der Domainpop etc.
    Ich finde Google sollte sowie sein Alg. ändern, diese Backlinks sind Katastrophe also wirklich.

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Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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