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SEO nach dem Google Core Update: nix zu machen …

Seo nach dem Core-Update

Nach dem letzten Google Core Update vom März 2019 wurden viele meiner Websites „abgestraft“. Sie sind in den Rankings um ca. 5 – 10 Positionen nach hinten verschoben worden. Dieser Sichtbarkeitsverlust wirkt sich natürlich erheblich in den Zugriffszahlen aus – und mit dem Traffic sinken auch die Einnahmen. Der Unterschied zwischen Position 1 und 9 ist immens. Betroffene wie ich fragen sich: Ist da noch was zu retten? Nach einigen Wochen exemplarischer Versuche und Tests ist mein Fazit: Nein! Da kann man nichts machen! Statt verzweifelt verlorene Rankings zu betrauern, sollte man lieber den Blick in die Zukunft richten …

Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass das März-Core-Update (bei meinen Websites) nur eine Bereinigung des Medic-Updates vom August 2018 war.

Problem war „Medic-Update“

Das eigentliche Problem ist / war, dass meine Websites durch das Medic-Update zu Unrecht erheblich übervorteilt wurden. Nach meiner Überzeugung waren tatsächlich (auch) die vielen (optimierten) Bilder auf meinen Websites der Ranking-Booster. Zudem stand die Berechnung der Vertrauenswürdigkeit wohl auf etwas wackeligen Beinen – was man daran erkennt, dass meine Seiten durch die Bank weg damals sehr profitiert hatten. Aber ohne Grund: warum sollten meine Inhalte vertrauenswürdiger sein als die von Fach-Portalen?

Andere etablierte Websites – auch große Brands – wurden dadurch logischerweise nach hinten verschoben. Mit dem März-2019-Update hat Google das bereinigt. Aber wie immer: wenn sich im Ranking etwas verschiebt, gibt es Gewinner und Verlierer.

Webmaster Psyche …

Als Gewinner gewöhnt man sich in Null-Komma-Nix an die Top-Rankings – als Verlierer braucht es Monate, bis man das akzeptiert :-) Jede Art von Bereinigung sieht aus wie ein Verlust und damit wie eine (individuelle) Abstrafung, wie eine Degradierung der persönlichen Integrität. Die menschliche SEO-Psyche neigt dazu, Gewinne als objektiv gerechtfertigte Einstufung und Verluste als
subjektiv unberechtigte Strafe zu interpretieren.

Optimierungs(-versuche), die nichts gebracht haben

Ich habe in den letzten Wochen / Monaten eine ganze Reihe von Veränderungen vorgenommen, die aber alle nicht zu signifikanten Verbesserungen geführt haben.

Folgende Maßnahmen haben nichts verbessert:

  • Autorenprofil unter jeder Seite
  • Mobile Version optimiert (Navigation etc.)
  • Weniger Werbebanner (PageSpeed)
  • Aufräumen des Quellcodes
  • Beseitigen von Onpage-„Fehlern“ (404, 301, etc.)
  • Beseitigen von hreflang „Duplicate Content“
  • Content-Menüs (in-page-Navigation)

Folgende Maßnahmen haben sogar zu einer Verschlechterung geführt (Rankingverlust von 10 – 20 Positionen):

  • (Subjektive) Verbesserung des Contents, Verzicht auf „Füllwörter“
  • Neue Bilder (grafisch optimiert)
  • Abbau von Cross-Links von meinen eigenen Seiten

SEO?

Ich betreibe ja nun schon seit vielen Jahren SEO. Aber wenn ich mir anschaue, wie erfolgreich die SEO-Maßnahmen der letzten Wochen waren, dann muss ich leider feststellen: es hat alles nichts gebracht. Irgendwie ziehen die guten alten SEO-Methoden nicht mehr. Ich bin über Nacht zur SEO-Niete geworden :-)

Wobei sich das auf die Inhalte bezieht. Linkaufbau habe ich ja nie betrieben. Meine Seiten bekommen nach wie vor natürliche Links – nur eben weniger, weil sich nicht mehr vorne stehen.

Und möglicherweise ist auch genau das entscheidend: Klassische SEO-Tricks – von denen es, wenn man ehrlich ist – eine ganze Reihe gab, ziehen nicht mehr. Hätte ich eine Seo-Agentur und müsste das so feststellen, würde ich ganz schön ins Zweifeln kommen. Naja, hätte, hätte, Fahrradkette …

Seit dem März-Core-Update habe ich keine neuen Inhalte erstellt. Insofern gilt das Gesagte nur für alte, bestehende Seiten, die vormals Top-Rankingpositionen innehatten. Wie sich das bei neuen Websites und Inhalten verhält, werde ich in den kommenden Wochen testen.

Was nun?

Meine Seiten haben sich zu umkämpften Keywords, für die sie einige Monate auf Position 1 standen, nun auf Position 5 – 10 einsortiert. Das ist doch ganz gut. So ganz grob kann man sagen: sie ranken – langfristiog gesehen – alle etwas schlechter als vor dem Medic-Update.

Kurzum: Meine Seiten stehen da, wo sie hingehören. Und bei vielen Keywords kann man auch schon zufrieden sein, wenn man auf Pos. 5 rankt.

Finanziell ist das natürlich erheblich. Was viele immer gesagt hatten – und mir auch bewusst war: Jegliche Einnahmen über Werbebanner oder Affiliate-Programme ist unberechenbar. Man tut gut daran, immer einen Plan B in der Hinterhand zu haben. Ich male jetzt Bilder. Das ist zwar nicht gut fürs Konto, aber für das Wohlbefinden :-)

Und nach längerer Abstinenz werde ich nun auch wieder anfangen, an einigen meiner Websites neue Inhalte auf- und auszubauen. Denn – positiv gewendet: Verlorene Rankings zurückzuholen ist irre aufwändig. Die Zeit kann man besser in neue Inhalte stecken :-)

Wie heißt es so schön: nach dem Update ist vor dem Update :-)

Wie sieht das bei Euch aus? Konntet ihr Rankingverluste durch konkrete Maßnahmen wieder ausgleichen? Ziehen bei Euch die klassischen SEO-Methoden noch?

Seo nach dem Core-Update
Seo nach dem Core-Update

Kategorie: Allgemein   Autor: Martin Mißfeldt

35 Kommentare zu "SEO nach dem Google Core Update: nix zu machen …"

  1. Christoph Ernst

    Na na, wenn schon ein alter Hase wie Du ins Grübeln kommt… Aber stimmt schon: Es scheint, dass die Suchmaschinen dank unserer Daten die Realität der Märkte immer besser abbilden können. Deine Bemerkung „warum sollten meine Inhalte vertrauenswürdiger sein als die von Fach-Portalen?“ bringt mich zum Nachdenken: The bigger, the better? Wenn man bedenkt, dass die großen News-Seiten mit Ihren teilweise grotesk schlechten „Ratgeber“-Subdomains alles schlagen, fragt man sich schon, was sich Google hier denkt. Wobei ich in manchen Nischen immer noch Seiten sehe, die durch regelmäßige tägliche Updates Spitzenpositionen behaupten können. Aber wie lange sind das noch Nischen? Die werden nach und nach ja auch von den großen erschlossen. (Hartes) Fazit: Der von Google selbst geschaffene Markt für Nischenseiten geht dem Ende zu.

    • Flo

      Ich sehe das genau so wie du. Es ist einfach falsch Brands besser zu ranken, obwohl sie schlechtere Inhalte bieten. Leider macht das Google so seit längerer Zeit so. Was man dagegen machen kann? Selbst ein Brand werden…

    • Mißfeldt

      Ja, das ist natürlich schwierig, wenn große Brands mit schlechten Inhalten ranken können. Aber in meinem Bereich sehe ich das nicht (mehr). Die großen Brands haben da inzwischen wirklich hilfreiche und gute Inhalte parat.

      Sich selber zum Brand zu machen, ist natürlich nur bedingt möglich. Mit meiner Brillen- oder Blutseite will ich gar kein Brand werden. Möglicherweise ist das auch die Krux an der Sache. Daher orientiere ich mich ja auch um. Im Grunde genommen basierte mein Geschäftsmodell bislang sarauf, dass ich wusste, wie ich Google bespielen konnte. Aber nun verlangt Google, dass ich Farbe bekenne, was ich eigentlich will :-)

  2. Sven

    Schöner Artikel Martin und wahre Worte „Als Gewinner gewöhnt man sich in Null-Komma-Nix an die Top-Rankings – als Verlierer braucht es Monate, bis man das akzeptiert“.

    LG Sven

  3. Benny

    Durch KI wird Seo noch erratischer als vorher. Jetzt werden zwar Core Updates angekündigt, aber man wird das Gefühl nicht los, selbst die Googler wissen nicht, was diese genau bewirken. Ich bin echt gespannt wie das in Zukunft weiter geht. Generell sollte man vielleicht einfach mal zufrieden sein, egal wie man dasteht.

    • Mißfeldt

      Ja, sehe ich auch so. Ist im Grunde auch eine logische Entwicklung.

  4. Marcel W

    Lieber Martin, ich muss gestehen bei einigen Seiten ging es runter, bei vielen aber auch hoch und weißt du was das Seltsame ist (was nichts Neues ist, mich aber immer wieder wundert): bei Webseiten wo ich NICHTS richtung SEO dran gemacht habe, weder Links, noch irgendwelche anderen SEO-Maßnahmen, sondern NUR neuen Content produziert und „ruhen“ lassen , genau die Seiten ranken nun überdurchschnittlich gut. Was soll uns das sagen? Nichts :-D Wie du schon geschrieben hast, Kopf hoch, nicht lange grübeln, Inhalte produzieren. Aber danke für den tollen Artikel. Regt zum ausprobieren an und macht einen etwas Mut, dass man nicht ganz so alleine da steht :).

    LG
    Marcel

    • Mißfeldt

      Haha, naja, die Seite, wo man längern nichts dran macht (bei mir so ab 12 Monate oder länger), die rutschen dann doch langsam runter. Nicht bei einem Update, aber eben „schleichender Tod“ :-)

      Das Gute ist aber, dass man diese vergreisten Domains recht einfach wiederbeleben kann, wenn man neue Inhalte nachlegt. Ist zumindest bei mir so …

  5. Jörg

    Hallo Martin,

    interessanter Artikel, vielen Dank dafür.

    Mich würde mal interessieren, woher du weißt, dass einige Seo-Maßnahmen schlecht und anderen gut waren. Hast du da verschiedene Seiten mit unterschiedlichen Änderungen, oder hast Du sie zeitlich versetzt?

    LG Jörg

    • Mißfeldt

      ah, gute Frage. Ich habe Änderungen an verschiedenen Seiten vorgenommen. Habe ja ungefähr 8 – 10 mit relevanten und vormals SI von über 1, die verloren haben.

  6. Helm.Burk

    Bei mir gingen die Zugriffe seit letztem August eher nach oben. Okay neuer Content half auch dabei, am auffälligsten war jedoch die Steigerung nach dem alle internen Links zwischen 6 eigenen Domains entfernt wurden. Ich dachte immer, dass einzelne Links aus dem Content heraus unschädlich wären, weit gefehlt, jeder einzelne ist Gift.

    • Radek

      Interne Links sind Gift?
      Das ist aber eine sehr starke These.
      Grundsätzlich glaube ich schon, dass Überoptimierung mittlerweile ein Boomerang ist. Aber strukturierter Content und interne Links sind eigentlich das Wikipedia-Rezept.
      Ich habe zb eine Seite, die aus dem Text zu fast jeder anderen Unterseite verlinkt. Alles andere als optimal. Aber die Rankings sind in den letzten Wochen gestiegen. Das ist also bei jedem anders und hat mehrere Faktoren.
      Ich entferne aber da Mal ein paar interne Links um zu schauen, ob es sich positiv auswirkt.

    • Timm

      Mit „internen links“ und „eigenen Domains“ meinst du quasi ein PBN?
      Du hast zb mehrere Domains und hast von Domain a auf Domain b verlinkt?

      1. Wenn man das nicht richtig macht, ist es natürlich schlecht.

      2. Wenn man es gut macht, ist das nach wie vor ein Ranking Boost.
      Ich hab zb eine expired Domain reaktiviert mit nur einer Seite Text und von dort auf die Unterseite einer anderen Webseite verlinkt.
      Vorher hatte ich kein Ranking bei einem Suchvolumen von knapp 3000. Nach dem Link bin ich jetzt in den Top10.
      Das zeigt, dass „interne“ Links schon gut funktionieren. Aber wenn Google das Netzwerk aufdeckt, zieht das alle runter. Von daher wird dein Netzwerk schwach sein und ohne die gegenseitige Verlinkung besser abschneiden.

      • Mißfeldt

        Ah, sorry, ich dachte, dass wäre bekannt. Ich betreibe ein Content Network, alle unter meinem Namen. Verschiedene Domains mit jeweils eigenem Schwerpunkt. Die verlinke ich natürlich dort, wo es inhaltlich (und für die User) passt. Dazu gehören z.B. Sehtestbilder.de, Brillen-Sehhilfen.de, Lichtmikroskop.net oder Blutwert.net.
        Ich sehe da auch nach wie vor kein Problem drin – denn alle Domains haben nach wie vor zu vielen guten Keywords Top-Rankings – nur eben nicht überall Pos. 1, sondern eher Pos. 5-10.

        • Sebastian

          Hallo Martin, wie schätzt du die Bedeutung von Links auf deinen „geparkten Projekten“ (wie sehbehinderung.net oder sehhilfen-ratgeber.de) zu deinen Hauptprojekten ein?

          • Mißfeldt

            Hmm, die halte ich inzwischen für irrelevant. Hatte das ganz vergessen und nun eine ganze Reihe dieser „Projektierungsleichen“ gelöscht. Mal sehen, ob das was ändert …

  7. Markus

    Hey Martin, ich beobachte das ganze auch schon länger mit einem unguten Bauchgefühl, aber ich habe immer mehr meine Daten in der Search Console hinzugezogen, dort verzeichne ich Rankingverluste in den den letzten Tagen / Wochen / Monaten, aber wenn ich die Daten im Data Studio aufarbeite dann stelle ich fest, das die Anzahl meiner Keywords steigt und ich gehe daher davon aus, dass meine Keywords dort Rankings verlieren. Beunruhigend finde ich dennoch den Click Rückgang. Ich weiß noch nicht ob es ein Sommerloch oder Ähnliches ist, da mein SEO Test Projekt quasi erst seit Herbst so richtig am laufen ist, aber ich denke man sollte sich einfach wirklich mehr auf den Content fokussieren. Bei mir habe ich beobachtet, dass Themen die ein Video beinhalten durchaus stabilere Rankings entwickeln.

    Vielleicht ist das interessant?

    • Mißfeldt

      Hmm, danke für den Hinweis. Ja, dass Sommerloch spielt mit Sicherheit auch eine Rolle am aktuellen Besucherrückgang. Hängt natürlich im Einzelfall vom Thema der Website ab, aber bei mir ist es auch so, dass die meisten Besucher zwischen September und Februar kommen.
      Videos (und Bilder) sind sicherlich bei vielen Keywords gut und hilfreich für die User – und damit dann auch für Google. Aber eine Ranking-Boost können sie nach meiner Einschätzung nicht mehr entfalten (so wie früher).

  8. Sumi7

    Hallo Martin

    ich denke die Zeit, wo man mit schönen Bildern und Texten Geld mit Googel Adsense verdienen kann ist vorbei.
    Adblocker, Wikipedia und professionelle Konkurrenten sorgen dafür das es in der Regel nur einen Gewinner gibt, die Suchmaschine, welche mit deinen kostenlosen Content Geld verdient.
    Ich denke, es wird sich immer weniger lohnen für Googel und andere Suchmaschinen zu arbeiten oder Du müsstest, um die Verluste auszugleichen viele neue Seiten mit hochwertigen Content erstellen, der ja schon auf anderen Seiten von Konkurrenten vorhanden ist.
    Ausforschen von Googel würde ich mich nicht lassen und das Googel Analytics von den Seiten nehmen. Weiterhin würde ich nicht die Bilder kostenlos in der Googel Bildersuche zu Verfügung stellen, sondern einige Seiten im Portal auch auf Bilder und Fotos optimieren. Weiterhin würde ich selten in die Webmastertools und in den Adsense Empfehlungen schauen. In der Regel hast Du einen großen Aufwand, wenn Du alles umsetzten willst, meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es wenig bringt.

    Webseiten für Adsense und Amazon erstellen wird ein Auslaufmodel sein, deshalb rechtzeitig nachdenken, was man danach machen könnte.

  9. Markus Bühler

    Hallo Martin,

    kann du mal eine Webseite von dir posten, die betroffen ist? Ich würde Sie mir gerne im Detail anschauen. Hast du es mal mit der Optimierung der User Signalen versucht?

  10. Cls

    Du hast auf Deinen Webseiten häufig Footer Links oder auch mal in der Sidebar einen Abschnitt in dem Du auf Deine anderen Projekte verlinkst. Das sieht für mich ziemlich spammy aus @Mißfeldt. Ich bin mir nicht sicher, ob es ein Grund für solche Einbrüche sein kann aber diese Links werten Deine Seiten für mich subjektiv ziemlich ab und erscheinen mir weniger vertrauenswürdig.

    • Mißfeldt

      Hmm, ja, das stimmt. Die hatte ich gar nicht bedacht. Wobai: Footer-Links? Wenn, dann nur auf meine Hompeage als Autorenhinweis. Wobei der auch keinen Sinn macht: warum soll ein Künstler über Blut schreiben?

      Danke für den Hinweis, dass muss ich noch mal überall prüfen.

  11. TonyR

    Ich lese hier viele Ratschläge, was man machen sollte. Nur Google schweigt, woran es liegt, dass immer weniger Besucher kommen.
    Wenn Du Google als Arbeitgeber betrachtest ist er ein schlechter Arbeitgeber und du solltest wechseln.

  12. Dominik Hochwarth

    Ich kann da wirklich mitfühlen, wobei es in meinem Umfeld nicht ganz so dramatisch ausgefallen ist, in einem Fall sogar überaus positiv. Meine privaten Bauseite hat die Sichtbarkeit im Juni verdoppelt. Bei der Seite meines Arbeitgebers – einem großen Onlineshop – sank die Sichtbarkeit hingegen um rund 20 Prozent. Immerhin hatten wir beim März-Update etwa genauso viel gewonnen.

    Ich rätsel auch etwas, was man anders bzw. besser machen kann. Meine Arbeitsweise unterscheidet sich auf den privaten Seiten eigentlich nicht besonders zu der im beruflichen Bereich. Es gibt allerdings den Unterschied, dass ich auf den privaten Seiten stets mit eigenem Namen schreibe und das Autorenprofil auf jeder Seite eingeblendet wird.

    Auf der anderen Seite habe ich auf meiner Bauseite auch ziemlich viel Werbung platziert – eigentlich zu viel. Aber irgendwie möchte man für den Aufwand, den man betreibt, zumindest etwas belohnt werden. Zum Glück mache ich das nicht hauptberuflich, so dass es nicht ganz so sehr schmerzt, wenn die Einnahmen wegbrechen. Und das sind sie um fast 50 Prozent, obwohl sich die Sichtbarkeit verdoppelt hat und die Besucherzahlen immer neue Rekorde schreiben. Wird eben immer mehr geblockt.

  13. Tom

    Hallo Martin!
    Wenn Du an neuen Inhalten arbeitest, erweiterst Du dann eventuell auch die blutwerte.net um Hormone? Hatte eben was zu Testosteron gesucht und dabei natürlich gleich an Deine umfangreiche Site gedacht, wurde aber leider nicht fündig.
    Alles Gute und hoffentlich bald wieder Top Rankings
    Tom

  14. Sara

    Interessanter Überblick! Bei unseren Webseiten war jetzt nicht so ein krasser Abfall zu spüren.

  15. Patric

    Wie gesagt gibt es wo es Verlierer gibt auch Gewinner. Ich habe günstig eine starke Domain mit vielen Backlinks und ner Menge Content erworben. Traffic war zu de Zeitpunkt = 0. 2-3 Links gesetzt und in jeder Kategorie einen neuen Artikel und das Ding ist wieder gut geklettert.

    So gesehen gehen die alten Konzepte schon noch.

    @Martin: Ich muss sagen ich hab eh nie verstanden warum deine Seiten so gut ranken. Verstehe mich nicht falsch, dein Content ist spitze, gerade die Bilder. Aber Links gehören halt auch dazu. Vor allem ein paar mit Keyword Ankern. Andere bieten auch tollen Content und ranken gar nicht.

  16. Dagmar

    Hallo Martin,
    vielen lieben Dank für Deine Tipps und die weiteren die in den Kommentaren darunter stehen.
    Heute war wieder SEO Sonntag ;-).
    Man muss halt immer „an der Leitung“ bleiben.
    Beste Grüße, Dagmar

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Martin Mißfeldt

Autor: (Künstler, Firma DUPLICON Berlin) über Bilder, die Bildersuche im Internet sowie Bilder- und Video-Optimierung. Mehr

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