Bilder optimieren für Google – Bilder-SEO Basics kompakt

Bilder optimieren

Bilder optimieren

Warum sind meine Bilder nicht bei Google zu finden? Bzw. warum sind sie so weit hinten? Warum dauert es so lange, bis sie von Google indexiert werden? Dieser Artikel beschäftigt sich genau damit: Wie kann man Bilder für die Google Bildersuche optimieren? Ich habe in diesem Blog schon viele Artikel zu Teilbereichen dieses Themas geschrieben. Die letzte echte Zusammenfassung ist mittlerweile fast ein Jahr alt und teilweise nicht mehr aktuell. Daher möchte ich die Bilder-SEO-Basics in diesem Artikel erneut vorstellen. Der Einfachheit halber fokussiert der Text auf die Google Bildersuche. Die beschriebenen Maßnahmen sind jedoch im Prinzip für alle Bildersuchmaschinen sinnvoll.

[Mister Wong Bookmark] Für viele Leser dieses Blogs bietet der Artikel kaum Neues. Aber es ist immerhin mal alles zusammen in einem Artikel dargestellt. Wer keine endlosen Romane lesen will, bekommt vorab die wesentlichen Tipps, in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit fürs Ranking:

  1. Entscheidend: keyword im Bildnamen und im umliegenden Text
  2. Auch wichtig: Bildgröße, keyword im Alt-Text und im Seitentitel
  3. Hilfreich: Mehrfachverwendung des Bildes (Hotlinks) und keyword im Seitentitel (inkl. URL)
  4. Weniger wichtig: keyword im title-Attribut des Bildes, keyword-Relevanz der gesamten-Seite
  5. Unwichtig: Meta-description, meta-keywords, Position der Seite in der organischen Suche
  6. Unsinnig, kontraproduktiv: Erneuter Upload des Bildes (“Aktualität”)
  7. Wichtig, aber nicht änderbar: Alter des Bildes (je älter, umso besser)
  8. Vermutlich wichtig, aber schwer kalkulierbar: Originalität
  9. Noch unklar: Bilder in XML-Sitemap angeben

Das ist nach meiner Erfahrung im Prinzip alles, was für ein gutes Ranking der Bilder erforderlich ist. Im Folgenden noch ein paar Ausführungen …

Warum Bilder-Seo?

Seo für Bildersuche

Seo für Bildersuche

SEO (serach-engine optimization) ist die Bezeichnung für Maßnahmen, durch die auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen (vor allem Google) ein besseres Ranking erreicht werden kann. Beim Bilder-Seo geht es dabei im Speziellen um eine Optimierung für die Bildersuche. Dank des Universal-Search-Konzeptes sind aber heute bei vielen Suchbegriffen auch Bilder auf der ersten Seite der organischen (normalen) Suche zu finden. Daher zielt Bilder-Seo heutzutage auch immer darauf ab, Bilder ganz vorne zu platzieren - auch in der organischen Suche.

Man sollte sich auch stets vor Augen halten, dass Bilder-Optimierung keinesfalls nur für Suchmaschinen gemacht wird. Viele der folgenden Optimierungstipps sind auch für die Benutzer der Website ein Gewinn. Im Grunde kann man Google bzw. den Googlebot-Crawler nur als besonders kritischen, aber eingeschränkten Betrachter verstehen (siehe “Google ist behindert“). Bilder-Seo nützt auch Menschen (wenn man es nicht missbraucht – wovon ich ausgehe).

Google images

Google images

Der Übersicht halber ist der Artikel in drei Bereiche aufgeteilt. Jeder Bereich enthält wichtige, erforderliche Optimierungsmaßnahmen. Darüber hinaus sind einige Tipps aufgeführt, die mir sinnvoll erscheinen, aber für ein gutes Google-Ranking nicht unbedingt erforderlich sind. Hier die Kapitel dieses Textes, die man per Klick auch direkt ansteuern kann:

  1. Onpicture Faktoren
  2. Onpage Faktoren
  3. Offpage Faktoren

1. Onpicture Faktoren

Ok, den Begriff habe ich in Anlehnung an die SEO-Begrifflichkeit erfunden. Unter onpicture-Faktoren subsummiere ich alle Maßnahmen, die man an einem Bild selber vornehmen sollte, bevor es online gestellt wird.

  1. Bildgröße: Die Bilder sollten eine Mindestgröße nicht unterschreiten. Faustregel: mindestens 320 Pixel pro Kante, max. 1280 Pixel an einer Kante. Kleinere Bilder werden in der Regel schlechter gerankt, größere Bilder tauchen nur bei der (userabhängigen) Zusatzoption “Große Bilder anzeigen” auf.
  2. Bildformat: Seiten-Verhältnis. Zunächst ist es am Besten, “normale” Formate zu wählen: Quadrate, oder 4:3. Bis hin zu 16:10 Formaten ist keinerlei Beeinträchtigung festzustellen. Extreme Hoch- oder Querformate sind allerdings hinderlich. Sie ranken in der Bildersuche schlecht, vermutlich weil sie in der Bilderliste einfach “unschön” aussehen.
  3. Bildformat: hoch oder quer? Im Sinne der Universal-Search war bis vor kurzem der Rat: Querformat 16:10 am besten. Denn durch die einheitliche Bildhöhe in der Universal-Serach-Box sind Querformate klar im Vorteil: sie erhalten einfach wesentlich mehr Platz, bieten mehr Details und erhöhen dadurch die Klickwahrscheinlichkeit erheblich. Seit einiger Zeit experimentiert Google bei einigen Suchanfragen allerdings sogar zwei Bildzeilen an. Dann wird ganz links ein Hochformat gezeigt, das besonders exponiert ist. Ich kann daher keine Empfehlung für Hoch- oder Querformat anbieten.
  4. Dateiname: das Wichtigste für eine erfolgreiche Bild-Optimierung ist der Dateiname. Prinzipiell kann man sagen: das Bild rankt (fast) nur unter den Begriffen, die im Dateinamen auftauchen. Es macht Sinn, mehr als nur einen Begriff im Dateinamen zu verwenden. Um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es später in der Bildersuche erfolgreich ist. Man sollte jedoch kein Spaming betreiben: mehr als 4 – 6 Begriffe sind fehl am Platz.
  5. Copyright im Bild: für die Bilderoptimierung eigentlich irrelevant. Ich erwähne das nur deshalb, weil man ein Bild, das erst mal im Google-Index ist, nicht mehr angefasst werden sollte. Einen “Aktualitätsbonus” durch erneuten Bilder-Upload halte ich für eine Mär. Im Gegenteil: durch erneutes Hochspielen der Bilder habe ich mir schon so manches Bild aus dem Index geschossen (ist allerdings ein paar Monate her).
  6. Bildtyp: Jpeg, Gif oder PNG? Da das gif-Format ja schon lange fragwürdig ist (weil irgendjemand da Rechte dran hat), bleiben nur Jpeg oder PNG. Meine Beobachtungen sind diese: Jpeg rankt bei meinen Bildern besser. Ich kann das aber statistisch nicht belegen. Daher würde ich in den meisten Fällen Jpeg als Komprimierungsformat vorziehen. In einigen Fällen – insbesondere Grafiken, Tabellen oder ähnlichem – ist die Kompression bei gleicher Bildqualität jedoch bei PNG-8 wesentlich größer. In den Fällen benutze ich auch PNG – unabhängig von Ranking laden die Bilder einfach schneller, was die Besucher freut.
  7. Dateigröße: ist im Grunde die Frage nach der Komprimierungsrate. Bei PNG ist das klar, bei Jpegs habe ich mit einer “Bildqualität” von ca. 60 – 80% die besten Erfahrungen. Man sollte die Kompression so wählen, das es keinen (deutlich) sichtbaren Verlust für den Besucher gibt. Ich sehe die Dateigröße bisher nicht als Rankingfaktor. Auch der neu eingeführten Rankingfaktor “pageSpeed” scheint sich nicht an der Dateigröße von Bildern zu orientieren (siehe “Rankingfaktor pageSpeed: Testseiten-Analyse“)
  8. Originalität: [Update!] Offensichtlich liebt Google bei den Bilder-Suchergebnissen die Abwechslung. Es ist also nicht verkehrt, sich vorher in der Bildersuche die angebotenen Bilder zum keyword anzusehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Bild gut rankt, steigt mit seiner Einzigartigkeit. Mehr dazu hier: “Abwechslung in der Bildersuche – Originalität als Ranking-Faktor“.
Optimales Bildformat hoch oder quer? Links zweireihig, rechts einreihig

Optimales Bildformat hoch oder quer? Links zweireihig, rechts einreihig

2. Onpage-Faktoren

Bilder optimieren Bild-Seo

Onpage Bilder-Seo

Damit ein Bild in der Bildersuche Erfolg haben kann, muss es gut in die HTML-Seite eingebettet sein. Die onpicture-Faktoren beschreiben diejenigen Faktoren, die zur Verbesserung eines Bildes auf einer HTML-Seite vorgenommen werden können.

  1. Umgebender Text: Im Text vor und nach dem Bild muss das Keyword bzw die Keywords aus dem Dateinamen stehen. Die Kombination aus “Keyword Dateiname / Keyword umgebender Text” ist das A und O einer erfolgreichen Bild-Optimierung. Mit umgebender Text sind nach meinen Beobachtungen wenigstens 100 Zeichen vor und nach dem Bild gemeint. Dabei sollte man immer im Quellcode nachschauen, was wirklich vor und nach dem Bild steht.
  2. Alt-Text: Jedes Bild sollte einen Text im Alt-Attribut des Image-tags erhalten. Das ist nicht nur für Suchmaschinen wichtig, sondern vor allem für Menschen mit Sehbehinderung. Man muss sich einfach klar machen: Google ist blind und kann nur Text verstehen.
  3. Title-Attribut: Die Bedeutung des Title-Attributs für das Ranking ist umstritten. Durch Angabe des Title-Tags erscheint ein Tooltip (kleines Fensterchen), wenn man über das Bild rollt. Hier können für den Benutzer wertvolle Informationen angezeigt werden. Falls man eine separate Bildunterschrift hat, ist der Title-Tag des Bildes nicht erforderlich. Ich halte das Title-Attribut für eine Art “umgebenden Text”. Er kann die Keyword-Relevanz erhöhen.
  4. Inhaltliche Relevanz der Seite: Alles, was an  herkömmlichen Optimierungsmaßnahmen auf der Seite (für das gewünschte keyword) getan wird, nutzt auch dem Bild. Diese Maßnahmen sind jedoch nicht zwingend erforderlich. Aber ein gutes Ranking in den Suchergebnissen wird wahrscheinlicher, wenn man sie beachtet: Gut ist es, wenn der Seitentitel ein oder mehrere keywords aus dem Dateinamen enthält. Logisch – denn das zeigt doch, dass es auf der Seite tatsächlich um das Thema geht, für das auch das Bild ranken soll. Ebenso verhält es sich mit Überschriften und ausgehenden Links.

Ein “optimaler” Quellcode sieht demnach etwa so aus:

...
<title>... keyword ...</title>
...
<h2>... keyword ...</h2>
<p>
  <img title="... keyword ..."
    src=".../xxx-keyword-xxx.jpg"
    alt="... keyword ..."
    title="... keyword ... - Copyright xyz"
    width="600" height="450" />
  <br />
  Bild: <strong>... keyword ...</strong>
</p>
<p>Text bla bla bla keyword. Bla bla bla keywords
bla bla bla... Schlüsselwort ... bla</p>

3. Offpage-Faktoren

Die offpage-Optimierung von Bildern hat zwei Gründe: zum einen geht es darum, dass ein Bild zügig in den Index der Google-Bildersuche gelangt. Für diese Indexierung benutzt Google einen eigenen Bot: den Googlebot-Image/1.0. Wer Lust hat, kann ja mal die Log-Files durchsehen und prüfen, wie lange es dauert, bis ein Bild von dem Image-Bot gecrawlt wurde (siehe auch “Der Googlebot-Image/1.0 Crawler – kleine Logfiles Analyse“).

  1. Interne Verlinkung: Je besser eine Seite-mit-Bild verlinkt, um so leichter (d.h. schneller) findet ein Bot auch zu dem Bild. Eine gute Verlinkung nützt also der zügigen Indexierung des Bildes. Gleichwohl dauert es in aller Regeln ca. 4 bis 6 Wochen, ehe Bilder im Bilderindex gelangen. Diese Zeitspanne ändert sich jedoch. Währned sie vor ca. 2 Jahren noch bis zu drei Monate dauerte, war sie Ende 2009 bei ca. 2 Wochen angelangt. Inzwischen sind es nach meinen Beobachtungen ca. 5 Wochen.
  2. Gute Verlinkung der Seite: Eine gute Verlinkung der Seite, insbesondere mit “powerfull”-Links, ist auch für Bilder auf der Seite hilfreich. Dabei sind “keyword”-relevante Links natürlich am besten.
  3. XML-Sitemap: In diesem Zusammenhang gibt es seit kurzer Zeit die neue Möglichkeit, Bilder auch in einer XML-Sitemap hinzuzufügen (siehe: “Bilder nun auch in Sitemap hinzufügen“). Ob das jedoch überhaupt einen positiven Effekt hat, kann ich (noch) nicht sagen. Schaden kann es aber auf jeden Fall nicht ;-) (Danke Karl für den Hinweis)
  4. Mehrfache Verwendung: wenn man ein Bild mehrfach innerhalb einer Domain verwendet (gleiche Quelle auf mehreren Seiten einbinden), potenziert sich diese Indexierungswahrscheinlichkeit. Außerdem stärkt es bei Google die “Bedeutung”.
  5. Hotlinks: Beim Hotlinking werden auch Bilder wiederverwendet, allerdings von einer anderen Domain aus. Hotlinks sind ein kniffeliger Fall. Einerseits nützen sie dem Bild, weil sie wie zuvor gesagt, die “Bedeutung” des Bildes anheben. Google denkt sich: Je häufiger ein Bild benutzt wird, um so wichtiger bzw. relevanter muss es sein. Das Problem an den Hotlinks: Der Link, den Google in der Bildersuche unter das Bild setzt, ist schwer zu “kontrolliert”. Möglicherweise benutzt Google den Link zur Seite mit dem Hotlink-Bild. Dadurch verliert man den traffic. Optimal ist es natürlich, wenn man mehrere eigene Domains verwaltet und die Bilder auf den eigenen Seiten wiederverwendet. So bleibt ein potentiell anderes Linkziel immer noch im eigenen Bereich.

Soviel dazu.Wenn man die genannten Tipps befolgt, sollten sich die Bilder etwa so verhalten:

  • Crawling nach wenigen Tagen.
  • In der Bildersuche nach ca. 6 Wochen. Je nach “Konkurrenz” sollten sie sich so zwischen Position 50 und 150 einfinden.
  • Dann heißt es abwarten und beobachten. Denn gut optimierte Bilder “wandern” langsam nach oben. Offenbar hat das Alter des Bildes auch damit zu tun.
  • Nach ca. 6 Monaten sollte das Bild seine Position – auch ohne Eingreifen – um 20 – 40 Plätze verbessern.
  • Durch offpage-Optimierung (s.o.) kann man die Geschwindigkeit dieses Aufstiegs beschleunigen. Außerdem werden die entscheidenden Plätze auf Seite 1 letztlich durch Finetuning entschieden. Dieses “Finetuning” ist nach meiner Erfahrung nicht verallgemeinerbar. Manchmal ist es eine Onpage-Optimierung, die dem Bild den letzten Schub gibt, manchmal sind es relevant Links, die wirken, nicht selten sind es auch die Hotlinks, die noch mal richtig anziehen. Das muss man im Einzelfall analysieren und entsprechend optimieren.

Viel Erfolg! Andere Ansichten und weitere Tipps sind wie immer sehr willkommen.

Weitere Artikel zu Teilbereichen der Bilder-Optimierung:

Bilder optimieren (für die Google Bildersuche)

Bilder optimieren (für die Google Bildersuche)

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Kategorie: Bilder optimieren
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  1. 24. April 2010 um 21:28 Uhr

    Gilly sagt,

    Vielen Dank für die nützlichen Tipps.

  2. 24. April 2010 um 21:36 Uhr

    Karl Kratz sagt,

    Hallo Martin,

    ein schön aufbereiteter Artikel, in dem alle wissenswerten Faktoren vorkommen. Alle? Naja, vielleicht bis auf zwei: Hast Du Erfahrungswerte, was die

    - Dateigröße
    - Verwendung der Datei-Extension

    angeht?

    Ein Hinweis, dass man Bilder jetzt auch via XML-Sitemap referenzieren kann wäre noch eine schöne Ergänzung.

    Viele Grüße und so,

    Karl

  3. 24. April 2010 um 22:00 Uhr

    Putzlowitsch sagt,

    Einen kleinen Schub kann es geben, wenn man z.B. ein bereits etabliertes Bild wieder auf die Startseite der Domain holt. Ich experimnetiere da gerade ein wenig. Das kann schon mal ein paar Plätz Verbesserung bringen.

    Aktuell habe ich meinen Orangensaft auf Platz vier oder fünf, weil er in meinem Orangen-Artikel verwendet wird (nur verlinkt, nicht sichtbar!), der immer noch auf der Startseite steht. Aktuell wird er auf der Suchergebnisseite auch mit meiner Startseite referenziert.

    Bisher lag der Saft so im Bereich der Plätze 10 bis 15. Ein kleines Problem gibt es aber. Mann kann nicht ständig alle Bilder auf der Startseite halten :-)

  4. 24. April 2010 um 22:01 Uhr

    tagSeoBlog sagt,

    @Karl: Danke für die Hinweise. Ich habe sie nachgearbeitet. Dateigröße hat nach meiner Einschätzung keinen Ranking-Einfluss, Extension habe ich vergessen: da sehe ich – zumindest bei meinen Bildern – einen Vorteil bei JPEG.
    Ob oder was die Sitemap bringt, wird sich erst noch zeigen…

    @Putzlowitsch: ja, danke für den Tipp. So mache ich das auch ;-) Btw: hast Du mal eine Auswertung bezgl. PNG – Jpeg gemacht? Bitte Link…

  5. 24. April 2010 um 22:12 Uhr

    Putzlowitsch sagt,

    Nein, zu JPEG gegen PNG habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich denke, da wird Google so ein wenig nach dem Inhalt gehen. Was als “Foto” gewertet wird, fährt mit Jpeg am besten, bei Grafiken, Diagrammen und Ähnlichem wird es wohl Png sein.

    Lustigerweise habe ich küzlich ein paar geklaute Bilder (Obst-/Gemüsefotos) von mir entdeckt, die der “Dieb” einfach seitenverkehrt als GIF gespeichert hat. Sind mir über Google-Similar-Images untergekommen.

  6. 25. April 2010 um 01:26 Uhr

    Sergey Brin sagt,

    Generell ist es ein sehr guter Beitrag.

    was ich leider nicht ganz verstehe(weil ich mich mit Bildern überhaupt nicht auskenne)
    bzw.

    die Punkte 1 und 2 sind nicht verständlich geschrieben.
    “mindestens 320 Pixel pro Kante”
    kann man das auch auf Deutsch erklären?
    oder einen Link wo steht (320 Pixel pro Kante)

    Wie gesagt der Beitrag ist Top!!!
    Danke dafür.
    nur eben für die unwissenden.

    Danke.

  7. 25. April 2010 um 02:15 Uhr

    webSimon sagt,

    Hallo, für Google News werden jpegs bevorzugt (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=hg8xgoULIIE#t=11m04s).

    Super Artikel!

  8. 25. April 2010 um 13:21 Uhr

    SEO Basics: Bilderoptimierung - SEO.at sagt,

    [...] Bilder optimieren für Google – Bilder-SEO Basics kompakt var szu=encodeURIComponent(location.href); var [...]

  9. 25. April 2010 um 15:16 Uhr

    Gretus sagt,

    Hallo Martin,

    alles wichtige schön zusammengefasst. Vielleicht solltest Du als Experte für die Optimierung von Bildern auch die bewegten Bilder, sprich Videos, in Dein Repertoire mit aufnehmen. Nur so eine Idee ;-)

    Grüße

    Gretus

  10. [...] Austausch mit Gleichgesinnten viel lernen. Diese Erfahrung habe ich nun in einem Artikel (“Bilder optimieren für Google – Bilder-SEO Basics kompakt“) im tagSeoBlog [...]

  11. 25. April 2010 um 20:57 Uhr

    tagSeoBlog sagt,

    @Putzlowitsch: ja, das mit dem Spiegeln wird gerne gemacht. Erstaunlich, dass Google Similar-Images die entdeckt. Hat tinyEye die auch gefunden?

    @sergey: ja, der Google-Übersetzer ist noch suboptimal ;-) Man kann auch sagen: Bildseite.

    @websimon: super Video, danke. Das kannte ich noch nicht. Top.

    @Gretus: Video-Seo habe ich ja schon mehrfach in Artikeln behandelt. In den nächsten Tagen mehr dazu, sollte eigentlich schon vor zwei Wochen losgehen. Kommt aber, danke für den Tipp ;-)

  12. 25. April 2010 um 21:34 Uhr

    Putzlowitsch sagt,

    Nö, TinEye hat nichts gefunden. Die kennen bis auf das Niveaubild kaum weitere Bilder von mir.

    Obwohl ich andererseits manchmal arge Zweifel an den Similar-Images-Fähigkeiten von Google habe. Das sieht teilweise so aus, als sei eben doch nicht das Bild selbst ähnlich, sondern als ob der Zusammenhang über Keywords hergestellt wird. Vielleicht habe ich auch nur eine etwas eigene Vorstellung von “Ähnlichkeit”.

  13. [...] einfach nur die Auffindbarkeit des Webshops verbessern sollen – Es empfiehlt sich nach den folgenden Regeln vorzugehen. Bevor Sie sich mit den Optimierungsmöglichkeiten befassen, sollten Sie auch testen, ob Ihr [...]

  14. 26. April 2010 um 10:20 Uhr

    activetraffic sagt,

    toller Beitrag, vielen Dank! Wir haben sehr positive Erfahrungen mit Bilder-Sitemaps gemacht, also im Prinzip wie eine reguläre interne Sitemap, nur dass dort die Bilddateien direkt verlinkt werden und in einem neuen Browserfenster geöffnet werden. Als Linktext sollten die alt-tags übergeben werden!

    Die Bilder-Sitemap wird sitewide auch von der Startseite aus verlinkt, d.h. der bot findet alle Bilder in max. 2 Schritten von der Startseite aus!

    Wir testen noch, deshalb möchte ich hier keine URL nennen, sobald wir durch sind, werde ich das Beispiel gerne nennen! ;-)

    Grüße
    Nicos

  15. 26. April 2010 um 10:41 Uhr

    Thomas sagt,

    Ein sehr guter Text.

    Das Bildalter zu ändern ist kein Problem, sofern sich Punkt 7 der Kurzliste auf das vom Webserver zurückgegebene Erstellungsdatum bezieht. Der Webserver gibt das Dateidatum im HTTP-Header zurück. Das kann man relativ einfach fälschen.

  16. 26. April 2010 um 14:27 Uhr

    Putzlowitsch sagt,

    @Thomas
    Ich denke, für das Alter des Bildes aus Googles Sicht spielt der Zeitstempel der Datei (das was der Webserver im Header zurückliefert) keine Rolle. Alter des Bildes ist wohl eher der Zeitpunkt, an dem Google das Bild zum ersten mal unter einer bestimmten URL “gesehen” hat.

    Was man aber vermeiden sollte, ist ein altes Bild durch eine neues mit derselben URL zu ersetzen, wenn es inhaltlich geändert wurde (z.B. nachträglich eingefügtes Copyright). Dann ist es für Google nämlich ein völlig neues Bild.

  17. 26. April 2010 um 17:56 Uhr

    Thomas sagt,

    Ok, danke für die Erläuterung Putzlowitsch. Das war mir an der Stelle beim Lesen nicht ganz klar.

  18. 27. April 2010 um 11:02 Uhr

    Franky sagt,

    Vielen Dank auch von mir für diese übersichtliche Auflistung und die ganzen Tipps! Eine Frage noch zu der url: Möchte jetzt nach deinen Tipps meine Seite überarbeiten und habe die “Befürchtung”, dass meine url zu lang wird, dass die bilddatei zu weit “hinten” steht und dass das auch ein nachteil bei google sein soll.
    Stimmt das erstmal? Ist die Dateinähe zur Domain wirklich wichtig?

    Die Struktur meiner Seite sieht ungefähr so (fiktive url):
    www .meine-seite .de / filmkritiken / avatar / images / avatar-1.jpg

    Was wäre die bessere url für die Bilderseite?
    Sollte man sie auf eine Subdomain legen à la images .meine-seite .de / avatar-1.jpg
    Oder images .meine-seite .de / avatar / avatar-1.jpg (2 mal das Keyword hintereinander?)

    Deine Meinung wäre mir ne große Hilfe!

  19. [...] heute ist Google Earth in Google Maps integriert, inklusive der 3D Funktionalitäten von Google Earth. [...]

  20. 27. April 2010 um 18:00 Uhr

    Flo sagt,

    Hallo,

    erstmal danke für den informativen Artikel.

    Ich bin leider nicht so talentiert im erstellen von Bildern wie Du, deshalb muss ich auf lizenzfreie Bilder von Fotoportalen zurückgreifen.

    Hier ist allerdings das Problem, dass ich in den seltensten Fällen der einzige sein werde, der diese Fotos besitzt und somit wohl im Duplikate-Filter der Google Bildersuche hängen bleibe.

    Hast du einen Tipp, wie ich ein gekauftes Bild “unique” machen kann (zumindest für Google)? Spiegeln alleine reicht ja anscheinend nicht.

    Danke schon mal. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Artikel.

    Gruß Flo

  21. 27. April 2010 um 18:24 Uhr

    tagSeoBlog sagt,

    @Franky: ich denke, bei der Länge in deinem Beispiel ist es egal. Erst wenn der Name richtig lang wird, könnte es einen Ranking-Nachteil geben.

    @Flo: sehr interessante Frage.
    Es gibt kein “Duplicate Content” Problem mit Bildern. Im Gegenteil. Die Frage ist nur: wie schaffst Du es, mit Deinem Bild vorne zu ranken? Auch hier ist die Lösung ganz einfach: Du musst einfach nur “unique” keywords verwenden. Wenn auf dem Bild ein Eisbär ist, und alle schreiben Eisbär, dann schreibst Du “Großer weißer Bär, der am Nordpol lebt” oder so… Dann wirst Du beim keyqords “Eisbär” zwar nicht auftauchen, aber alle die nach “weißer Bär” oder Bär am Nordpol” suchen, werden (theoretisch) Dein Bild finden – egal, wie viele tausend andere das Bild als “Eisbär” verwenden.

  22. 27. April 2010 um 20:39 Uhr

    Gut für Künstler | Künstlerbedarf-Blog sagt,

    [...] dem Artikel “Bilder optimieren für Google – Bilder-SEO Basics kompakt” sind alle wesentlichen Optimierungstipps aufgelistet. Entscheidend ist letztlich der [...]

  23. 28. April 2010 um 18:01 Uhr

    Frank sagt,

    …also in der Bildunterschrift die Keywords verpacken?
    Grüße
    Frank

  24. 28. April 2010 um 18:44 Uhr

    Jo sagt,

    Danke für’s Teilen, ein sehr interessanter Artikel.

    PS: Glückwunsch zu Platz 2)

  25. 29. April 2010 um 15:51 Uhr

    Mark sagt,

    [...]Unwichtig: Meta-description, meta-keywords, Position der Seite in der organischen Suche[...]
    Ich glaube die meta-description und keywords sind schon relevant;
    ich kann das nich eindeutig belegen aber hatte schon öfter das gefühl.

  26. 30. April 2010 um 15:18 Uhr

    EBES.be sagt,

    Sehr interessant … In Zukunft sicherlich sehr hilfreich ;-)

  27. [...] PR-Tipp zum Wochenende, verknüpft mit den Beobachtungen der Woche: Wie man Bilder für Suchmaschinen optimiert, stellt Martin Mißfeldt vom tagSeoBlog diese Woche vor. Eine umfassende Übersicht und Tipps, die [...]

  28. Vielen Dank. Der Artikel ist hervorragend aufgebaut.

  29. 4. Mai 2010 um 10:37 Uhr

    Website SEO sagt,

    [...] TagSEOBlog: Bilder für SEO optimieren [...]

  30. 6. Mai 2010 um 19:44 Uhr

    whobee sagt,

    Hallo,

    vielen Dank für den tollen Artikel!

    Mich plagt eine Frage zur verwendeten Subdomain eines Bild-URLs: Wenn man ein Bild über unterschiedliche Hostnamen ausliefern könnte ( z.B. img1 und img2), sollte man dann dafür sorgen, daß ein Bild immer unter derselben Adresse sprich Subdomain ausgeliefert wird (z.B.img1), damit nicht 2 Adressen für dasselbe Bild entstehen, oder ist das egal??

    Grüße

  31. 9. Mai 2010 um 23:35 Uhr

    Retusche sagt,

    Besten Dank für die nützliche Tipps zu Bilder SEO. Ich mache selbst viel mit Bildern. Daher kann die Ratschläge sehr gut gebrauchen.

  32. 10. Mai 2010 um 00:31 Uhr

    Linkereien (weekly) « lieblinks sagt,

    [...] Bilder optimieren für Google – Bilder-SEO Basics [...]

  33. 10. Mai 2010 um 13:55 Uhr

    Steffi sagt,

    Wirklich gut recherchierter und übersichtlicher Artikel.
    Ich habe mir bislang noch nie Gedanken zu dem Thema gemacht, aber dank dir werde ich mal ein Auge auf meine Bilder halten, was sich da wieso weshalb und warum tut (außer dem Traffic, der mich dazu gezwungen hat meine Bilder auf eine Domain mit Traffic inklusive zu verlegen).

    Du merkst, du hast einen neuen Fan gefunden – und ich noch einige andere interessante Artikel hier in deinem Blog, die ich dann auch noch mal in Ruhe lesen werde.

    Gruß Steffi

  34. 11. Mai 2010 um 10:00 Uhr

    Landingpage SEO sagt,

    [...] optimieren möchte, findet bei Martin Mißfeldt im Tagseo-Blog einen sehr schönen Artikel dazu: Bilder optimieren für Google [...]

  35. [...] einem ausführlichen Artikel habe ich beschrieben, woran man dabei denken sollte: “Bilder optimieren für Google – Bilder-SEO Basics kompakt“. Das Problem: erste Erfolge lassen auf sich warten. es dauert einfach immer eine gewisse [...]

  36. 22. Mai 2010 um 11:20 Uhr

    Interview Google Search Team sagt,

    [...] Elementen (einen tollen Artikel dazu gibt es übrigens im TagSEO Blog von Martin Mißfeldt: Bilder SEO [...]

  37. 23. Mai 2010 um 22:19 Uhr

    Bella sagt,

    Danke für den sehr interessanten und vor allem anschaulichen Artikel. Jetzt weiß ich ja, was ich mit meiner nicht vorhandenen freien Zeit im Sommer anfangen kann.
    Für neue Projekte werde ich deine Tipps gleich mal versuchen umzusetzen.
    Danke, Danke, Danke :-)
    Bella

  38. 31. Mai 2010 um 13:39 Uhr

    Johannes sagt,

    Danke für den Artikel, bin über ein E-Book von Herrn Kratz auf diese Seite gekommen und finde ihre Zusammenfassung sehr interessant!

  39. 12. Juli 2010 um 21:20 Uhr

    Vitali sagt,

    Wenn man die Bildersuche von Google anschaut, dann merkt man sofort, dass Bilder, die das Keyword im Namen des Bildes beinhalten, bei Google gute Platzierungen besetzen. Die Keywords kann man mit einem Bindestrich trennen. Generell sollte man sowieso alle Bilder mit einem Alt-Attribut versehen, um dort das Keyword unterzubringen.

    Noch ein Tipp: Die Bilder mit relevanten Unterseiten verlinken und den Link mit dem Title-Attribut versehen, wo man ebenfalls das Keyword einträgt.

  40. [...] wie nichts dort tat. In diesem Artikel möchte ich einige Bilder vorstellen, die dank “Optimierung für Google Bildersuche” ganz gut bei Google gelistet sind. Über den darüber generierten Traffic kann ich [...]

  41. [...] Seo-Handbuch. Einen sehr ausführlichen Artikel zum Thema SEO bei Bildern und Grafiken gibt es im tagSeoBlog. [...]

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